Elias Hügel

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Siegel von Elias Hügel, von Alexandru Ciutureanu

Elias Hügel (auch Högl, * 17. Juni 1681 in Gemünden am Main, Franken;[1]22. August 1755 in Kaisersteinbruch, Ungarn, heute Burgenland) war ein deutsch-österreichischer Baukünstler[2] und Bildhauer. Er war Hofsteinmetzmeister von Kaiser Karl VI. und Kirchenbaumeister des Stiftes Heiligenkreuz.

Elias Hügel erlernte die Steinmetzkunst in Italien, im Kayserlichen Steinbruch am Leythaberg, einer italienisch-schweizerischen Künstlerkolonie seit ca. 1550.[3] Seinen Zeitgenossen, den beiden österreichischen Architekten Johann Bernhard Fischer von Erlach und Johann Lucas von Hildebrandt, sie hatten beide in Rom studiert, wurde er ein Mitarbeiter und reifte so zum Künstler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elias Hügel war bei seiner Geburt ein Untertan von Peter Philipp Reichsgraf von Dernbach, zugleich Fürstbischof der Bistümer Bamberg und Würzburg. Drei Söhne des Gemündener Schusters Johann Franz Hügel erlernten das Steinmetz-Handwerk: Johann Gallus, der 1692 in Eggenburg, Niederösterreich, als Meister arbeitete; Johann Jacob, der in Gemünden verblieb,[4] und Elias.

Lehrzeit im kaiserlichen Steinbruch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elias Hügel wurde 1694 Lehrjunge beim Hofsteinmetzmeister Ambrosius Ferrethi in Kaisersteinbruch. Sein Lehrherr starb am 20. Februar 1696, die Bruderschaft bestimmte Meister Martin Trumler als Nachfolger. Hügel begann im März 1700 bei Richter Giovanni Battista Passerini eine Ausbildung zum Bildhauer. In den Jahren arbeiteten sie an Aufträgen des Fürsten Liechtenstein in Wien.

Heirat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geselle Elias Hügel, 25 Jahre alt, heiratete am 14. November 1706 Maria Elisabetha Trumlerin, die 44 Jahre alt war, die Witwe von Martin Trumler. Trauzeugen waren Richter Passerini und Johann Carl Trumler, Wiener Steinmetzmeister, sowie Johann Georg Haresleben und Johann Wieser. 1709, als Meister der Bruderschaft, ließ sie ihn neben sich ins Grundbuch schreiben, mit einem Steinbruch und zwei Häusern.

Salva Guardia-Privilegium für Kaisersteinbruch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Salva Guardia-Privilegium für Kaisersteinbruch#Kaiser und König Karl VI.

Kaiser Karl VI. erneuerte und bestätigte am 5. Dezember 1712 das Privilegium der Befreiung von militärischer Einquartierung den Meistern Johann Georg Haresleben, Sebastian Regondi, Johann Paul Schilck, Elias Hügel, Johann Baptist Kral und Simon Sasslaber. (in dieser Reihenfolge)

Handwerk der Steinmetzen und Maurer in Kaisersteinbruch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 20. Dezember 1714 genehmigte und erneuerte der Kaiser das eigenständige Handwerk der Steinmetzen und Maurer in Kaisersteinbruch.[5]

Karlskirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Bau der Karlskirche, als Mitarbeiter von Johann Bernhard Fischer von Erlach vollzog er den Schritt zum Künstler. Diese Arbeit brachte ihm viel Ehre, im April 1719 erhielt er den Rang eines Hofsteinmetzmeisters. Das bedeutete, er bekam direkt Aufträge vom kaiserlichen Hofbauamt. Er sollte diese, wenn notwendig an seine Mitmeister weiterleiten, damit sie in der Bruderschaft verbleiben.

Bruder Johann Gallus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steinmetzmeister Johann Gallus Hügel von der Eggenburger Bruderschaft, sein älterer Bruder, arbeitete zu dieser Zeit auch für Fischer von Erlach im Stift Herzogenburg.

