ABC-Abwehrtruppe (Bundeswehr)

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Barettabzeichen der ABC-Abwehr-Truppe der Bundeswehr
ABC-Sonderschutzbekleidung ZODIAK der Bundeswehr

Die ABC-Abwehrtruppe ist seit April 2013 eine Truppengattung in der Streitkräftebasis der Bundeswehr. Im Rahmen der Neuausrichtung der Bundeswehr wurden alle ABC-Truppenteile des Heeres an die Streitkräftebasis abgegeben und dem neu aufgestellten ABC-Abwehrkommando der Bundeswehr unterstellt.[1] Dieses ist wiederum Teil des Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr in der Streitkräftebasis. Hauptaufgabe ist die Reduzierung der Wirkung von ABC-Kampfmitteln auf eigene Truppen und Infrastruktur.

Auftrag[Bearbeiten]

Die ABC-Abwehrtruppe unterstützt alle anderen Truppengattungen bei den vorsorglichen Abwehrmaßnahmen gegen die Wirkungen atomarer, biologischer und chemischer Kampfmittel und vergleichbarer natürlicher und industrieller Gefahrenstoffe. Der ABC-Truppe sind dazu folgende Aufträge zugewiesen:

Die ABC-Abwehrtruppe klärt den Einsatz von ABC-Kampfmitteln auf. Es analysiert die Wirkung von ABC-Kampfmitteln sowie das industrielle und natürliche ABC-Gefahrenpotential. Die ABC-Abwehrtruppe erstellt Prognosen und Beurteilungen zu Auswirkungen der ABC-Kampfmittel. Elektronische Spür-, Mess- und Nachweisverfahren ermitteln Art und Umfang der Gefährdung. Erkannte Kampf- und Gefahrstoffe werden mit labortechnischen Mitteln genauer analysiert.
  • ABC-Beratung und Warnung
Die ABC-Abwehrtruppe berät die militärische und teilweise auch die zivile Führung in allen Fragen der ABC-Abwehr und weiteren Schutzaufgaben. Die ABC-Beratung leistet einen wichtigen Beitrag zur Planung und Führung von Einsätzen. Die Führung wird insbesondere bei den Entscheidungen über notwendige Maßnahmen zum Schutz der Truppe und für die Beseitigung der Gefährdung beraten. Zum Schutz der Zivilbevölkerung vor ABC-Waffen arbeitet die ABC-Abwehrtruppe eng mit dem Zivilen Bevölkerungsschutz zusammen. Die ABC-Melde- und Warnorganisation informiert über ABC-Einflüsse und trifft Schutz- und Gegenmaßnahmen bei ABC-Gefahren.
  • Dekontamination und Wasseraufbereitung
Die ABC-Abwehrtruppe dekontaminiert (Entseuchen, Entwesen, Entstrahlen, Entgiften) Personal und Material. Verschmutztes, kontaminiertes und salzhaltiges Wasser bereitet die ABC-Abwehrtruppe zur Trinkwasserqualität auf.
  • Desinfektion und Gesundheitsvorsorge
Die ABC-Abwehrtruppe unterstützt durch Desinfektion die Infektions- und Seuchenprävention. Die ABC-Abwehrtruppe führt Hygienemaßnahmen durch und unterstützt damit die Gesundheitsvorsorge der Truppe besonders in zerstörter Infrastruktur und in Feldlagern.
  • Schutzaufgaben und Ausbildung
Die ABC-Abwehrtruppe verfügt über besondere Fähigkeiten im Selbstschutz, Brandschutz, Umweltschutz und Strahlenschutz. An der ABC- und Selbstschutzschule in Sonthofen werden dazu Lehrgänge durchgeführt. Im Frieden bildet sie auch Spezialisten der ABC-Abwehr für alle Truppengattungen aus.

Unter konventionellen Kampfbedingungen wird die ABC-Abwehrtruppe im rückwärtigen Raum für Sicherungs- und Pionieraufgaben herangezogen.[2][3]

Geschichte[Bearbeiten]

ABC-Abwehrtruppe hat bei Dänholm eine Schleuse am Rand einer Geflügelpest-Schutzzone eingerichtet

Die Truppengattung hat sich aus der Nebeltruppe beziehungsweise Werfertruppe (Waffenfarbe bereits bordeauxrot) der Wehrmacht entwickelt. Neben dem Ausbringen von Nebel und chemischen Kampfstoffen hatte diese Truppe auch bereits das Gasspüren und die Geländedekontamination als Aufgabe. Die Wehrmacht und ihre Truppenteile begründen jedoch nicht das Traditionsverständnis der ABC-Abwehrtruppe der Bundeswehr. Eine Truppengattung genau der gleichen Art gab es in der Wehrmacht nicht.

