Solarbatterie

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mit Solarenergie gespeiste Batterie für einen vom Stromnetz unabhängigen Elektrozaun

Solarbatterien, auch als Solarakkumulatoren oder kurz Solarakkus bezeichnet, sind Akkumulatoren, die speziell für den Einsatz in Photovoltaikanlagen entwickelt wurden oder einfach nur dafür eingesetzt werden. Sie dienen besonders in Inselanlagen zur Speicherung der mit Solarmodulen gewonnenen Energie und als Pufferbatterien beim Betrieb größerer Verbraucher.[1] Oft wird der Begriff auch allgemein für in Solarstromanwendungen verbaute Akkus gebraucht, auch wenn sie nicht dafür spezifiziert sind.

Die Bezeichnung Sonnenbatterie bezeichnet auch eine Vielzahl von flächenhaft angeordneten Solarzellen, die Sonnenenergie in Elektroenergie umwandeln. Bekannt sind diese auch in Verbindung mit künstlichen Erdsatelliten, wobei Sonnensegel die oberflächlich betrachtet ähnlich aussehen können und dem Antrieb dienen, in der Regel keine Solarzellen sind.

Verwendete Akkumulatoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der am häufigsten für Solarbatterien verwendete Akkutyp war in der Vergangenheit der Bleiakkumulator. Für seinen Einsatz sprach der geringe Preis pro speicherbarer Energiemenge, die erreichbare Wartungsfreiheit, die geringe Selbstentladung und der vergleichsweise hohe Wirkungsgrad von etwa 80 %. Die Verluste bei Bleiakkus sind zum Teil durch das Ausgasen von Knallgas bei der Ladung zu erklären. Bei wartungsfreien Blei-Gel-Akkus sind die Ausgasungen reduziert. Solar-Bleiakkumulatoren unterscheiden sich in ihrem inneren mechanischen Aufbau von anderen Bleiakkumulatoren, sie sind optimiert auf eine besonders hohe Lebensdauer, Zyklenfestigkeit und das Verhalten bei tiefer Entladung. Typisch sind Zyklenzahlen von 1200 (mit einer Entladetiefe von ca. 80 %) bis zu einer Restkapazität von 80 %, da ab dann ein Akku als defekt gilt. Wartungsfreie Blei-Gel-Akkus haben den Vorteil, dass sich keine oder nur eine minimale Säureschichtung ausbildet, sie dafür aber nur eine wesentlich geringere Zyklenzahlen von 400 bis 600 erlauben. Eine zusätzliche Umwälzung der Säure verhindert bei Bleiakkus komplett die Säureschichtung. Dies ist vor allem im stationären Betrieb von Bedeutung.

Zum Teil werden auch sog. Staplerbatterien eingesetzt, das sind Akkus, die üblicherweise bei Gabelstaplern als Traktionsbatterie zum Einsatz kommen. Dabei handelt es sich noch um Bleiakkumulatoren, jedoch mit 1500 Ladezyklen und günstigem Preis-Leistungs-Verhältnis.[2]

Lithium-Ionen-Akkumulatoren werden in jüngster Zeit ebenfalls als Solarbatterien eingesetzt, was auf stark gefallene Preise der Lithium-Ionen-Akkus zurückzuführen ist (s. a. Akku-Preise).[3][4] Zudem weisen Lithium-Ionen-Akkumulatoren teilweise eine sehr hohe Zyklenfestigkeit von mehr als 10.000 Lade- und Entladezyklen und eine lange Lebensdauer von bis zu 20 Jahren auf.[5][6][7] Insbesondere werden auch Lithium-Eisenphosphat-Akkumulatoren eingesetzt, welche sich durch eine hohe Zyklenfestigkeit, hohe Sicherheit und kleinen Preis auszeichnen und auch als Traktionsbatterien zum Einsatz kommen.[8][4][9][10] Im vierten Quartal 2015 waren in Deutschland 90 Prozent aller geförderten Speichersysteme Lithiumbatterien.[11]

Als Solarbatterie können ebenfalls gebrauchte Akkus von Elektroautos genutzt werden, die für ihren ursprünglichen Einsatzzweck nicht mehr genug Kapazität haben, als Solarbatterie jedoch noch ausreichen. Derartige Akkus haben oft noch 70 bis 80 % ihrer ursprünglichen Kapazität, sind aber deutlich günstiger als fabrikneue Solarbatterien.[12]

In Deutschland sind auch Lösungen realisiert, bei denen Hausbesitzer mit Solaranlagen den Akku des eigenen Elektroautos als Stromspeicher nutzen.[13] Der Ökostromversorger Lichtblick schaltet die Solarbatterien seiner Kunden zu einer Schwarmbatterie zusammen, die dann zentral gesteuert wird. Die Kunden erhalten Geld für die Bereitstellung ihrer Speicher.[14]

Eine Marktübersicht der erhältlichen Stromspeichersysteme hat das PV Magazin [15] und C.A.R.M.E.N. e.V.[16] jeweils erstellt.

