Lichtblick (Unternehmen)

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LichtBlick SE
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Rechtsform Societas Europaea
Gründung Dezember 1998 in Hamburg
Sitz Hamburg
Leitung Heiko von Tschischwitz, Wilfried Gillrath, Gero Lücking, Mustafa Özen, Olaf Westermann
Mitarbeiter 460 (2016)[1]
Umsatz über 700 Mio. Euro (2015)[2]
Branche Energieversorger
Website www.lichtblick.de
Lichtblick

Die LichtBlick SE ist ein unabhängiges Energieversorgungsunternehmen mit Sitz in Hamburg. Lichtblick hat im Bundesgebiet (Stand: März 2016) 650.000 Privat- und Gewerbekunden, davon 560.000 Ökostrom- und 89.000 Ökogas-Kunden. Damit ist Lichtblick Marktführer im Bereich Ökostrom und zählt zu den zwanzig größten deutschen Stromanbietern.

Eigentumsverhältnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

LichtBlick ist zu 100 % in Privatbesitz. Haupteigner und Aufsichtsratsvorsitzender von Lichtblick ist der Hamburger Unternehmer Michael Saalfeld.[3] Vorstandsvorsitzender und Gründer des Unternehmens ist Heiko von Tschischwitz. Saalfeld ist Gründer und Miteigentümer der Concord Power GmbH, die in der Zeit von April 2002 bis Februar 2004 zusammen mit EnBW ein GuD-Kraftwerk in Lubmin planten. Die Planung für das Kraftwerk wurde Anfang 2008 eingestellt und das Grundstück verkauft.[4] Die Concord Power ist auch der Projektentwickler für die Gasleitung NORDAL, welche das ökologisch sensible Peenetal durchqueren soll.[5] Ferner engagiert sich Saalfeld gemeinsam mit Shell, Daimler und VW als Hauptgesellschafter bei dem BtL-Marktführer Choren Industries.[6] Die Geschäfte der Lichtblick wurden 2009 vollständig von denen der früheren, mittlerweile insolventen Tochtergesellschaften Biomasse-Heizkraftwerk Sulzbach-Rosenberg und Choren Industries getrennt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lichtblick wurde im Dezember 1998 nach der Liberalisierung des Strommarktes gegründet und begann im Oktober 1999 mit der Lieferung von Strom an acht Haushalte.[7] 2001 erhielt Lichtblick als erstes Unternehmen das ok-power-Label. 2002 beteiligte sich Lichtblick an der Gründung des Bundesverbandes Neuer Energieanbieter e. V. (bne). Zum Oktober 2007 trat Lichtblick als erster Anbieter mit einem Biogas-Erdgas-Mischprodukt in den Gasmarkt ein und begann mit der Versorgung von sieben Haushaltskunden in Hamburg und der eigenen Firmenzentrale.[8] Von 2009 bis 2014 entwickelte und vertrieb Lichtblick das Blockheizkraftwerk „Zuhausekraftwerk“. Das von VW produzierte BHKW erzeugt effizient Wärme und Strom. Das Unternehmen brachte 1.500 Anlagen in den Markt, bis der Vertrieb im Mai 2014 eingestellt wurde.[9] Im Rahmen der SchwarmStrom-Strategie entwickelte Lichtblick den sogenannten SchwarmDirigent. Diese Software ermöglicht die intelligente Steuerung und Vernetzung dezentraler, erneuerbarer Anlagen.[10]

Lichtblick erhielt im Oktober 2014 vom TÜV Süd das Zertifikat „Wegbereiter der Energiewende“.[11]

2015 hat Lichtblick den Energieanbieter Tchibo Energie übernommen. In den vergangenen Jahren hat Lichtblick bereits die drei Energieanbieter Nordland Energie, Clevergy und Secura Energie aufgekauft. [12]

Seit Anfang 2016 bietet Lichtblick die Leistungen und Services der IT-Plattform „SchwarmDirigent“ auf dem internationalen Markt an. Erste kommerzielle Projekte seien mit Partnern in Südostasien gestartet worden. In mehreren europäischen Ländern, den USA und Ozeanien liefen derzeit Verhandlungen über weitere Projekte. [13]


Stromkennzeichnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lichtblick-Strom stammt zu 100 % aus regenerativen Quellen. Davon kommen laut Stromkennzeichnung 71 % aus Wasserkraft aus Deutschland [14] und weitere 29 % aus Strom nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)[15]. Eine aktuelle Liste der Kraftwerke veröffentlicht LichtBlick auf seiner Internetseite.[16] Die Stromangebote von Lichtblick sind vom TÜV SÜD zertifiziert.[17]

Zusätzlich kauft Lichtblick Graustrom an der Börse [18], das TÜV-Nord-Zertifikat belegt, dass maximal 2,96 % der Gesamtstrommenge an der Strombörse gekauft werden, d.h. der Strom kann maximal 2,96 % an Strom aus Atom- oder Kohlekraftwerken enthalten.[19] Als Begründung gibt LichtBlick an, kurzfristige Lastspitzen damit auszugleichen.

Biogas[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Herbst 2007 bietet Lichtblick zusätzlich zu seinem Stromprodukt auch vom TÜV zertifiziertes[20] Gas an. Bei diesem Angebot gewährleistet Lichtblick, dass mindestens 5 % der von den Kunden bezogenen Gasmenge aus Biogasanlagen stammt.[21] Eigenaussagen zufolge bezieht Lichtblick nur Biogas aus Anlagen, die auf Rohstoffe wie Gülle aus Massentierhaltung und gentechnisch veränderte Pflanzen verzichten.[22]

Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ZuhauseKraftwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Zuhause-Kraftwerk

Am 9. September 2009 stellte Lichtblick eine Energie-Partnerschaft mit der Volkswagen AG vor. In den nächsten Jahren sollten laut damaliger Pressemeldungen bis zu 100.000 von Volkswagen gebaute Mini-Blockheizkraftwerke mit einer elektrischen Leistung von 20 kW in privaten Eigenheimen als ZuhauseKraftwerke aufgestellt werden.[23][24] Ende des Jahres 2010 waren erst 30 "ZuhauseKraftwerke" installiert; in einigen Medien (zum Beispiel Financial Times Deutschland) wurde 2010 von erheblichen Problemen berichtet. Lichtblick äußerte sich damals noch optimistisch.[25] Nach der Behebung technischer Probleme mit den von Volkswagen produzierten Blockheizkraftwerken vom Typ EcoBlue wurden bis zum Juli 2012 über 500 Zuhausekraftwerke errichtet. Bei den zugrundeliegenden Motoren von VW handelte es sich um umgebaute Dieselmotoren aus der Autoserie "Touran".[26][27] Im Oktober 2012 beendete Lichtblick den Vertrieb der Geräte im Wärme-Contracting und verkaufte bis 2014 die Blockheizkraftwerke.[28][29]

Mit Stand Frühling 2014 hat das Unternehmen 1.000 Anlagen mittels Wärme-Contracting in den Markt gebracht und weitere 500 Geräte verkauft.[30] Laut Aussage des Unternehmens laufen bereits erste ZuhauseKraftwerke in Italien.[31] Am 28. Mai 2014 wurde bekannt, dass sich Lichtblick und Volkswagen bei Vertragsverhandlungen nicht auf eine Weiterführung der Zusammenarbeit einigen konnten und das Projekt endgültig als beendet betrachtet werden muss. Lichtblick erwägt (Stand Mai 2014) eine Schadenersatzklage gegen Volkswagen.[32] [33]

SchwarmStrom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter der Marke „SchwarmStrom“ firmiert die Lösung von Lichtblick für den Betrieb „Virtueller Kraftwerke“. Die Steuerung des Kraftwerkpools, zu dem auch die Zuhausekraftwerke gehören, übernimmt die von Lichtblick entwickelte Software „SchwarmDirigent“.[34] Das Konzept: Schwarmstrom entsteht mittels einzelner Erzeugungsanlagen und Speicher, wie zum Beispiel Blockheizkraftwerken, Photovoltaikanlagen oder Batterien und formiert sich darin zu einem unsichtbaren Großkraftwerk (virtuelles Kraftwerk).[35] Vor diesem Hintergrund engagiert sich Lichtblick als Gründungsmitglied bei der Standardisierung der Einbindung von dezentralen Kapazitäten im Rahmen des offenen Industrieforums VHPready. Lichtblick entwickelt mit der IT-Lösung „SchwarmDirigent“ für virtuelle Kraftwerke laut dem Magazin Der Spiegel eine „richtungsweisende Plattform für den Energiemarkt“.[36]

