Six Reasons to Kill

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Six Reasons to Kill
Allgemeine Informationen
Genre(s) Deathcore, Metalcore
Gründung 1999
Website http://www.sixreasonstokill.de/
Aktuelle Besetzung
Loc Tran
E-Gitarre
Marco Andree
Christian Groth
Daniel Zimmermann
Sven Menges
Ehemalige Mitglieder
Schlagzeug
Florian Dürr
Gesang
Lars Tekolf
Schlagzeug
Patrick Grün
Bass
Stefan Eutebach
Gesang[1]
Christian Valk

Six Reasons To Kill ist eine deutsche Death-/Metalcore-Band aus Koblenz.

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1999 gründete sich Six Reasons To Kill und kurz darauf veröffentlicht die Band eine erste CD auf Alveran Records. Drei Jahre später wurde die erste LP Morphology of Fear als Split mit Absidia veröffentlicht. Es folgte 2003 eine Split-EP mit Deadlock. Im Jahre 2005 wurde mit Reborn das zweite Studioalbum der Band veröffentlicht, 2008 das dritte Album Another Horizon. Seit Reborn arbeitet die Band mit Produzent Kristian Kohlmannslehner in dessen Kohlekeller SStudiozusammen.
Bisher spielten sie im Vorprogramm u.a. von Bleeding Through, The Black Dahlia Murder, Walls Of Jericho, Hatesphere sowie Heaven Shall Burn. Im September 2011 waren Six Reasons To Kill mit Samael sowie Keep Of Kalessin auf Europatournee. Das aktuelle Album "We are Ghosts" wurde erneut im Kohlekeller aufgenommen und erschien 2013 bei Massacre Records.

Diskographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1999: Demo (CD; Eigenvertrieb)
  • 2000: Kiss the Demon (CD; Alveran Records)
  • 2001: Kiss the Demon (CD; Howling Bull Records/Japan)
  • 2002: Morphology of Fear split (CD/LP mit Absidia; Bastardized Recordings/Per Koro Records)
  • 2003: Split CD with Deadlock (CD; Winter Records)
  • 2005: Reborn (Bastardized Recordings, Tribunal Records/USA, Gods Child Music/Japan)
  • 2008: Another Horizon (Bastardized Recordings, Tribunal Records/USA)
  • 2011: Architects of Perfection (Massacre Records)
  • 2013: We are Ghosts (Massacre Records)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bandprofil auf laut.de. Zugriff. 2. Juni 2015