Lichtblick (Unternehmen)

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LichtBlick SE
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Rechtsform Societas Europaea
Gründung Dezember 1998 in Hamburg
Sitz Hamburg
Leitung Heiko von Tschischwitz, Gero Lücking, Mustafa Özen, Olaf Westermann
Mitarbeiter 440 (2014)[1]
Umsatz 724 Mio. Euro (2013)[2]
Branche Energieversorger
Website www.lichtblick.de
Lichtblick

Die LichtBlick SE ist ein unabhängiges Energieversorgungsunternehmen mit Sitz in Hamburg. Lichtblick hat im Bundesgebiet derzeit 609.000 Privat- und Gewerbekunden, davon 524.000 Ökostrom- und 85.000 Ökogas-Kunden (Stand: Mai 2014). Damit ist Lichtblick Marktführer im Bereich Ökostrom und gehört zu den zwanzig größten deutschen Stromanbietern.

Eigentumsverhältnisse[Bearbeiten]

LichtBlick ist zu 100 % in Privatbesitz. Haupteigner und Aufsichtsratsvorsitzender von Lichtblick ist der Hamburger Unternehmer Michael Saalfeld.[3] Vorstandsvorsitzender und Gründer des Unternehmens ist Heiko von Tschischwitz. Saalfeld ist Gründer und Miteigentümer der Concord Power GmbH, die in der Zeit von April 2002 bis Februar 2004 zusammen mit EnBW ein GuD-Kraftwerk in Lubmin planten. Die Planung für das Kraftwerk wurde Anfang 2008 eingestellt und das Grundstück veräußert.[4] Die Concord Power ist auch der Projektentwickler für die Gasleitung NORDAL, welche das ökologisch sensible Peenetal durchqueren soll.[5] Ferner engagiert sich Saalfeld gemeinsam mit Shell, Daimler und VW als Hauptgesellschafter bei dem BtL-Marktführer Choren Industries.[6] Die Geschäfte der Lichtblick wurden 2009 vollständig von denen der früheren, mittlerweile insolventen Tochtergesellschaften Biomasse-Heizkraftwerk Sulzbach-Rosenberg und Choren Industries getrennt.

Geschichte[Bearbeiten]

Lichtblick wurde im Dezember 1998 nach der Liberalisierung des Strommarktes gegründet und begann im Oktober 1999 mit der Lieferung von Strom an acht Haushalte.[7] 2001 erhielt Lichtblick als erstes Unternehmen das ok-power-Label. 2002 beteiligte sich Lichtblick an der Gründung des Bundesverbandes Neuer Energieanbieter e. V. (bne). Zum Oktober 2007 trat Lichtblick als erster Anbieter mit einem Biogas-Erdgas-Mischprodukt in den Gasmarkt ein und begann mit der Versorgung von sieben Haushaltskunden in Hamburg und der eigenen Firmenzentrale.[8] Von 2009 bis 2014 entwickelte und vertrieb Lichtblick das Blockheizkraftwerk „Zuhausekraftwerk“. Das von VW produzierte BHKW erzeugt effizient Wärme und Strom. Das Unternehmen brachte 1.500 Anlagen in den Markt, bis der Vertrieb im Mai 2014 eingestellt wurde.[9] Im Rahmen der SchwarmStrom-Strategie entwickelte Lichtblick den sogenannten SchwarmDirigent. Diese Software ermöglicht die intelligente Steuerung und Vernetzung dezentraler, erneuerbarer Anlagen.[10]

Lichtblick ist eines der ersten Energieunternehmen in Deutschland, die vom TÜV SÜD mit dem Zertifikat „Wegbereiter der Energiewende“ ausgezeichnet wurde. Das neue Label ist laut TÜV Süd nicht nur ein Produkt-Siegel für Ökostrom, sondern das ausgezeichnete Unternehmen muss nachweisen, dass die Ziele der Energiewende in der Unternehmenspolitik fest verankert sind und in der Praxis konsequent angewandt werden. [11]

Stromkennzeichnung[Bearbeiten]