Förderprogramme für Solarbatterien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im deutschsprachigen Raum gibt es derzeit einige regionale Förderprogramme zur Anschaffung von Solarbatterien und in Deutschland ein bundesweites Programm. Diese Förderprogramme werden nachfolgend vorgestellt.

Bundesprogramm in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Förderprogramm 275 “Erneuerbare Energien – Speicher” der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt die Nutzung von stationären Batteriespeichersystemen in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage, die an das elektrische Netz angeschlossen sind, durch zinsgünstige Darlehen der KfW und durch Tilgungszuschüsse. Dieses Förderprogramm läuft seit dem 1. Mai 2013 und Ziel ist es, dass Besitzer von Solaranlagen stärker auf den Eigenverbrauch von Solarenergie setzen. Hierdurch sollen sie unabhängiger von Stromanbietern werden und es soll die Einspeisung von Solarenergie in das Stromnetz reguliert werden. Das Startvolumen des Förderprogramms beträgt 25 Millionen Euro.[17] Mit dem Förderprogramm werden nur neu errichtete Solaranlagen oder nachträglich installierte Solarbatterien für den von der Solaranlage produzierten Strom gefördert. Bei der Neuinstallation einer Solaranlage wird ein Zuschuss von bis zu 30 %, maximal jedoch 600 Euro pro kWh, gewährt, wenn gleichzeitig auch eine entsprechende Solarbatterie eingesetzt wird. Seit dem 1. Juli 2013 können auch Besitzer von bereits installierten Solaranlagen die Förderung beantragen, wenn diese nach dem 31. Dezember 2012 in Betrieb genommen wurden und sich mindestens ein halbes Jahr in Betrieb befinden. Für das Nachrüsten mit einer Solarbatterie erhalten die Besitzer dieser Anlagen eine finanzielle Förderung von maximal 660 Euro pro kWh. Eine in Einfamilienhäuser eingebaute Solarstromanlage mit fünf kW Leistung und passender Solarbatterie kann somit eine Förderung von ca. 3000 Euro erhalten. Gefördert werden Solarbatterien für PV-Anlagen mit einer maximalen Leistung von 30 kWp.[18]

Beantragt werden die Solarfinanzierungen der KfW nicht direkt bei dieser, sondern über die sogenannten Finanzierungspartner.[19] Hierbei handelt es sich derzeit um:[20]

  • die Deutsche Bank AG,
  • die SWK Bank – Süd-West-Kreditbank Finanzierung GmbH,
  • die meisten Genossenschaftsbanken (Volksbanken, Raiffeisenbanken, PSD),
  • die meisten Sparkassen,
  • die Postbank/BHW (nur für Immobilienfinanzierungen) und
  • die Commerzbank AG.

Bis August 2018 wurden deutschlandweit ca. 100.000 Solarbatterien in Betrieb genommen.[21] Ende 2017 gab es in Deutschland gut 80.000 Solarbatterien, der Zuwachs 2017 lag bei mehr als 30.000 Anlagen. Laut BSW-Solar halbierten sich die Kosten für Solarbatterien binnen 4 Jahren.[22] Von 2014 bis 2016 sanken die Kosten um ca. 40 %, weitere Kostensenkungen in der gleichen Dimension werden erwartet.[23]

