Supermarine Seafire

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Supermarine Seafire
Seafire 1.jpgSeafire Mk.XV, Royal Canadian Air Force
Typ: Jagdflugzeug
Entwurfsland:

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich

Hersteller:

Supermarine

Erstflug: 7. Januar 1942
Stückzahl: 2334
Seafire F XVII SX336 (Kennet Aviation)
Seafire F XVII SX336 (Kennet Aviation)

Die Seafire war eine Marinejägerversion der Supermarine Spitfire. Die Seafire wurde speziell für Operationen auf Flugzeugträgern entworfen und war erstmals 1942 im Einsatz. Wesentliche Unterschiede zur Spitfire waren der Fanghaken und Ergänzungen zur Verwendung mit einem Katapult, später kamen einklappbare Tragflächen hinzu.

Benutzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kanada 1921Kanada Kanada
FrankreichFrankreich Frankreich
IrlandIrland Irland
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich

Produktionszahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Seafire wurde in Großbritannien bei Vickers (Supermarine) und Vickers in Castel Bromwich, Westland und Cunliffe Owen gebaut.

Britische Produktion der Supermarine Seafire bis 31. Juli 1945[1]
Version Supermarine Vickers/Castle Bromwich Westland Cunliffe Owen Summe
Mk IIc 262 110 372
F.III 185 185
L.F.III 715 350 1065
F.XV 3 203 58 264
F.XVII 16 16
F.45 30 30
Summe 265 30 1229 408 1932
Jährliche Produktion der Supermarine Seafire bis 31. Juli 1945[1]
Jahr Anzahl
1942 168
1943 297
1944 825
bis 31. Juli 1945 642
Summe 1932

Bei Kriegsende befand sich die Seafire noch in Serienproduktion.

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kenngröße Daten
Besatzung 1
Länge 9,82 m
Spannweite 11,23 m
Höhe 3,25 m
Flügelfläche 22,48 m²
Leermasse 2812 kg
max. Startmasse 3629 kg
Triebwerke ein Rolls-Royce Griffon VI, 1.850 PS (ca. 1.360 kW)
Höchstgeschwindigkeit 616 km/h
Dienstgipfelhöhe 10.668 m
Bewaffnung vier 7,7-mm-MGs, zwei 20-mm-Kanonen

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Supermarine Seafire – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b National Archives, Kew, Bestand AVIA 10/311