Stefan Berger (Historiker)

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Stefan Berger (* 1964) ist ein deutscher Historiker und Direktor des Instituts für Soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berger promovierte 1990 an der University of Oxford und lehrte von 1991 bis 2000 als Dozent für Europäische Zeitgeschichte an der "School of European Studies" der University of Wales in Cardiff. Von 2000 bis 2005 wirkte er als Professor of Contemporary History an der University of Glamorgan, um danach als Professor für moderne deutsche und vergleichende europäische Geschichte an die University of Manchester zu wechseln.

Seit 2011 hat er den Lehrstuhl für Sozialgeschichte und soziale Bewegungen an der Ruhr-Universität Bochum inne und ist dort Leiter des Instituts für soziale Bewegungen (ISB).

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

als Autor:

  • (mit Norman LaPorte): Friendly enemies. Britain and the GDR, 1949 - 1990, New York 2010.
  • Ungleiche Schwestern? Die britische Labour Party und die deutsche Sozialdemokratie im Vergleich, Bonn 1997.
  • The British Labour Party and the German social democrats, Oxford 1994.

als Herausgeber:

  • Social Democracy and the Working Class in Nineteenth and Twentieth Century Germany, London 2000, ISBN 0582298148.

Gewerkschaftsgeschichte als Erinnerungsgeschichte. Der 2. Mai 1933 in der gewerkschaftlichen Erinnerung und Positionierung nach 1945. Klartext, Essen 2015, ISBN 978-3-8375-1580-0.

Aufsätze:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]