Den monumentalen Auftrag der Steinmetzarbeiten im kaiserlichen Steinbruch für die kaiserliche Kirche organisierte Meister Johann Georg Haresleben, Elias Hügel war sein Partner.[6] Beide waren durch ihre Heiraten in den Ferrethi-Clan miteinander verbunden. Hügel übernahm nach Hareslebens Tod 1716 die Leitung. Noch Jahre später forderte Maria Regina Synnin, zuvor Hareslebin, von ihrem Stiefvater ausständige Gelder aus dieser Arbeitsgemeinschaft. Die Steinmetzarbeiten in den Eggenburger Steinbrüchen mit dem weißen Bildhauerstein organisierten die Meister Andreas Steinböck und Franz Strickner.

Kaiserliches Hofbauamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karl VI. ernannte 1716 Gundacker Ludwig Graf Althan zum Hofbaudirektor und unterstellte ihm alle Bauämter der Erblande. Graf Althan organisierte die Bautätigkeit des Hofes, wie die Karlskirche, die Hofbibliothek, den Vermählungsbrunnen, den Reichskanzleitrakt der Hofburg. Hügel war direkt dem kaiserlichen Hofbauamt unterstellt, und bei all diesen Aufträgen beteiligt.[7]

Die Meister des Kaisersteinbrucher Steinmetzhandwerkes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hügel amtierte als Richter von 1722 bis 1735, seine Mitmeister in diesen Jahren waren Johann Paul Schilck, Johann Baptist Kral, Simon Sasslaber, Johann Wieser, Franz Trumler, Joseph Winkler, Johann Baptist Regondi und Maximilian Trumler.

Heirat in der Kapelle von Königshof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hügels Ehefrau Maria Elisabetha starb am 5. September 1728, seine vier Stiefkinder Maria Regina, verheiratete Synnin, Franz, Ambrosius und Maximilian erhielten das mütterliche Erbe. Elias Hügel, 47 Jahre alt, heiratete am 26. Dezember 1728 Catharina Dirr, Tochter eines Breslauer Wirts. Die Trauung erfolgte im Beisein der Steinmetzmeister Simon Sasslaber, Franz Trumler, sowie von Franz Gritsch, Kastner der Herrschaft Königshof und Georg Fläschitz, herrschaftlicher Jäger. Das Paar war durch Pater Ladislaus Frieweiss, Profess von Stift Heiligenkreuz öffentlich copuliert worden.[8]

1730 kaufte Hügel den Hausbruch mit dem besten Kaiserstein. Aus seinem Werkeverzeichnis ist zu erkennen, dass er ein großes Steinmetzunternehmen leitete, das alle anderen Kaisersteinbrucher Meister weit überragte. Im März 1735 starb Sohn Franz Daniel, von seinen fünf Kindern waren damit vier tot.

Die Inschriften auf den Grabplatten der Kinder Franz Daniel und Maria Elisabetha lauten:

„ALHIER LIGDT BEGRABEN MARIA ELISABETA HIGELLIN IHRES ALTERS 2 JAHR 9 MONAT 24 TAG. IST GESTORBEN DEN 8. SEPTEMBER 1733. MEIN DOCHTER WIE HAST DU MICH BEDRIBT UND BIST SELBSTEN BEDRIBT WORDEN BIS IN DEN TODT.“
„ALHIER LIGDT BEGRABEN FRANTZ DANNIEL HIGEL SEINES ALTERS 8 MONATH, IST GESTORBEN DEN 16. MARTZI 1735. SOHN DIE WORDT DER GOTTLOSEN STELLEN DEM BLUT HEIMLIG NACH … VADTER VERZEIHE IHNEN, DAN DER HERR HAT MICH AUFGENOMMEN UMB MEIN UNSCHULT WILLEN UNDT HAT MICH VOR SEINEM ANGESICHT BE…TIGET EWIGLICH. PSALM.“

Stifter in der Wallfahrtskirche Loretto[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mai 1735 stifteten Elias Hügel und Catharina Unser lieben Frauen zu Maria Loretha in Hungarn ein Kapital von 800 Gulden. (Zum Vergleich: Fürst Esterházy mit 1.000 Gulden)[9] Er besaß damals drei Steinbrüche, fünf Häuser und seine eigene Schmiede. Februar 1736 wurde Sohn Joseph Elias geboren.

Altar- und Kirchenbaumeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er entwickelte mit der Vorstellungskraft „seinen“ Altar, aus hartem weißem Stein. Die schlanken, seitlichen Säulen öffnen sich zu einem „Tor für den Menschen“, der sich die Gerechtigkeit erarbeitet und leiten den Blick zur Dreifaltigkeit. Die vergoldeten Kapitelle mit hochaufragenden Gebälk weisen direkt in den himmlischen Bereich.