Lichtblick-Strom stammt zu 100 % aus regenerativen Quellen. Davon kommen laut Stromkennzeichnung 71 % aus Wasserkraft aus Deutschland [12] und weitere 29 % aus Strom nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)[13]. Eine aktuelle Liste der Kraftwerke veröffentlicht LichtBlick auf seiner Internetseite.[14] Die Stromangebote von Lichtblick sind vom TÜV SÜD zertifiziert.[15]

Zusätzlich kauft Lichtblick Graustrom an der Börse [16], das TÜV-Nord-Zertifikat belegt, dass maximal 2,96 % der Gesamtstrommenge an der Strombörse gekauft werden, d.h. der Strom kann maximal 2,96 % an Strom aus Atom- oder Kohlekraftwerken enthalten.[17] Als Begründung gibt LichtBlick an, kurzfristige Lastspitzen damit auszugleichen.

Biogas[Bearbeiten]

Seit Herbst 2007 bietet Lichtblick zusätzlich zu seinem Stromprodukt auch vom TÜV zertifiziertes[18] Gas an. Bei diesem Angebot gewährleistet Lichtblick, dass mindestens 5 % der von den Kunden bezogenen Gasmenge aus Biogasanlagen stammt.[19] Eigenaussagen zufolge bezieht Lichtblick nur Biogas aus Anlagen, die auf Rohstoffe wie Gülle aus Massentierhaltung und gentechnisch veränderte Pflanzen verzichten.[20]

Projekte[Bearbeiten]

ZuhauseKraftwerke[Bearbeiten]

Hauptartikel: Zuhause-Kraftwerk

Am 9. September 2009 stellte Lichtblick eine Energie-Partnerschaft mit der Volkswagen AG vor. In den nächsten Jahren sollten laut damaliger Pressemeldungen bis zu 100.000 von Volkswagen gebaute Mini-Blockheizkraftwerke mit einer elektrischen Leistung von 20 kW in privaten Eigenheimen als ZuhauseKraftwerke aufgestellt werden.[21][22] Ende des Jahres 2010 waren erst 30 "ZuhauseKraftwerke" installiert; in einigen Medien (zum Beispiel Financial Times Deutschland) wurde 2010 von erheblichen Problemen berichtet. Lichtblick äußerte sich damals noch optimistisch.[23] Nach der Behebung technischer Probleme mit den von Volkswagen produzierten Blockheizkraftwerken vom Typ EcoBlue wurden bis zum Juli 2012 über 500 Zuhausekraftwerke errichtet.[24][25] Im Oktober 2012 beendete Lichtblick den Vertrieb der Geräte im Wärme-Contracting und verkaufte bis 2014 die Blockheizkraftwerke.[26][27]

Mit Stand Frühling 2014 hat das Unternehmen 1.000 Anlagen mittels Wärme-Contracting in den Markt gebracht und weitere 500 Geräte verkauft.[28] Laut Aussage des Unternehmens laufen bereits erste ZuhauseKraftwerke in Italien.[29] Am 28. Mai 2014 wurde bekannt, dass sich Lichtblick und Volkswagen bei Vertragsverhandlungen nicht auf eine Weiterführung der Zusammenarbeit einigen konnten und das Projekt endgültig als beendet betrachtet werden muss. Lichtblick erwägt einem Bericht des Hamburger Abendblattes zufolge eine Schadenersatzklage gegen Volkswagen.[30] [31]

SchwarmStrom[Bearbeiten]

Unter der Marke „SchwarmStrom“ firmiert die Lösung von Lichtblick für den Betrieb „Virtueller Kraftwerke“. Die Steuerung des Kraftwerkpools, zu dem auch die Zuhausekraftwerke gehören, übernimmt die von Lichtblick entwickelte Software „SchwarmDirigent“.[32] Das Konzept: Schwarmstrom entsteht mittels einzelner Erzeugungsanlagen und Speicher, wie zum Beispiel Blockheizkraftwerken, Photovoltaikanlagen oder Batterien und formiert sich darin zu einem unsichtbaren Großkraftwerk (virtuelles Kraftwerk).[33] Vor diesem Hintergrund engagiert sich Lichtblick als Gründungsmitglied bei der Standardisierung der Einbindung von dezentralen Kapazitäten im Rahmen des offenen Industrieforums VHPready. Lichtblick entwickelt mit der IT-Lösung „SchwarmDirigent“ für virtuelle Kraftwerke laut dem Magazin Der Spiegel eine „richtungsweisende Plattform für den Energiemarkt“.[34]