Landesförderprogramm im Freistaat Sachsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Sachsen werden dezentrale Energiespeicher für erneuerbare Energien seit dem 1. Oktober 2013 mit bis zu 75 % bis maximal 50.000 Euro gefördert. Das entsprechende Förderprogramm der SAB – Sächsische Aufbaubank heißt “Innovative dezentrale Stromerzeugung und -speicherung”.[24] Gefördert werden dezentrale Stromspeicher, die den produzierten Strom einer Solaranlage speichern sowie Modellprojekte, bei denen der Solarstrom nicht über das EEG vergütet, sondern eine Vermarktung außerhalb des EEGs angestrebt wird. Die Höhe der Förderung beträgt zwischen 50 % und 75 %. Hierbei müssen mindestens 60 % des selbstproduzierten Solarstroms selber verbraucht werden und die Solarbatterie muss eine Speicherkapazität von mindestens 2 kWh haben. Für die Mindestforderung von 50 % darf maximal 40 % des produzierten Solarstroms in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Die Solarbatterie muss mindestens eine Kapazität von 2 kWh haben und die Leistungsdaten der Solarbatterie müssen für drei Jahre der Sächsischen Energieagentur zur Verfügung gestellt werden. Diese Förderung wird auf 60 % erhöht, wenn zusätzlich eine innovative Steuerung verwendet wird, mit der ein intelligentes Ansteuern von elektrischen Verbrauchern möglich ist. Mindestens 10 % des Jahresstromverbrauchs am Investitionsort müssen hierdurch steuerbar sein. Wenn die Datenerfassung nicht alle 15 Minuten, sondern alle fünf Minuten erfolgt und die Daten für Dritte im Internet für wenigstens drei Jahre bereitgestellt werden, sind 70 % der Kosten der Solarbatterie förderfähig. Die maximale Förderhöhe für dezentrale Stromspeicher beträgt 30000 Euro. Eine 75 % -Förderung bis zu 50000 Euro erhalten Modellvorhaben zum eigenwirtschaftlichen Betrieb von Photovoltaiksystemen. Hierzu muss zusätzlich zu den vorher genannten Voraussetzungen ein Konzept erarbeitet werden, durch welches auf innovative Weise eine Verbesserung der Netzintegration der Solaranlage und der Solarbatterie erreicht wird. Außerdem muss auf die Einspeisevergütung aus dem EEG verzichtet und ein Stromaustausch mit dem öffentlichen Stromnetz gewährleistet werden (keine Förderung von autarken Solar-Inselanlagen).[25]

Förderprogramm des Landes Brandenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bundesland Brandenburg fördert seit dem 27. Juli 2018 Erwerb, Installation und Lieferung von Stromspeichern ab einer Nutzkapazität von 2,0 kWh im Rahmen seines 1.000 Speicher-Programms. Der 50% Zuschuss wird für Wohneigentümer mit Wohnsitz in Brandenburg ab einem Zuwendungsbetrag von 2.500 Euro gewährt und kann maximal 7.000 Euro betragen. Das Wohngebäude, für das die Förderung beantragt wird, darf ausschließlich selbst und zu Wohnzwecken genutzt werden.[26] Träger des bis zum 31. Dezember 2022 laufenden Programms ist die Investitionsbank des Landes Brandenburg, bei der die Anträge über elektronisches Formular oder schriftlich gestellt werden können. Die Förderung erfolgt nach dem Erstattungsprinzip in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses. Die Leistung muss nach eingehendem Bescheid per Überweisung bezahlt und die Zahlung per Rechnung und Kontoauszug nachgewiesen werden.

Förderfähig sind die dezentralen Energiespeicher unter der Bedingung, dass der mit dem Speicher verbundene Solargenerator nicht mehr als 60% seiner Nennleistung unter Standard Testbedingungen ins Netz einspeist. Zudem müssen durch die Installation des Speichers der Eigenverbrauchsanteil bezogen auf den Jahresverbrauch und der Autarkiegrad auf mindestens 50% liegen.

Förderung von Solarbatterien in Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stromspeicher werden derzeit (Stand Mai 2015) in der Steiermark und in Oberösterreich gefördert. Gefördert werden Stromspeicher für die Eigenverbrauchsoptimierung von Photovoltaikanlagen von Ein- und Zweifamilienhäusern. Die Höhe der Förderung beträgt 500 bzw. 400 Euro je installierter Kilowattstunde Speicherkapazität. Unterstützt wird bis zu einer Größe von fünf bzw. sechs Kilowattstunden.[27]

Wirtschaftlichkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ob sich die Installation eines privaten Stromspeichers wirtschaftlich lohnt, läßt sich durch einen Vergleich der eigenen Stromkosten mit der Summe der Erzeugungskosten für den Solarstrom plus der Speicherkosten ermitteln. Die Höhe der Speicherkosten sind abhängig von den Investitionskosten je kWh Speicherkapazität und der Lebensdauer der Anlage (Betriebsdauer in Jahren). Bei der optimistischen Annahme einer Lebensdauer von 20 Jahren und günstigen Rahmenbedingungen kann der Einsatz einer Solarbatterie wirtschaftlich sinnvoll sein.[28][29]

Alternative Thermospeicher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Alternative zur Speicherung von Solarstrom in Akkumulatoren besteht in der Speicherung der Energie in Thermospeichern. Dazu wird z. B. mit einer Wärmepumpe Solarstrom genutzt, um Brauchwasser zu erhitzen, welches anschließend in einem Thermospeicher (ähnlich einer Isolierkanne) gelagert wird. Die so gespeicherte thermische Energie wird anschließend nicht wieder in elektrische Energie zurückverwandelt, sondern dem Heizsystem zugeführt.[30][31][32] Die Kosten für die Nutzwärme können damit im Vergleich zu Öl- und Gasheizung von etwa 8 Cent/kWh auf etwa 2 Cent/kWh gesenkt werden (s. Betriebskosten von Wärmepumpenheizungen).