Ehrensäule für Elias Hügel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rest der Ehrensäule[10]

Der herrschaftliche Verwalter im Schloss Königshof amtierte als Stellvertreter des Heiligenkreuzer Abtes und bestimmte im Steinbruch das Leben der Menschen. Der Orts-Pfarrer, immer ein Pater des Stiftes, der Lehrer, der Wirt, der Fleischhacker, auch der Dreißiger im Heiligenkreuzer-Steinbruch wurden vom Verwalter eingesetzt, und waren ihm verpflichtet. Pater Raymund Vitali herrschte von 1723 bis 1740 im Sinne eines Inquisitors, er beantwortete die Freiheitsbestrebungen des Richters Elias Hügel, indem er ihn unehrenhaft aus dem Richteramt entfernte. Die Mitmeister der Bruderschaft waren aufgefordert, in einem Schreiben an die Obrigkeit den Unabhängiger sein wollenden heftig zu beschuldigen. Dagegen durfte sich dieser nicht verteidigen.

Als nach Pater Raymunds Tod der Druck wich, errichtete die Bruderschaft noch 1740 um der Gerechtigkeit willen eine Elias Hügel-Ehrensäule, die heute in Resten vor dem Schloss Königshof steht.

„Übrigens dem Hügel seine bei vorgewester Commission gebrauchte Unbescheidenheit, anzügige Ehrenrührungen und gegen der Commission verlorenen Respect allen Ernstes verwiesen sein.

Er sich auch künftighin von derlei Übertretungen bei wirklichen Personalarrest enthalten solle.“

Die Söhne starben, zwei Töchter heirateten in nobilitierte Kreise, Catharina Herrn Johann von Naszvady, Stuhlrichter des Wieselburger Comitats, und Maria Franziska den Franz Antoni Cichini, kaiserlicher Postmeister zu Wimpassing an der Leitha.[11]

Salva Guardia-Privilegium für Kaisersteinbruch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Salva Guardia-Privilegium für Kaisersteinbruch#Königin Maria Theresia

Das von ihrem Vater Kaiser Karl VI. gewährte Privilegium der Befreiung von militärischer Einquartierung wurde 1743 den Meistern Elias Hügel, Joseph Winkler, Johann Baptist Regondi, Maximilian Trumler, Johann Paul Schilck und Franz Trumler erneuert und bestätigt.[12]

Hügel als Weinhändler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Prior der Unbeschuhten Karmeliten in der Wüste bei Mannersdorf am Leithagebirge in Niederösterreich kaufte 1747 zur Ergänzung seines Vorrates an altem Wein 39 Eimer je 4 Gulden 30 Kreuzer von „einem gewissen Herrn Hügel“ in Kaisersteinbruch.[13]

Als Nachfolger von Johann Baptist Regondi wählten ihn die Kaisersteinbrucher 1749 aus dem Dreier-Vorschlag des Stiftes ein zweites Mal zum Richter. Ende 1751, 70-jährig, resignierte er. Sein Nachfolger wurde Meister Johann Michael Strickner von Eggenburg.

Die Meister des Kaisersteinbrucher Steinmetzhandwerkes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hügel amtierte als Richter von 1749 bis 1751, seine Mitmeister in diesen Jahren waren Johann Gehmacher, Johann Baptist Regondi, Andreas Kowalt, Johann Michael Strickner, Maximilian Trumler.

Unterschrift der Kaiserin

Kaiserliches Schreiben von Maria Theresia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abt Robert Leeb

Als Richter wandte er sich an seine Kaiserin, Maria Theresia nahm am 6. März 1750 zu den Streitfragen zwischen Abt Robert Leeb vom Stift Heiligenkreuz und seinen Untertanen, den Bewohnern der Besitzung „Steinbruch“ Stellung.[14] Sie fordert, dass eine mögliche Lösung der Streitfragen nicht zu einem Unrecht an den abgabepflichtigen Bewohnern führt … In gnädigem Wohlwollen, Eure Kaiserin und Königin.