Mieterstrom[Bearbeiten]

Lichtblick bietet unter dem Produktnahmen „ZuhauseStrom“ Mieterstrom an. Damit bietet das Unternehmen Mietern die Möglichkeit, den vor Ort aus erneuerbaren Energien produzierten Strom direkt beziehen.[35] Der Mehrbedarf wird durch das öffentliche Stromnetz gedeckt. Seit März 2014 bietet Lichtblick in einem Pilotprojekt im Gelben Viertel in Berlin-Hellersdorf Mieterstrom an.[36] Hier steht auf 50 Miethäusern mit etwa 3000 Mietparteien die größte Dach-Solaranlage auf Wohnhäusern in Deutschland. Die Mieter profieren dabei von einem vergünstigten Stromtarif und die EEG-Kasse wird entlastet, da der Strom direkt vor Ort verbraucht wird und damit keine Subventionen erhält.[37]

INEES[Bearbeiten]

In Berlin läuft ab März 2013 für ein Jahr die Feldphase eines Forschungsprojektes, das die Bundesregierung 2013 zum „Leuchtturm der Elektromobilität[38] erklärt hat: INEES (Intelligente Netzanbindung von Elektrofahrzeugen zur Erbringung von Systemdienstleistungen). Das heißt: Batterien von E-Fahrzeugen sollen in den Strommarkt eingebunden werden. Dabei werden während der Ladezeiten die Batterien je nach Bedarf be- oder entladen. Innerhalb von Minuten kann somit sogenannte „Sekundärregelenergie“ für das Stromnetz bereitgestellt werden.[39] In Berlin können 20 Testkunden jeweils für ein halbes Jahr mit dem e-up! von VW das intelligente Laden mit sogenanntem Schwarmstrom ausprobieren. Projektpartner sind Volkswagen, Lichtblick, SMA Solar Technology und Fraunhofer Institut IWES.[40]

Schwarmbatterie[Bearbeiten]

Mit der Schwarmbatterie bringt Lichtblick einen weiteren Baustein des Schwarmstrom-Konzepts in den Markt. Das Produkt richtet sich an Immobilienbesitzer mit einer Photovoltaikanlage, die zudem eine Speicherbatterie angeschlossen haben. Kunden, die einen sogenannten Schwarmbatterie-Vertrag abschließen, erklären sich bereit, dass ihre Batterie in den Schwarm eingebunden wird, wodurch ein großer, virtueller Speicher entstehen soll. Dafür erhalten sie eine feste Prämie.[41] Zukünftig will Lichtblick die Batteriekapazität an den Regelenergiemärkten vermarkten.[42]

Smart Grid[Bearbeiten]

Bei einem Praxistests für intelligente Stromnetze (Smart Grids) hat Lichtblick mit dem Netzbetreiber Stromnetz Hamburg zusammengearbeitet. Erforscht wurde in dem zweijährigen Projekt, wie mit Hilfe von Blockheizkraftwerken die Stromnetze gezielt entlastet werden können. Die Anlagen wurden gezielt in Betrieb genommen, wenn die Stromnachfrage im lokalen Netz besonders hoch war.[43] Der Praxistest hat gezeigt, dass mit dem Konzept schnell und zuverlässig auf lokale Schwankungen der Stromnachfrage reagiert werden kann. Das Projekt kann derzeit jedoch noch nicht in die Praxis umgesetzt werden, da es keine wirtschaftlichen Anreize für die Netzbetreiber gibt.[44]

Partnerschaft[Bearbeiten]

