SonntagsZeitung

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SonntagsZeitung
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Beschreibung Schweizer Sonntagszeitung
Erstausgabe 11. Januar 1987
Erscheinungsweise wöchentlich
Verkaufte Auflage
(WEMF-Auflagebulletin 2016[1])
162'873 (Vj. 176'352) Exemplare
Verbreitete Auflage (WEMF-Auflagebulletin 2016) 168'662 (Vj. 182'192) Exemplare
Reichweite (WEMF MACH Basic 2017-I) 0,628 (Vj. 0,622) Mio. Leser
Chefredaktor Arthur Rutishauser
Herausgeber Tamedia AG
Weblink SonntagsZeitung.ch
ZDB 2591894-1

Die SonntagsZeitung ist eine Schweizer Sonntagszeitung aus dem Verlagshaus Tamedia, die seit dem 11. Januar 1987 erscheint.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die SonntagsZeitung war bis November 2009 in neun, danach noch in acht Bünde gegliedert: Nachrichten, Fokus, Sport, Kultur, Wirtschaft, Wissen, Trend und Reisen. Die Redaktionen der Ressorts Kultur, Gesellschaft, Wissen, Reisen, Sport und seit 2017 auch Wirtschaft arbeiten sowohl für den Tages-Anzeiger wie die SonntagsZeitung.[2] Die Zeitung enthält zusätzlich die Beilage Alpha – Der Kadermarkt mit Stelleninseraten, der auch jeweils schon der Samstagsausgabe des Tages-Anzeigers beiliegt.

Kenndaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Chefredaktor: Arthur Rutishauser
  • Verlagsleiter: Marcel Tappeiner
  • Anzeigenleiter: Adriano Valeri

Die Auflage betrug 2016 162'873 (Vj. 176'352) verkaufte bzw. 168'662 (Vj. 182'192) verbreitete Exemplare[1], die Reichweite 628'000 (Vj. 622'000) Leser (WEMF MACH Basic 2017-I).

Konkurrenten sind die NZZ am Sonntag, der Sonntagsblick, die Zentralschweiz am Sonntag, die Schweiz am Sonntag und die Ostschweiz am Sonntag.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b WEMF-Auflagebulletin 2016, S. 23 (PDF; 2,6 MB).
  2. «Tages-Anzeiger» und «SoZ» legen Wirtschaftsressort zusammen. In: Neue Zürcher Zeitung. 8. April 2017.