Maria Theresia (Eigenhändige Unterschrift)
Graf Leopold von Nádasdy

Ein Lehrjunge von Meister Hügel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1717 wurde der Salzburger Georg Doppler Lehrling, 1722 zum Gesellen freigesprochen. Als Meister errichtete er im Bereich der Salzburger Zunft Marmor Altäre in der Filialkirche St. Lorenz am Mondsee, in Stadl-Paura in der Dekanatspfarrkirche zu St. Johann in Tirol.[15]

Hochaltar der Pfarrkirche Stotzing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sicht von oben

Pfarrkirche Stotzing: 1749 schuf Elias Hügel sein künstlerisches Testament, den Marienaltar der Wallfahrtskirche zu Stotzing. Die Kunsthistorikerin Ana-Maria Altmann schreibt: „In Sandstein gemeisselt und bichromatisch marmoriert, ist dieser Altar durch eine Bandbreite von phantasievollen Formulierungen gekennzeichnet. Illusionistische Effekte, wie der lichtdurchflutete Strahlenkranz, verleihen ihm (...) Feierlichkeit. In dem kleinen Provinzort Stotzing (nahe dem Wallfahrtsort Loretto) setzt der Kaisersteinbrucher Steinmetzmeister ein Zeichen für den Triumph der Kirche in Pomp und Gloria. Durch dieses Meisterwerk verwirklicht er gleichzeitig ein Symbol für all das, was die barocke Kunst an Ausgewogenheit zwischen irdischem und himmlischem Leben bedeutet hat.“

„Über einem doppelgeschossigen Sockel entfaltet sich ein zweisäuliges Retabel, dessen Mittelteil eine Figurennische einnimmt. In ihrem Zentralpunkt steht die Gestalt der gekrönten Muttergottes, von kleinen anbetenden Engeln umschwebt. Darüber erhebt sich (...) der Altaraufsatz, in dessen Rahmeninnenfeld sich der Strahlenkranz befindet.

Nicht nur die elegante, geschwungene, fast theatralische Struktur des Altars (...) sondern auch die Lösung des Licht-Schattenspiels erreichen es, uns den Blick vom realen in den irrealen Raum harmonisch zu ermöglichen.“[16]

Der Stotzinger Hochaltar ist der letzte (bekannte), sicher der ausgereifteste und noch zur Gänze erhaltene unter Hügels Altären.

Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 22. August 1755 starb Elias Hügel und wurde vor „seinem“ Kreuzaltar begraben. Die Seitenkapelle der Kaisersteinbrucher Kirche wurde zur Hügel-Kapelle, sein Epitaph, der von Maria Elisabetha, seiner ersten Ehefrau, sowie dreier Kinder sind dort befestigt. Witwe Catharina heiratete in Wien den adeligen Herrn Franz von Frid, Doctor Philosophiae et Medicina

Elias Hügel hinterließ ein Vermögen von ungefähr 50.000 Gulden. Um dieses Erbe wurde die nächsten zehn Jahre gestritten. Das Stift Heiligenkreuz forderte von der Witwe gerichtlich ausständige Geldbeträge. Zahlreiche Akten in den Archiven Mosonmagyaróvár und Stift Heiligenkreuz belegen das.

In den 1960er Jahren wurde das Steinportal seines Gutshofes von Kaisersteinbruch nach Sommerein verlagert. Das große Portal mit seinem Steinmetzzeichen und der Jahreszahl 1723, wurde dort so kunstreich eingebaut, dass im Dehio Niederösterreich südlich der Donau, Teil 2, 2003, S 2254, zu lesen ist: Sommerein, Schloßstraße Nr. 22, ehemaliges Wohnhaus des Steinmetzen Elias Hügel, barocke 3seitige Hofanlage; mittlere Portalmauer mit gequadertem Korbbogenportal, im Keilstein bez. 1723. Der weitere Text ist stimmig. Dieses Ensemble wurde in eine bestehende barocke Anlage eingebaut. Elias Hügel hatte dort keinen Wohnsitz!

Gedenken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elias Hügel-Ehrenzeichen

Das Bildhauersymposium Kaisersteinbruch des Jahres 1992 wurde ihm zu Ehren mit Elias-Hügel-Symposium bezeichnet. In Kaisersteinbruch gibt es die Elias Hügelgasse, in Winden am See die Elias Hygel-Gasse. Seine Geburtsstadt Gemünden am Main ließ 1996 am neu geschaffenen Elias-Hügel-Platz eine Ehrensäule vom ungarischen Bildhauer Ferenc Gyurcsek aufstellen. In der Pfarrkirche Kaisersteinbruch findet sich das Gemälde Apotheose des Elias Hügel der Künstlerin Raja Schwahn-Reichmann.