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Philipp Brückmann: Autonome Stromversorgung: Auslegung und Praxis von Stromversorgungsanlagen mit Batteriespeicher. Ökobuch, Staufen bei Freiburg 2007, ISBN 978-3-936896-28-2.
  • Thomas Riegler: Solarstrom effizient nutzen: Alles über Solarpanels, Solar-Akkus, Laderegler und Wechselrichter. Verlag für Technik und Handwerk, Baden-Baden 2008, ISBN 978-3-88180-847-7 (= Funk-Technik-Berater).
  • E. Schoop: Stationäre Batterie-Anlagen: Auslegung, Installation und Wartung, Huss, Berlin, 2. Auflage von 2018, ISBN 978-3-341-01633-6
  • B. Riegel, W. Giller: Bleibatterien als stationäre Anwendung im Wettbewerb zu stationär eingesetzten Lithium-Ionen-Batterien. In: E. Fahlbusch (Hrsg.): Batterien als Energiespeicher: Beispiele, Strategien, Lösungen, Beuth, Berlin/Wien/Zürich 2015, ISBN 978-3-410-24478-3, S. 353–374

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Solar-Akku für Selbstversorgung (Memento des Originals vom 1. September 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ratgeber.immowelt.de, abgerufen am 14. November 2013.
  2. solar-batterie.com (Memento des Originals vom 3. Februar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.solar-batterie.com "Wir nutzen für die Energiespeicherung Panzerplatten- Batterien die aus Traktionsanwendungen bekannt sind. Entsprechend DIN EN60254 haben diese Batterien 1.500 Ladezyklen." (Satz ist von der Startseite), siehe auch www.gabelstaplerbatterie.com als Hinweis, dass es sich um Gabelstaplerbatterien handelt, abgerufen am 13. März 2014.
  3. solarserver.de (Memento des Originals vom 11. April 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.solarserver.de "Die REM GmbH (Rottenburg) hat einen Lithium-Ionen-Energiespeicher für Wohnhäuser und kleine Unternehmen auf den Markt gebracht (...)", abgerufen am 24. Februar 2014.
  4. a b solarserver.de (Memento des Originals vom 27. Februar 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.solarserver.de "(...) Frankensolar (Nürnberg) begeht mit einer innovativen Produktkombination aus Nedap PowerRouter und Sony „Fortelion“ Lithium-Ionen-Batterie neue Wege moderner und effizienter Energiespeicherung." und "Aufgrund der Fortelion-Lithium-Eisenphosphat-Technologie sei diese Batterie eine der sichersten Batterien am Markt: Ihre Unempfindlichkeit gegen Einflüsse von außen sowie verschiedene integrierte Sicherheitsmechanismen unterstützten die Lebensdauer von bis zu 20 Jahren." und "Die technischen Daten seien bislang unerreicht: Selbst nach 8.000 Be- und Entladungen, bei 100% Entladetiefe (DOD), seien noch 70 Prozent der ursprünglichen Kapazität vorhanden", abgerufen am 24. Februar 2014.
  5. Marcel Wilka: Untersuchungen von Polarisationseffekten an Lithium-Ionen-Batterien und deren Einfluss auf Sicherheit, Alterung sowie weiterer anwendungsrelevanter Eigenschaften. Ulm 2014, doi:10.18725/OPARU-2637 (Dissertation, Universität Ulm).
  6. solarserver.de (Memento des Originals vom 30. März 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.solarserver.de "Die Tests setzten die Batterien extremen Belastungen aus. So wurden über einen Zeitraum von 5 Jahren bei einer Entladungstiefe von 60 % mehr als 10.000 äquivalente Vollzyklen erreicht." und „Simulationen, die sich auf unsere Laborergebnisse und die unserer Kollegen vom ZSW stützen, zeigen, dass bei Berücksichtigung beider Alterungsprozesse die Batterien im BPT-S 5 Hybrid bis zu 20 Jahre betriebsfähig sind“, abgerufen am 29. März 2014.
  7. solarserver.de (Memento des Originals vom 9. Juni 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.solarserver.de "Die Zellen haben laut Hersteller eine voraussichtliche Lebensdauer von 20 Jahren und könnten bis zu 15.000 Mal aufgeladen werden.", abgerufen am 29. März 2014.