Lichtblick und der WWF haben eine Partnerschaft angekündigt, um die Energiewende zu beschleunigen. Laut Pressemeldung ist das gemeinsame Ziel: 100 Prozent erneuerbare Energien in den Sektoren Strom, Wärme und Verkehr bis spätestens 2050 zu realisieren.[45][46]

Kooperation[Bearbeiten]

Im Vertrieb arbeitet Lichtblick u.a. mit den beiden Fußballvereinen Borussia Dortmund[47] und FC St. Pauli [48] zusammen. Das Unternehmen beliefert die Stadien mit Ökostrom. Außerdem werden den Fans eigene Stromtarife angeboten. Darüber hinaus fördern die Vereine mit dem Energieanbieter soziale Projekte.[49] [50]

Im Bereich E-Mobilität kooperiert Lichtblick mit dem VW Konzern und bietet eigene Ökostromtarife für die Kunden von Volkswagen [51], Audi [52] und Porsche [53] an.

Engagement[Bearbeiten]

Lichtblick engagiert sich sowohl für soziale als auch Umweltprojekte. Laut eigenen Angaben stellt das Unternehmen pro Kunde und Monat einen Quadratmeter Regenwald in Ecuador unter Schutz. Das Projekt setzt LichtBlick gemeinsam mit „Geo schützt den Regenwald e.V.“ und der regionalen Organisation DECOIN um. Nach Unternehmensangaben wurden bisher 4.700 Hektar Regenwald geschützt (Stand: Juni 2014). Neben dem Schutz der Wälder werden auch Schulprojekte und Maßnahmen zur Einkommensverbesserung der Bevölkerung in der Region gefördert.[54]

Kritik[Bearbeiten]

Lichtblick investiert – anders als die bundesweiten Ökostromanbieter Elektrizitätswerke Schönau, Greenpeace Energy und Naturstrom AG – keinen definierten Betrag in den Ausbau regenerativer Energieerzeuger.[55] Der Bund der Energieverbraucher stellte 2004 fest, dass Lichtblick keine direkten Investitionen in Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie geleistet habe, gab dem Unternehmen aber die Schulnote zwei (Umweltnutzen: 4, Preis und Atomindex: 2, Sicherheit: 1). Im September 2009 kündigte Lichtblick zwar an, in großem Stil in die dezentrale Erzeugung von umweltfreundlichem Strom auf Basis dezentraler Mini-Blockheizkraftwerke einzusteigen, dieses Projekt ist jedoch gescheitert (siehe oben).

Um auf Abweichungen zwischen dem prognostizierten und eingetretenem Stromverbrauch der Kunden kurzfristig zu reagieren, kaufte Lichtblick im Dezember 2006 und ab Oktober 2007 konventionellen Strom an der Strombörse European Energy Exchange (EEX) ein, machte dies aber nicht öffentlich bekannt. Nach Angaben von Lichtblick handelte es sich im ersten Halbjahr 2008 um 0,5 % der Gesamtmenge des Stroms.[56] Laut TÜV-Prüfzertifikat[57] bietet das Unternehmen „zu 100 Prozent regenerativen Strom“; der Strom der EEX ist jedoch unbekannter Herkunft und kann somit auch Atom- und Kohlestrom enthalten. Laut eigener Aussage gleicht Lichtblick diesen Bezug „durch eine Einspeisung von zusätzlicher regenerativer Energie zu anderen Stunden aus.“[58]

Im Jahr 2010 wurde Kritik von FDP- und CDU-Bundestagsabgeordneten laut, denn 2010 setzte das Unternehmen einen Sonderzug im Rahmen einer Anti-Atom-Demonstration ein. Christel Happach-Kasan (MdB, FDP) kritisierte, damit werde die Demonstrationsfreiheit „als Instrument des Marketing instrumentalisiert“.[59]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Ökomanager des Jahres 2006: Heiko von Tschischwitz [60]

Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2010: Deutschland nachhaltigste Marke [61]

Innovationspreis Klima und Umwelt 2010 für Schwarmstrom und Zuhausekraftwerke [62]