Elias Hügel-Ehrenzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach zehn gemeinsamen Vereinsjahren überreichte Obmann Helmuth Furch[17] seinen Mitarbeitern dieses 2,3 cm große, aus Messing bestehende Dankes-Zeichen. Der Bildhauer Alexandru Ciutureanu stellte für diesen Anlass das Meisterzeichen vom Seitenaltar (Hügel-Altar) mit der Signatur des Künstlers dar.

Weiteres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Steinmetzzeichen von Meister Hügel ist auf dem Kaisersteinbrucher Ortsstein des Bildhauers Alexandru Ciutureanu eingemeisselt.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anneliese Lussert: Einer zog aus und wurde berühmt (Elias Hügel). Hörbild im Bayerischen Rundfunk, aufgeschrieben in Nr. 22.
Familie Hügel aus Gemünden am Main. Nr. 42.
  • Helmuth Furch: Elias Hügel, Baukünstler. Kaisersteinbruch 2005, ISBN 978-3-9504555-6-4.
  • Gunnar Strunz: Burgenland, Natur und Kultur zwischen Neusiedler See und Alpen, Elias Hügel. Trescher Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-89794-221-9, S. 76, 112f.
  • Brigitte Krizsanits, Manfred Horvath: Das Leithagebirge, Grenze und Verbindung, Elias Hügel. S. 78, 94, 145

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Elias Hügel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diözesanarchiv Würzburg: Pfarrbuch Gemünden ab 1598
  2. Architekt Friedrich Kurrent nach Studium des Stotzinger Marienaltares
  3. Harald Prickler: Aus der Geschichte einer italienischen Künstlerkolonie (Kaisersteinbruch), Radio Burgenland am 27. Juni 1973, Manuskript in: Mitteilungen des Museums- und Kulturvereines Kaisersteinbruch. 9. Jahrgang, Nr. 52, Dezember 1998, ISBN 978-3-9504555-3-3.
  4. Alfons Pfrenzinger: Mainfränkische Auswanderung nach Ungarn und österr. Erblande. Schriftenreihe deutscher Forschungen in Ungarn, geleitet von Franz Anton Basch. Wien 1941.
  5. Hans Kietaibl: Die Bruderschaft der Maurer und Steinmetze in Kaisersteinbruch 1714. In: Helmuth Furch: Elias Hügel, Hofsteinmetzmeister. 1681–1755.
  6. Hofkammerarchiv Wien: Hofzahlamtsbücher 1715–1730, Karlskirche und Camerale Zahlamtsbücher, Hofbauamtsakten
  7. Herbert Haupt: Das Hof- und hofbefreite Handwerk im barocken Wien 1620 bis 1770 (= Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte. Nr. 46). Studien-Verlag, Innsbruck/Wien/Bozen 2007, ISBN 978-3-7065-4342-2.
  8. Protocolle der Herrschaft Königshoffen 1728 - 1731
  9. Ungarisches Staatsarchiv Budapest: Stiftungsurkunde 28. Mai 1735.
  10. Seit 2017 auf dem Kirchenplatz in Kaisersteinbruch
  11. Hofkammerarchiv Alte Postakten: Franz Antoni Cichini, Postmeister zu Wimpassing an der Leitha. In: Mitteilungen des Museums- und Kulturvereines Kaisersteinbruch. Nr. 21, Juli 1992, S. 4–11.
  12. Archiv Mosonmagyaróvár Nr. 36/1494 Königlicher Beschluss von Maria Theresia
  13. Oberst Albert Schatek: Die Chronik der Wüste. 1935/1936.
  14. Archiv Mosonmagyaróvár
  15. Alois Kieslinger: Die nutzbaren Gesteine Salzburgs. 1964, S. 289.
  16. Aufsatz der Kunsthistorikerin Ana-Maria Altmann vom 25. September 2001
  17. URL: https://regiowiki.at/index.php?title=Helmuth_Furch&oldid=176545
  18. Wiener Stadt- und Landesarchiv: Paul Harrer-Lucienfeld, Wien, seine Menschen, Kultur und Bauten. Vermählungsbrunnen. 1955
  19. Stift Heiligenkreuz Archiv: Steinmetz-Vertrag zur Dreifaltigkeitssäule am 4. Oktober 1729, Wiener Tor, Kapelle in Königshof