Mieterstrom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lichtblick bietet unter dem Produktnahmen „ZuhauseStrom“ Mieterstrom an. Damit bietet das Unternehmen Mietern die Möglichkeit, den vor Ort aus erneuerbaren Energien produzierten Strom direkt zu beziehen.[37] Der Mehrbedarf wird durch das öffentliche Stromnetz gedeckt. Seit März 2014 bietet Lichtblick in einem Pilotprojekt im Gelben Viertel in Berlin-Hellersdorf Mieterstrom an.[38] Hier steht auf 50 Miethäusern mit etwa 3000 Mietparteien die größte Dach-Solaranlage auf Wohnhäusern in Deutschland. Die Mieter profitieren dabei von einem vergünstigten Stromtarif, obwohl Subventionen aus der EEG-Kasse entfallen, da der Strom direkt vor Ort verbraucht wird.[39]

INEES[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Berlin läuft ab März 2013 für ein Jahr die Feldphase eines Forschungsprojektes, das die Bundesregierung 2013 zum „Leuchtturm der Elektromobilität[40] erklärt hat: INEES (Intelligente Netzanbindung von Elektrofahrzeugen zur Erbringung von Systemdienstleistungen). Das heißt: Batterien von E-Fahrzeugen sollen in den Strommarkt eingebunden werden. Dabei werden während der Ladezeiten die Batterien je nach Bedarf be- oder entladen. Innerhalb von Minuten kann somit sogenannte „Sekundärregelenergie“ für das Stromnetz bereitgestellt werden.[41] In Berlin können 20 Testkunden jeweils für ein halbes Jahr mit dem e-up! von VW das intelligente Laden mit sogenanntem Schwarmstrom ausprobieren. Projektpartner sind Volkswagen, Lichtblick, SMA Solar Technology und Fraunhofer Institut IWES.[42]

3E-Mehrfamilienhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lichtblick untersucht im Modellprojekt 3E-Mehrfamilienhaus wie die einzelnen Aspekte Eigenerzeugung, Eigenverbrauch und Elektromobilität ideal aufeinander abgestimmt werden können, damit die Bewohner im Haus möglichst unabhängig von externer Energieversorgung ihre Energiebedarfe decken können. Das Haus ist ausgestattet mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und einem Blockheizkraftwerk im Keller. Eine Solarbatterie im Keller und die mobilen Batterien von zwei Elektroautos speichern die nicht direkt verbrauchte Energie. Lichtblick vernetzt und optimiert dieses Energiesystem mit seiner IT-Plattform "SchwarmDirigent". Das Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert und läuft über drei Jahre von 2014 bis 2016. [43]

Schwarmbatterie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Schwarmbatterie bringt Lichtblick einen weiteren Baustein des Schwarmstrom-Konzepts in den Markt. Das Produkt richtet sich an Immobilienbesitzer mit einer Photovoltaikanlage, die zudem eine Speicherbatterie angeschlossen haben. Kunden, die einen sogenannten Schwarmbatterie-Vertrag abschließen, erklären sich bereit, dass ihre Batterie in den Schwarm eingebunden wird, wodurch ein großer, virtueller Speicher entstehen soll. Dafür erhalten sie eine feste Prämie.[44] Zukünftig will Lichtblick die Batteriekapazität an den Regelenergiemärkten vermarkten.[45] Anfang Mai 2015 gibt Lichtblick bekannt, dass das Unternehmen die Speicherbatterie Powerwall von Tesla als Schwarmbatterie anbieten wird.[46] Die Batterie soll Ende 2015 auf den deutschen Markt kommen. [47]

Smart Grid[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei einem Praxistests für intelligente Stromnetze (Smart Grids) hat Lichtblick mit dem Netzbetreiber Stromnetz Hamburg zusammengearbeitet. Erforscht wurde in dem zweijährigen Projekt, wie mit Hilfe von Blockheizkraftwerken die Stromnetze gezielt entlastet werden können. Die Anlagen wurden gezielt in Betrieb genommen, wenn die Stromnachfrage im lokalen Netz besonders hoch war.[48] Der Praxistest hat gezeigt, dass mit dem Konzept schnell und zuverlässig auf lokale Schwankungen der Stromnachfrage reagiert werden kann. Das Projekt kann derzeit jedoch noch nicht in die Praxis umgesetzt werden, da es keine wirtschaftlichen Anreize für die Netzbetreiber gibt.[49]

Partnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lichtblick und der WWF haben eine Partnerschaft angekündigt, um die Energiewende zu beschleunigen. Laut Pressemeldung ist das gemeinsame Ziel: 100 Prozent erneuerbare Energien in den Sektoren Strom, Wärme und Verkehr bis spätestens 2050 zu realisieren.[50][51]

Kooperation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Vertrieb arbeitet Lichtblick u.a. mit den beiden Fußballvereinen Borussia Dortmund[52] und FC St. Pauli [53] zusammen. Das Unternehmen beliefert die Stadien mit Ökostrom. Außerdem werden den Fans eigene Stromtarife angeboten. Darüber hinaus fördern die Vereine mit dem Energieanbieter soziale Projekte.[54] [55]

Im Bereich E-Mobilität kooperiert Lichtblick mit dem VW Konzern und bietet eigene Ökostromtarife für die Kunden von Volkswagen [56], Audi [57] und Porsche [58] an.

Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lichtblick engagiert sich sowohl für soziale als auch Umweltprojekte. Laut eigenen Angaben stellt das Unternehmen pro Kunde und Monat einen Quadratmeter Regenwald in Ecuador unter Schutz. Das Projekt setzt LichtBlick gemeinsam mit „Geo schützt den Regenwald e.V.“ und der regionalen Organisation DECOIN um. Nach Unternehmensangaben wurden bisher 4.700 Hektar Regenwald geschützt (Stand: Juni 2014). Neben dem Schutz der Wälder werden auch Schulprojekte und Maßnahmen zur Einkommensverbesserung der Bevölkerung in der Region gefördert.[59]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lichtblick investiert – anders als die bundesweiten Ökostromanbieter Elektrizitätswerke Schönau, Greenpeace Energy und Naturstrom AG – keinen definierten Betrag in den Ausbau regenerativer Energieerzeuger.[60] Der Bund der Energieverbraucher stellte 2004 fest, dass Lichtblick keine direkten Investitionen in Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie geleistet habe, gab dem Unternehmen aber die Schulnote zwei (Umweltnutzen: 4, Preis und Atomindex: 2, Sicherheit: 1). Im September 2009 kündigte Lichtblick zwar an, in großem Stil in die dezentrale Erzeugung von umweltfreundlichem Strom auf Basis dezentraler Mini-Blockheizkraftwerke einzusteigen, dieses Projekt ist jedoch gescheitert (siehe oben).

Um auf Abweichungen zwischen dem prognostizierten und eingetretenem Stromverbrauch der Kunden kurzfristig zu reagieren, kaufte Lichtblick im Dezember 2006 und ab Oktober 2007 konventionellen Strom an der Strombörse European Energy Exchange (EEX) ein, machte dies aber nicht öffentlich bekannt. Nach Angaben von Lichtblick handelte es sich im ersten Halbjahr 2008 um 0,5 % der Gesamtmenge des Stroms.[61] Laut TÜV-Prüfzertifikat[62] bietet das Unternehmen „zu 100 Prozent regenerativen Strom“; der Strom der EEX ist jedoch unbekannter Herkunft und kann somit auch Atom- und Kohlestrom enthalten. Laut eigener Aussage gleicht Lichtblick diesen Bezug „durch eine Einspeisung von zusätzlicher regenerativer Energie zu anderen Stunden aus.“[63]

Im Jahr 2010 wurde Kritik von FDP- und CDU-Bundestagsabgeordneten laut, denn 2010 setzte das Unternehmen einen Sonderzug im Rahmen einer Anti-Atom-Demonstration ein. Christel Happach-Kasan (MdB, FDP) kritisierte, damit werde die Demonstrationsfreiheit „als Instrument des Marketing instrumentalisiert“.[64]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ökomanager des Jahres 2006: Heiko von Tschischwitz [65]

Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2010: Deutschland nachhaltigste Marke [66]

Innovationspreis Klima und Umwelt 2010 für Schwarmstrom und Zuhausekraftwerke [67]

