Tätigkeitsabzeichen

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Das Tätigkeitsabzeichen der Bundeswehr kennzeichnet den aufgrund einer nachgewiesenen Ausbildung und fachbezogenen Verwendung erreichten Ausbildungs- und Erfahrungsstand des Soldaten an der Uniform. Es wird in drei Stufen in der Regel an Soldaten ab dem Dienstgrad Unteroffizier verliehen; länger dienende Mannschaften können das Tätigkeitsabzeichen nach Erreichen der Ausbildungshöhe 7 erhalten. Zu den Sonderabzeichen siehe Liste von Zugehörigkeits- und Funktionsabzeichen.

Ausführungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lückenhaft In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
Es gibt in der A2-2630/0-0-5, Abschn. 5.10, inzwischen über 40 Tätigkeitszeichen.
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°: Dieses Tätigkeitsabzeichen wird nicht mehr vergeben, es darf jedoch weiterhin getragen werden.

Stufen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tätigkeitsabzeichen "Versorgungs- und Nachschubpersonal in gold, silber und bronze

Tätigkeitsabzeichen werden in drei Stufen verliehen:

  • Stufe I – Bronze, nach 6 Monaten Dienstzeit in fachbezogener Verwendung
  • Stufe II – Silber, nach 5 Jahren in fachbezogener Verwendung
  • Stufe III – Gold, nach 10 Jahren in fachbezogener Verwendung

Als fachbezogene Verwendung gilt auch die Ausbildungszeit für die Fachtätigkeit.
Für Reservisten gilt generell ein Jahr als erfüllt, wenn 14 oder mehr Dienstleistungstage im Kalenderjahr, unabhängig der eigentlichen Dauer der einzelnen Dienstleistungen, in fachbezogener Verwendung abgeleistet werden.

Trageweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es können bis zu zwei Tätigkeitsabzeichen auf der rechten Brustseite über der Brusttasche des Dienstanzuges, davon ein ausländisches, getragen werden. Ein ausländisches Tätigkeitsabzeichen wird dabei unterhalb des deutschen getragen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zentralrichtlinie A2-2630/0-0-5 Anzugordnung für die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr (Abschnitt 5.10)