Bei der Gründung der Bundeswehr wurden 1956 die ersten ABC-Abwehreinheiten und die Truppenschule aufgestellt, in der Aufstellungsphase noch unter der Truppengattungsbezeichnung „ABC-Abwehr und Chemietruppen“. Der Aufbau wurde maßgeblich vom Chemical Corps der US Army beeinflusst. Für die Aufstellung wurde zunächst auf amerikanisches Gerät und Organisationsvorbilder zurückgegriffen. Nur bei der Aufklärung und Dekontamination (Entseuchung) chemischer Kampfstoffe konnte auf Erfahrungen der Nebel- und Werfertruppe der Wehrmacht zurückgegriffen werden. Im Kalten Krieg war die großräumige Vernebelung ungleich wichtiger als heute. Insbesondere die späteren ABC-Abwehrverbände der WHNS sollten in erster Linie die amerikanischen Atomwaffen auf dem Gebiet der Bundesrepublik durch großflächige Vernebelung tarnen. Zur Vernebelung wurde zunächst der amerikanische Nebelgenerator M2 eingeführt. Die ABC-Abwehrtruppe verfügt heute nicht mehr über Nebelgeneratoren. Ab 1960 wurden ABC-Abwehr Truppenteile fester Bestandteil aller Großverbände des Feldheeres. Jedes Korps erhielt ein ABC-Abwehrbataillon, die Divisionen jeweils eine ABC-Abwehrkompanie und jede Brigade ein ABC-Abwehrzug. Zunehmend wurde in Deutschland eigenes, in der NATO oft technologisch führendes Gerät entwickelt. Seit den 1980er Jahren ist der geländegängige LKW 7 t mit seiner Dekontaminationsausstattung im Einsatz. Mitte der 1980er Jahre wurde der Spürpanzer Fuchs in die Truppe eingeführt. Mit den Auslandseinsätzen der Bundeswehr erhielten vor allem die Abwehr industrieller Gefahrstoffe sowie die Aufbereitung und der Transport von Wasser eine besondere Bedeutung. Darüber hinaus wurde in den Auslandseinsätzen vor allem auf die Fähigkeiten zur Brandbekämpfung, zur Feldlagerhygiene und zur Desinfektion von Material vor Rückführung in die Heimat zurückgegriffen. 2002 hatte die ABC-Abwehrtruppe rund 2.900 Dienstposten ausgewiesen.[4][5]

Am 23. April 2013 wurde die ABC-Abwehrtruppe dem am gleichen Tag in Dienst gestellten ABC-Abwehrkommando unterstellt und wechselte somit zur Streitkräftebasis.[1]

Bisherige Einsätze[Bearbeiten]

Die Truppe verfügt über Spezialfähigkeiten, so dass sie oft für Auslands- und Katastropheneinsätze angefordert wird. Eine Auswahl:

Ausbildung[Bearbeiten]

ABC-Schutzmaske

Zentrale Ausbildungseinrichtung für die ABC-Abwehrkräfte aller Teilstreitkräfte und der militärischen Organisationsbereiche ist die Schule für ABC-Abwehr und Gesetzliche Schutzaufgaben in Sonthofen. Sie ist auch für die Weiterentwicklung der Truppengattung verantwortlich. Gleichzeitig übt sie die Kräfte der Bundeswehr in Bezug auf den Umweltschutz sowie den Brandschutz. Der Leiter der Schule ist General der ABC-Abwehrtruppe im Dienstgrad eines Oberst und damit in besonderer Weise verantwortlich für die Ausbildung und Weiterentwicklung der ABC-Abwehrtruppe.

Organisation[Bearbeiten]

Einordnung[Bearbeiten]

Die deutsche ABC-Abwehrtruppe bildet in der Streitkräftebasis der Bundeswehr eine eigene Truppengattung.

Alle Soldaten der Bundeswehr sind begrenzt zur ABC-Abwehr befähigt, siehe ABC-Abwehr aller Truppen. Mit dem Aspekt des medizinischen ABC-Schutzes befassen sich unter anderem das Institut für Radiobiologie der Bundeswehr, das Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr sowie das Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Bundeswehr im Zentralen Sanitätsdienst der Bundeswehr. Für den technischen ABC-Schutz ist das Wehrwissenschaftliche Institut für Schutztechnologien – ABC-Schutz in Munster zuständig. Deren Erkenntnisse fließen in die Ausbildung der ABC-Abwehrkräfte ein.