Deutscher Servicepreis 2012 und 2013 [68] Deutschlands kundenorientiertester Energieversorger 2009 bis 2014 [69]

Kundenmonitor Deutschland: Bester Energieversorger 2009 bis 2014 [70]

FOCUS-MONEY: Fairster Stromversorger 2014 [71]

GreenTec Award 2013 in der Kategorie Kommunikation für den BVB-Stromtarif „Strom09“ [72]

Energiemanager des Jahres 2013: Heiko von Tschischwitz [73]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lichtblick SE. Fakten.
  2. Lichtblick SE. Fakten.
  3. http://www.lichtblick.de/h/struktur_275.php
  4. Christian Kersting: Russen-Gas für Hamburg. In: Bild.de. 1. April 2008, abgerufen am 25. Oktober 2008.
  5. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatDas Projekt NORDAL. Abgerufen am 29. März 2011.
  6.  Fritz Vorholz: Revolution im Tank. In: Die Zeit. Nr. 29, 8. Juli 2004 (http://www.zeit.de/2004/29/Sunfuel, abgerufen am 25. Oktober 2008).
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatDie Erfolgsgeschichte von LichtBlick. Abgerufen am 25. Oktober 2008.
  8. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatWettbewerb im Gasmarkt: LichtBlick nimmt die Versorgung der ersten Gaskunden in Hamburg auf. 30. September 2007, abgerufen am 25. Oktober 2008.
  9. Energieversorger Lichtblick droht Volkswagen mit Klage (Artikel auf Abendblatt-Online)
  10. Lichtblick will Schwarmstrom-Konzept etablieren (Beitrag auf baulinks.de)
  11. klimaretter.info 21. Oktober 2014: Lichtblick bekommt Energiewende-Siegel
  12. Tchibo verkauft seine Stromkunden an Lichtblick (Artikel auf Welt-Online)
  13. Lichtblick vermarktet Schwarmkonzept nun international (Artikel im pv-magazine)
  14. Lichtblick: Ökostrom zu 100 Prozent deutsch (Beitrag auf ZfK)
  15. Angaben zum Strom von Lichtblick auf der Internetseite des Unternehmens
  16. Herkunft des Lichtblickstroms
  17. Zertifizierung des Stroms vom TÜV SÜD
  18. http://www.lichtblick.de/h/strommix_und_herkunft_332.php
  19. http://www.lichtblick.de/pdf/strom/info/strom_tuev_zertifikat.pdf
  20. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatTÜV-Prüfzertifikat Gas. Abgerufen am 25. Oktober 2008 (PDF; 637 kB).
  21. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatGeprüfte Qualität. Abgerufen am 16. Juni 2011.
  22. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatLichtBick Gas. Abgerufen am 17. Juni 2011.
  23. lichtblick.de: ZuhauseKraftwerk Volkswagen und LichtBlick vereinbaren Energie-Partnerschaft, Pressemitteilung der Volkswagen AG vom 9. September 2009.
  24. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJohannes Ritter, Werner Sturbeck und Georg Küffner: Minikraftwerke für den häuslichen Keller. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. September 2009, abgerufen am 9. September 2009.
    Strom aus dem Heizungskeller – Mit Minikraftwerken Energielücken füllen, Deutschlandfunk: Umwelt und Verbraucher vom 26. August 2010.
  25. Von Unwuchten und Anlaufkurven
  26. Lichtblick und VW fehlen Kraftwerkskunden
  27. Bereits mehr als 500 ZuhauseKraftwerke von LichtBlick
  28. Vertrieb des LichtBlick ZuhauseKraftwerkes ausgesetzt
  29. Das ZuhauseKraftwerk kann jetzt käuflich erworben werden
  30. Auch RWE und EnVersum beenden Mikro-KWK-Contracting
  31. Die Gesichter des Ökostroms: Ein LichtBlick im Kampf gegen Energie-Dinos Abgerufen am 17. Juli 2014
  32. Hamburger Abendblatt 28. Mai 2014: Energieversorger LichtBlick droht Volkswagen mit Klage
  33. Zuhausekraftwerk gescheitert – Lichtblick und VW gehen getrennte Wege. Abgerufen am 30. Mai 2013.