  8. solarspeicher-sonnenenergie.de (Memento vom 9. April 2014 im Webarchiv archive.is) „Lithium-Eisen-Phosphat Technologie, LiFePO4; 7000 Ladezyklen“, abgerufen am 24. April 2014.
  9. solarserver.de (Memento des Originals vom 20. Mai 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.solarserver.de "Mastervolt präsentiert Photovoltaik-Speicher für Wohnhäuser auf der Intersolar Europe", abgerufen am 18. Mai 2014.
  10. solarserver.de "Dabei setzt die Sonnenbatterie wie gehabt auf die sichere und effiziente Lithium-Eisenphosphat-Technologie...", abgerufen am 3. Juni 2014.
  11. pv-magazine.de "In Q4 2015 hatten 90 Prozent der geförderten Systeme Lithiumbatterien.", abgerufen am 18. März 2016.
  12. Shijie Tong et al.: Demonstration of reusing electric vehicle battery for solar energy storage and demand side management. In: Journal of Energy Storage. Band 11, 2017, S. 200–210, doi:10.1016/j.est.2017.03.003.
  13. manager-magazin.de Elektroauto-Rebell Karabag: "Unser Elektroauto-Konzept ist billiger als ein konventioneller Pkw"
  14. solarserver.de (Memento des Originals vom 19. August 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.solarserver.de LichtBlick integriert Photovoltaik-Speicher in den Strommarkt
  15. www.pv-magazine.de/marktuebersichten/batteriespeicher/speicher, pv-magazine.de, abgerufen am 26. Juni 2018
  16. C.A.R.M.E.N. – Marktübersicht für Batteriespeichersysteme, carmen-ev.de, abgerufen am 1. Juli 2014
  17. KfW-Förderung von Solarbatterien, abgerufen am 30. Mai 2014.
  18. Solar-Akku Anschaffung: Förderung durch die KfW nutzen, abgerufen am 30. Mai 2014.
  19. Eine Solarfinanzierung der KfW beantragen, abgerufen am 30. Mai 2014.
  20. Finanzierungspartner der KfW, abgerufen am 30. Mai 2014.
  21. 100.000. Photovoltaik-Speicher in Deutschland in Betrieb genommen. In: PV-Magazine, 28. August 2018. Abgerufen am 29. August 2018.
  22. BSW-Solar: 80.000 Speicher in Deutschland installiert. In: PV-Magazine, 16. März 2018. Abgerufen am 19. März 2018.
  23. Zahl der installierten Speicher steigt auf 50.000 Geräte. In: Erneuerbare Energien. Das Magazin, 13. März 2017. Abgerufen am 13. März 2017.
  24. Förderung von Energiespeichern in Sachsen durch die SAB (Memento vom 10. November 2014 im Internet Archive), abgerufen am 30. Mai 2014.
  25. Bis zu 75%-Förderung von Stromspeicher-Systemen in Sachsen, abgerufen am 30. Mai 2014.
  26. 1.000 Speicher-Programm läuft an: Brandenburg unterstützt private Investitionen in Stromspeicher, abgerufen 07. August 2018.
  27. pvaustria - Fördersituation in Österreich (Memento des Originals vom 18. Mai 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pvaustria.at, abgerufen am 11. Mai 2015.
  28. Hermann-Josef Tenhagen: Preisgünstige Akkus für den Keller: So speichern Sie Strom - und machen sich von Konzernen unabhängig. In: Spiegel Online. 28. Juli 2018 (spiegel.de [abgerufen am 28. Juli 2018]).
  29. Solarstrom auf dem eigenen Dach: So funktioniert's - Finanztip. In: Ines Rutschmann (Hrsg.): Finanztip. 9. Juli 2018 (finanztip.de [abgerufen am 28. Juli 2018]).
  30. solarserver.de (Memento des Originals vom 14. April 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.solarserver.de Photovoltaik und thermische Energiespeicherung, abgerufen am 15. März 2014.
  31. solarserver.de (Memento des Originals vom 24. Mai 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.solarserver.de Bosch präsentiert innovative Lösungen für Photovoltaik-Anlagen in Kombination mit Stromspeicher und Wärmepumpe auf der Intersolar Europe 2014, abgerufen am 24. Mai 2014.
  32. solarserver.de (Memento des Originals vom 6. Juni 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.solarserver.de ZSW simuliert intelligente Betriebsführung von dezentralen Photovoltaik-Speichern für höheren Solarstrom-Eigenverbrauch und Netzoptimierung, abgerufen am 3. Juni 2014.