Singa Gätgens

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Singa Gätgens (2005)

Singa Gätgens (* 1. April 1975 in Hamburg[1]) ist eine deutsche Fernsehmoderatorin und Schauspielerin.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schauspielerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1991 bis 1993 spielte Singa Gätgens ihre erste Hauptrolle in der Kinderserie Neues vom Süderhof. In den Folgejahren war sie außerdem in verschiedenen Nebenrollen in den Serien Gegen den Wind, Der Landarzt und Blankenese zu sehen. 2010 erklärte sie als Nina Winter in einem interaktiven Einführungsvideo der Deutschen Post den E-Postbrief.[2]

Moderatorin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1996 erhielt Singa Gätgens ihre erste Tätigkeit als Moderatorin: Im ZDF moderierte sie Ostern und Sommer 1996 und Ostern 1997 die Sendung Ferienfieber. Von 1997 bis 2007 moderierte sie das Fernsehmagazin Pumuckl TV; von 1999 bis 2001 moderierte sie außerdem abwechselnd mit Beni Weber die Familienquizshow Boing. Von 2006 bis 2007 moderierte sie das vom BR produzierte Verkehrsmagazin Cool oder Crash.

Seit Beginn an gehört Singa Gätgens zu den Moderatoren des KiKA, bei dem sie zusammen mit Juri Tetzlaff am 1. Januar 1997 die erste Sendung des Senders moderierte. Im Laufe der Jahre moderierte sie dort verschiedene Magazin- und Interaktivsendungen, unter anderem Kikania und – zusammen mit Juri Tetzlaff – das Vorschulprogramm Mit-Mach-Mühle. Das Baumhaus kurz vor Unser Sandmännchen moderiert sie abwechselnd mit Juri Tetzlaff von 18:50 bis 19:00 Uhr im KiKA.[3]

Sprecherin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Singa Gätgens ist die Erzählerin des Hörspiels und des Trickfilms Paddy, der kleine Pirat.

Privat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Singa Gätgens ist mit einem Maschinenbaumeister verheiratet. Zu ihren Hobbys zählt Eishockey spielen.[3]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehserien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Singa Gätgens – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Singa Gätgens – Lebenslauf. (Nicht mehr online verfügbar.) 8. August 2011, archiviert vom Original am 22. April 2017; abgerufen am 22. März 2017. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.singa-gaetgens.de
  2. portal.epost.de
  3. a b Singa Gätgens ist mehr als die Frau des Sandmännchens, Hamburger Abendblatt vom 23. April 2014; abgerufen am 24. April 2016