  34. Lichtblick macht den Strom schlau (Artikel auf FAZ-Wirtschaft)
  35. Lichtblick greift Hamburger Marktführer Vattenfall an (Artikel im Hamburger Abendblatt)
  36. Lichtblick entwickelt richtungsweisende Plattform für den Energiemarkt (Vorabbericht auf Spiegel-Online)
  37. Kluger Strom bleibt vor Ort - ZuhauseStrom macht Mieter zu Gewinnern der Energiewende
  38. Hier fließt Solarstrom - Erste Mieter werden mit Strom vom Dach versorgt (auf der Internetseite die-hellersdorfer.de)
  39. Entlastung der EEG-Kasse durch Mieterstrom (Artikel im Handelsblatt)
  40. Pilotprojekt mit Lichtblick: VW will Elektroautos zu Riesenspeichern vernetzen (Artikel auf Spiegel-Online)
  41. Lichtblick kombiniert E-Autos zu Regelleistungs-Kraftwerken (Beitrag auf Energie-und-Technik.de)
  42. Projekt: E-Flotte mit Schwarmstrom (Artikel auf ZfK Online)
  43. Schwarmhaus ist Leuchtturmprojekt der Elektromobilität (Artikel auf ecomento.tv)
  44. enbausa.de: Lichtblick baut Schwarm aus Batteriespeichern auf.
  45. cleanthinking.de: Anreize für Eigenverbrauch mit Photovoltaik und Speicher von Lichtblick.
  46. spiegel.de: Tesla und Lichtblick schmieden Stromspeicher-Allianz.
  47. Webseite Tesla Deutschland.
  48. KWK-Anlagen stützen Stromnetz (Artikel auf Photovoltaik.eu)
  49. Smart Grid: Schwarmstrom entlastet das Stromnetz (Artikel bei Euwid Energieeffizienz)
  50. WWF und Lichtblick wollen 100 Prozent erneuerbare Energien bis spätestens 2050 (Beitrag auf grünstromauto.de)
  51. LichtBlick und WWF beschleunigen die Energiewende wwf.de Zusammenarbeit mit Unternehmen, Stand: 1. Dezember 2014
  52. BVB präsentiert LichtBlick als neuen Partner (Artikel auf ruhrnachrichten.de)
  53. Lichtblick für das Millerntor (Beitrag bei Energie & Management)
  54. Schwarz-Gelb denkt grün (Beitrag auf bundesliga.de)
  55. Buchtmann ist dabei (Artikel im Hamburger Abendblatt mit Hinweis auf das Ökostromprodukt)
  56. Ökostrom für den VW E-Up (Artikel auf Autoflotte.de)
  57. Audi und LichtBlick bieten Ökostrom an (Beitrag auf Markenartikel-Magazin.de)
  58. Porsche mit grünem Gewissen (Artikel in Passauer Neue Presse)
  59. Informationen zum Regenwald-Projekt auf der Unternehmenswebseite
  60. Allgemeine Geschäftsbedingungen zur Stromversorgung von Haushalts- und Gewerbekunden durch LichtBlick. Archiviert vom Original am 21. Dezember 2008, abgerufen am 24. August 2015.
  61.  Korrekt, aber nicht sauber. In: die tageszeitung. 12. Juni 2008 (http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/lichtblick-liefert-auch-atomstrom/, abgerufen am 25. Oktober 2008).
  62. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatTÜV-Prüfzertifikat. Abgerufen am 15. April 2009 (PDF; 383 kB).
  63. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatPrivatkunden Überblick. Abgerufen am 3. März 2009.
  64. Newsletter von Christel Happach-Kasan, Sommer 2010 (Abruf am 5. August 2013; PDF; 446 kB).
  65. Artikel im Hamburger Abendblatt
  66. Kurzbegründung als PDF auf der Internetseite Nachhaltigkeitspreis.de
  67. Vorstellung der Preisträger von 2010 auf der Internetseite iku-innovationspreis.de
  68. Platzierung auf der Webseite von DISQ
  69. Beitrag zur Auszeichnung auf dem Unternehmensblog
  70. Deutschlands Dienstleister tragen unterschiedlich zur Verbraucherzufriedenheit bei (Pressemeldung von Kundenmonitor Deutschland)
  71. Strom von den Fairsten (Artikel auf Focus-Online)
  72. Die Gewinner stehen fest (Artikel auf der Internetseite ifat.de)
  73. Artikel auf Energie und Management