Sigune Schnabel

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Sigune Schnabel (* 29. Juni[1] 1981 in Filderstadt) ist eine deutsche Lyrikerin und Übersetzerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sigune Schnabel studierte Literaturübersetzen an der Universität Düsseldorf und erhielt dafür eine Auszeichnung vom Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer. Sie hat in verschiedenen Literaturzeitschriften publiziert, darunter Wortschau, Die Rampe, Karussell, Seitenstechen, Dichtungsring und mosaik. Gedichte von ihr wurden ins Englische, Rumänische, Griechische und Ukrainische übertragen. Im Jahr 2017 gewann sie beim Thuner Literaturfestival Literaare in der Schweiz. Im selben Jahr nahm sie am Literarischen März in Darmstadt teil[2] und erhielt den Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis (2. Preis). 2018 war sie Preisträgerin bei postpoetry.NRW[3]. Ihre Gedichtbände Apfeltage regnen (2017), Spuren vergessener Zweige (2019) und Auf Zimmer drei liegt die Sehnsucht (2021) erschienen im Geest-Verlag.[4] 2022 war Sigune Schnabel für den Lyrikpreis Meran nominiert.[5][6]

Sie lebt in Düsseldorf.[1]

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzeltitel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitherausgabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Aus dem Rahmen gefallen, Dichtungsring Heft 54, Bonn 2018
  • Mein Weg: Texte zum 2. Vechtaer Jugendliteraturpreis, Geest-Verlag, Vechta 2019
  • Unterwegs, Dichtungsring Heft 58, Bonn 2020
  • Zwiegespräch, Dichtungsring Heft 60, Bonn 2021
  • Stille – ein anderes Lebensgefühl, Anthologie zum 4. Vechtaer Jugendliteraturpreis, Geest-Verlag, Vechta 2022

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Autorenlexikon: Sigune Schnabel. In: Literaturport.de. Literarisches Colloquium Berlin e. V., 24. Mai 2021, abgerufen am 18. März 2022.
  2. 2017 – Sigune Schnabel – Literarischer März Darmstadt. Abgerufen am 9. August 2019.
  3. postpoetryNRW. Gesellschaft für Literatur in NRW e. V., abgerufen am 9. August 2019.
  4. Schnabel, Sigune. Geest-Verlag, 13. September 2017, abgerufen am 9. August 2019.
  5. Meldung des Geest-Verlags vom 9. März 2022. Abgerufen am 22. März 2022.
  6. Homepage Lyrikpreis Meran. Abgerufen am 22. März 2022.
  7. Home. Abgerufen am 30. Oktober 2022.
  8. literatur-apotheke. Abgerufen am 30. Oktober 2022.