Aktive Truppenteile[Bearbeiten]

Die ABC-Abwehrtruppe in der Streitkräftebasis besteht 2013 aus rund 2.000 Soldaten[1]. Folgende Einheiten bilden die aktive ABC-Abwehrtruppe:

Bezeichnung Ort Verband Kräftekategorie Anmerkung
Internes Verbandsabzeichen ABC-Abwehrkommando der Bundeswehr Bruchsal Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr aufgestellt 23. April 2013
Internes Verbandsabzeichen leichte ABC-Abwehrkompanie 110 Sonthofen ABC-Abwehrkommando der Bundeswehr Eingreifkräfte wird aufgelöst!
Internes Verbandsabzeichen leichte ABC-Abwehrkompanie 120 Bruchsal ABC-Abwehrkommando der Bundeswehr Stabilisierungskräfte wird aufgelöst!
Internes Verbandsabzeichen ABC-Abwehrbataillon 7 Höxter ABC-Abwehrkommando der Bundeswehr Eingreifkräfte
Internes Verbandsabzeichen ABC-Abwehrregiment 750 „Baden“ Bruchsal ABC-Abwehrkommando der Bundeswehr Stabilisierungskräfte wird umgegliedert zum ABC-Abwehrbataillon 750 „Baden“

Am 26. Oktober 2011 teilte das Bundesministerium der Verteidigung mit, dass die beiden leichten ABC-Abwehrkompanien aufgelöst werden.[6] In Zukunft wird die Bundeswehr noch zwei ABC-Abwehrbataillone besitzen, die vom ABC-Abwehrkommando der Bundeswehr in Bruchsal geführt wird. Das ABC-Abwehrkommando wurde am 23. April 2013 offiziell in Dienst gestellt. Am gleichen Tag erfolgte die Übergabe der Verantwortung für die ABC-Abwehrtruppe des Heers an das neue Kommando und somit an die Streitkräftebasis.[1]

Nicht aktive Truppenteile[Bearbeiten]

Im ABC-Abwehrkommando der Bundeswehr sind – angelehnt an die jeweils im Standort aktiven Verbände – zwei nichtaktive ABC-Abwehrbataillone als Ergänzungstruppenteile ausgeplant. Sie verfügen über kein eigenes Großgerät.

Bezeichnung Ort Verband Anmerkung
Internes Verbandsabzeichen ABC-Abwehrbataillon 906 Höxter ABC-Abwehrkommando der Bundeswehr Coleur: ABC-Abwehrbataillon 7
Internes Verbandsabzeichen ABC-Abwehrbataillon 907 Bruchsal ABC-Abwehrkommando der Bundeswehr Coleur: ABC-Abwehrregiment 750

Beim ABC-Abwehrregiment 750 und dem ABC-Abwehrbataillon 7 werden besondere Kräfte und Geräte für die Zivil-Militärische Zusammenarbeit vorgehalten. Zwei nichtaktive ABC-Abwehrkompanien sind nichtaktive Ergänzungstruppenteile, die an die Couleurtruppenteile ABC-Abwehrregiment 750 und dem ABC-Abwehrbataillon 7 angelehnt sind und bei Alarmierung auf jeweils 150 Reservisten aufwachsen können. Die beiden Kompanien verfügen über kein eigenes Großgerät.

Bezeichnung Ort Verband Anmerkung
Internes Verbandsabzeichen ABC-Abwehrkompanie 954 Höxter ABC-Abwehrkommando der Bundeswehr Couleur: ABC-Abwehrbataillon 7
Internes Verbandsabzeichen ABC-Abwehrkompanie 955 Bruchsal ABC-Abwehrkommando der Bundeswehr Couleur: ABC-Abwehrregiment 750

Ausrüstung[Bearbeiten]

Technisches Gerät[Bearbeiten]

Spürpanzer Fuchs des ABC-Abwehrregiments 1
Experimental-Studie eines AC-Aufklärungs-Roboters
  • LDS: Leichte Dekontausstattungen, luftverlegbar. Dieses Systeme sind der DLO zugeordnet und bei den leABCAwKp aufgestellt. Es handelt sich um vier verschiedene Module, die mit der CH-53 luftverlegbar sind:[7]
  • LDS/P: Leichte DekonAusstattg, Personal;
  • LDS/M: Leichte DekonAusstattg, Material;
  • LDS/S: Leichte DekonAusstattg, Sondergerät und
  • LDS/I: Leichte DekonAusstattg, Infrastruktur
  • TEP 90: Truppen-Entstrahlungs-Entseuchungs-Entwesungs-Entgiftungs-Platz. Bestehend aus einem geschützten 8*8 Trägerfahrzeug der neuen Generation, auf dem vier Module zur Dekontamination von Großgerät, Bekleidung und Ausrüstung, (empfindlichem) Sondergerät und Personen verlastet sind. Auslaufend in der Nutzung ist stellenweise noch der TEP 70, bestehend aus einem Daimler-Benz 5-Tonner mit einem Wasserfassungsvermögen von 1.500 Litern und im Vergleich zum TEP 90 deutlich höheren Personalaufwand bei wesentlich geringerer Leistung.
  • HEP 70: Haupt-Entstrahlungs-Entseuchungs-Entwesungs-Entgiftungs-Platz. Besteht aus unter anderem einem LKW (7 t, geländegängig) („E-Kfz“) mit einem Wasserfassungsvermögen von 3.000 Litern zum Ausbringen wässriger Dekontlösungen oder der Entgiftungs-Emulsion.
  • Spürpanzer Fuchs