Deutscher Servicepreis 2012 und 2013 [63] Deutschlands kundenorientiertester Energieversorger 2009 bis 2014 [64]

Kundenmonitor Deutschland: Bester Energieversorger 2009 bis 2014 [65]

FOCUS-MONEY: Fairster Stromversorger 2014 [66]

GreenTec Award 2013 in der Kategorie Kommunikation für den BVB-Stromtarif „Strom09“ [67]

Energiemanager des Jahres 2013: Heiko von Tschischwitz [68]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Lichtblick SE. Fakten.
  2. Lichtblick SE. Fakten.
  3. http://www.lichtblick.de/h/struktur_275.php
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatChristian Kersting: Russen-Gas für Hamburg. In: Bild.de. 1. April 2008, abgerufen am 25. Oktober 2008.
  5. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatDas Projekt NORDAL. Abgerufen am 29. März 2011.
  6.  Fritz Vorholz: Revolution im Tank. In: Die Zeit. Nr. 29, 8. Juli 2004 (http://www.zeit.de/2004/29/Sunfuel, abgerufen am 25. Oktober 2008).
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatDie Erfolgsgeschichte von LichtBlick. Abgerufen am 25. Oktober 2008.
  8. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatWettbewerb im Gasmarkt: LichtBlick nimmt die Versorgung der ersten Gaskunden in Hamburg auf. 30. September 2007, abgerufen am 25. Oktober 2008.
  9. Energieversorger Lichtblick droht Volkswagen mit Klage (Artikel auf Abendblatt-Online)
  10. Lichtblick will Schwarmstrom-Konzept etablieren (Beitrag auf baulinks.de)
  11. Lichtblick bekommt Energiewende-Siegel (Beitrag auf klimaretter.info)
  12. Lichtblick: Ökostrom zu 100 Prozent deutsch (Beitrag auf ZfK)
  13. Angaben zum Strom von Lichtblick auf der Internetseite des Unternehmens
  14. Herkunft des Lichtblickstroms
  15. Zertifizierung des Stroms vom TÜV SÜD
  16. http://www.lichtblick.de/h/strommix_und_herkunft_332.php
  17. http://www.lichtblick.de/pdf/strom/info/strom_tuev_zertifikat.pdf
  18. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatTÜV-Prüfzertifikat Gas. Abgerufen am 25. Oktober 2008 (PDF; 637 kB).
  19. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatGeprüfte Qualität. Abgerufen am 16. Juni 2011.
  20. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatLichtBick Gas. Abgerufen am 17. Juni 2011.
  21. lichtblick.de: ZuhauseKraftwerk Volkswagen und LichtBlick vereinbaren Energie-Partnerschaft, Pressemitteilung der Volkswagen AG vom 9. September 2009.
  22. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJohannes Ritter, Werner Sturbeck und Georg Küffner: Minikraftwerke für den häuslichen Keller. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. September 2009, abgerufen am 9. September 2009.
    Strom aus dem Heizungskeller – Mit Minikraftwerken Energielücken füllen, Deutschlandfunk: Umwelt und Verbraucher vom 26. August 2010.
  23. Von Unwuchten und Anlaufkurven
  24. Lichtblick und VW fehlen Kraftwerkskunden
  25. Bereits mehr als 500 ZuhauseKraftwerke von LichtBlick
  26. Vertrieb des LichtBlick ZuhauseKraftwerkes ausgesetzt
  27. Das ZuhauseKraftwerk kann jetzt käuflich erworben werden
  28. Auch RWE und EnVersum beenden Mikro-KWK-Contracting
  29. Die Gesichter des Ökostroms: Ein LichtBlick im Kampf gegen Energie-Dinos Abgerufen am 17. Juli 2014
  30. Hamburger Abendblatt 28. Mai 2014: Energieversorger LichtBlick droht Volkswagen mit Klage
