Sigune Schnabel

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Sigune Schnabel (* 1981 in Filderstadt) ist eine deutsche Lyrikerin und Übersetzerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie studierte Literaturübersetzen an der Universität Düsseldorf und erhielt dafür eine Auszeichnung vom Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer. Sie hat in verschiedenen Literaturzeitschriften publiziert, darunter Wortschau, Die Rampe, Karussell, Seitenstechen, Dichtungsring und mosaik. Gedichte von ihr wurden ins Englische, Rumänische, Griechische und Ukrainische übertragen. Im Jahr 2017 gewann sie beim Thuner Literaturfestival Literaare in der Schweiz. Im selben Jahr nahm sie am Literarischen März in Darmstadt teil[1] und erhielt den Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis (2. Preis). 2018 war sie Preisträgerin bei postpoetry.NRW[2]. Ihre beiden Gedichtbände Apfeltage regnen (2017) und Spuren vergessener Zweige (2019) erschienen im Geest-Verlag.[3]

Sigune Schnabel lebt in Düsseldorf.[4]

Einzeltitel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Spuren vergessener Zweige, Geest-Verlag, Vechta 2019
  • Apfeltage regnen, Geest-Verlag, Vechta 2017

Mitherausgabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mein Weg: Texte zum 2. Vechtaer Jugendliteraturpreis, Geest-Verlag, Vechta 2019
  • Aus dem Rahmen gefallen, Dichtungsring Heft 54, Bonn 2018

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 2017 – Sigune Schnabel – Literarischer März Darmstadt. Abgerufen am 9. August 2019.
  2. postpoetryNRW. Abgerufen am 9. August 2019.
  3. Schnabel, Sigune. 13. September 2017, abgerufen am 9. August 2019.
  4. Sigune Schnabel - Autorenlexikon - Literaturport.de. Abgerufen am 9. August 2019.