Uniform[Bearbeiten]

Die Waffenfarbe der ABC-Abwehrtruppe, gezeigt beispielsweise als Farbe der Litzen und Kragenspiegel, ist Bordeauxrot. Die Farbe des Baretts ist korallenrot. Das Barettabzeichen zeigt vom Eichenkranz eingefasste gekreuzte Retorten und Eichenblatt.

Taktisches Zeichen[Bearbeiten]

Das Taktische Grundzeichen der ABC-Abwehrtruppe zeigt dem üblichen NATO-Konventionen folgend zwei gekreuzte stilisierte Retorten.

Dienstgradbezeichnungen[Bearbeiten]

Niedrigster Dienstgrad in den Truppenteilen der ABC-Abwehrtruppe und weiterer Truppengattungen ist der Schütze. Er entspricht dem Dienstgrad Jäger, Funker, Panzergrenadier, usw. (→ vgl. hier) anderer Truppengattungen. Die übrigen Dienstgrade entsprechen den allgemeinen Dienstgraden der Bundeswehr.

Trivia[Bearbeiten]

Der „Schlachtruf“ der ABC-Abwehrtruppe lautet: „Nebel – Ahoi“.[9]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Jens Barthelmeß, Carsten Rumpf, Kameradschaft der ABC-Abwehr- und Nebeltruppe e. V. (Hrsg.): Chronik der ABC-Abwehrtruppe 1956–2006. (Leseprobe (PDF-Datei; 1,9 MB), abgerufen am 19. November 2010).
  •  Report Verlag GmbH, Bonn (Hrsg.): ABC-Schutz – aus Deutschland – Fähigkeiten und Weiterentwicklung / CBRN Protection – from Germany – Capabilities and Development 2010.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d Bernd Schwendel: „Nebel – Ahoi!“ ABC-Abwehr nun Aufgabe der Streitkräftebasis. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 23. April 2013, abgerufen am 29. April 2013.
  2. Welchen Auftrag hat die ABC-Abwehrtruppe? Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, archiviert vom Original am 29. Oktober 2011, abgerufen am 19. November 2010.
  3. Formationen des Heeres. Das Bundesarchiv, abgerufen am 16. November 2010.
  4. Die Geschichte der ABC-Abwehrtruppe. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, archiviert vom Original am 29. Oktober 2011, abgerufen am 19. November 2010.
  5.  Jens Barthelmeß, Carsten Rumpf, Kameradschaft der ABC-Abwehr- und Nebeltruppe e. V. (Hrsg.): Chronik der ABC-Abwehrtruppe 1956–2006. (Leseprobe, PDF-Datei; 1,9 MB, abgerufen am 19. November 2010).
  6. Die Stationierung der Bundeswehr – Oktober 2011. BMVg, 26. Oktober 2011, abgerufen am 26. Oktober 2011 (PDF; 2,8 MB).
  7. Welche Ausrüstung und Technik verwendet die ABC-Abwehrtruppe? Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, archiviert vom Original am 6. Februar 2013, abgerufen am 19. November 2010.
  8. a b Die äquivalenten, ranghöheren und rangniedrigeren Dienstgrade sind im Sinne der ZDv 14/5 B 185 angegeben, vgl.  Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 14/5. Soldatengesetz. DSK AV110100174, Änderungsstand 17. Juli 2008. Bonn 21. August 1978, Dienstgradbezeichnungen in der Bundeswehr, S. B 185 (Nicht zu verwechseln mit dem Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz). Die in der Infobox dargestellte Reihenfolge der Dienstgrade entspricht nicht notwendigerweise einer der in der Soldatenlaufbahnverordnung vorgesehenen regelmäßig durchlaufenen Dienstgradabfolgen und auch nicht notwendigerweise der in der Vorgesetztenverordnung beschriebenen Dienstgradhierarchie im Sinne eines Vorgesetztenverhältnisses).
  9. Die Bordeauxroten: Geschichte