  31. Zuhausekraftwerk gescheitert – Lichtblick und VW gehen getrennte Wege. Abgerufen am 30. Mai 2013.
  32. Lichtblick macht den Strom schlau (Artikel auf FAZ-Wirtschaft)
  33. Lichtblick greift Hamburger Marktführer Vattenfall an (Artikel im Hamburger Abendblatt)
  34. Lichtblick entwickelt richtungsweisende Plattform für den Energiemarkt (Vorabbericht auf Spiegel-Online)
  35. Kluger Strom bleibt vor Ort - ZuhauseStrom macht Mieter zu Gewinnern der Energiewende
  36. Hier fließt Solarstrom - Erste Mieter werden mit Strom vom Dach versorgt (auf der Internetseite die-hellersdorfer.de)
  37. Entlastung der EEG-Kasse durch Mieterstrom (Artikel im Handelsblatt)
  38. Pilotprojekt mit Lichtblick: VW will Elektroautos zu Riesenspeichern vernetzen (Artikel auf Spiegel-Online)
  39. Lichtblick kombiniert E-Autos zu Regelleistungs-Kraftwerken (Beitrag auf Energie-und-Technik.de)
  40. Projekt: E-Flotte mit Schwarmstrom (Artikel auf ZfK Online)
  41. Lichtblick baut Schwarm aus Batteriespeichern auf (Beitrag auf enbausa.de)
  42. Anreize für Eigenverbrauch mit Photovoltaik und Speicher von Lichtblick (Beitrag auf Cleanthinking.de)
  43. KWK-Anlagen stützen Stromnetz (Artikel auf Photovoltaik.eu)
  44. Smart Grid: Schwarmstrom entlastet das Stromnetz (Artikel bei Euwid Energieeffizienz)
  45. WWF und Lichtblick wollen 100 Prozent erneuerbare Energien bis spätestens 2050 (Beitrag auf grünstromauto.de)
  46. LichtBlick und WWF beschleunigen die Energiewende wwf.de Zusammenarbeit mit Unternehmen, Stand: 1. Dezember 2014
  47. BVB präsentiert LichtBlick als neuen Partner (Artikel auf ruhrnachrichten.de)
  48. Lichtblick für das Millerntor (Beitrag bei Energie & Management)
  49. Schwarz-Gelb denkt grün (Beitrag auf bundesliga.de)
  50. Buchtmann ist dabei (Artikel im Hamburger Abendblatt mit Hinweis auf das Ökostromprodukt)
  51. Ökostrom für den VW E-Up (Artikel auf Autoflotte.de)
  52. Audi und LichtBlick bieten Ökostrom an (Beitrag auf Markenartikel-Magazin.de)
  53. Porsche mit grünem Gewissen (Artikel in Passauer Neue Presse)
  54. Informationen zum Regenwald-Projekt auf der Unternehmenswebseite
  55. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatAllgemeine Geschäftsbedingungen von LichtBlick. Abgerufen am 25. Oktober 2008.
  56.  Korrekt, aber nicht sauber. In: die tageszeitung. 12. Juni 2008 (http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/lichtblick-liefert-auch-atomstrom/, abgerufen am 25. Oktober 2008).
  57. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatTÜV-Prüfzertifikat. Abgerufen am 15. April 2009 (PDF; 383 kB).
  58. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatPrivatkunden Überblick. Abgerufen am 3. März 2009.
  59. Newsletter von Christel Happach-Kasan, Sommer 2010 (Abruf am 5. August 2013; PDF; 446 kB).
  60. Artikel im Hamburger Abendblatt
  61. Kurzbegründung als PDF auf der Internetseite Nachhaltigkeitspreis.de
  62. Vorstellung der Preisträger von 2010 auf der Internetseite iku-innovationspreis.de
  63. Platzierung auf der Webseite von DISQ
  64. Beitrag zur Auszeichnung auf dem Unternehmensblog
  65. Deutschlands Dienstleister tragen unterschiedlich zur Verbraucherzufriedenheit bei (Pressemeldung von Kundenmonitor Deutschland)
  66. Strom von den Fairsten (Artikel auf Focus-Online)
  67. Die Gewinner stehen fest (Artikel auf der Internetseite ifat.de)
  68. Artikel auf Energie und Management