Tanja Paar

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Tanja Paar (* 15. Oktober 1970 in Graz) ist eine österreichische Journalistin und Schriftstellerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tanja Paar wuchs in Graz auf, wo sie auch ihre Schulausbildung absolvierte. 1989 begann sie ihr Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie an der Karl Franzens Universität Graz, ab demselben Jahr arbeitete sie als freie Mitarbeiterin bei der Tageszeitung Neue Zeit. 1993 wechselte sie an die Universität Wien und begann ihre freie Mitarbeit im Kulturressort der Wiener Stadtzeitung Falter. Nach einem Auslandsjahr in der Schweiz an der Université de Lausanne schloss sie ihr Diplomstudium ab.

1998/99 absolvierte sie den „Redaktionslehrgang Magazinjournalismus“ beim Nachrichtenmagazin Profil. Noch im selben Jahr wechselte sie zur Tageszeitung Der Standard, wo sie bis 2013 als Redakteurin tätig war. Seit 2014 arbeitet sie als freie Autorin und Schriftstellerin. Im Februar 2018 erschien ihr Romandebüt Die Unversehrten, das im April und Mai 2018 auf der ORF-Bestenliste gereiht wurde.[1][2] Das Buch wurde in Österreich und Deutschland in zahlreichen Medien rezensiert.[3][4]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2011: Journalistin des Jahres:[5] Sonderpreis gemeinsam mit Mirjam Harmtodt für die Zusammenarbeit Print/Online
  • 2015: Medienlöwin:[6] gemeinsam mit Beate Hausbichler für die Serie Große Töchter
  • 2016: Arbeitsstipendium des BKA Kunst und Kultur und achensee.literatour Stipendium, für den Roman Die Unversehrten

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ORF-Bestenliste April 2018. Abgerufen am 30. Juli 2018.
  2. ORF-Bestenliste Mai 2018. Abgerufen am 30. Juli 2018.
  3. Rezension des Literaturhauses Wien. 8. April 2018, abgerufen am 30. Juli 2018.
  4. SWR2 Lesenswert: Neue Literatur aus Österreich. 15. April 2018, abgerufen am 30. Juli 2018.
  5. Print- und Online-Preis: derStandard.at-Bloggerinnen ausgezeichnet - derStandard.at. Abgerufen am 30. Juli 2018.
  6. Bild: Auszeichnung für „Die dreisteste Steuerlüge“, Gold für Kathrin Zechner und ein Löwe für dieStandard.at. In: OTS.at. (ots.at [abgerufen am 30. Juli 2018]).
  7. fjum_forum journalismus und medien wien: Wandobjekt mit Journalismus und Medien. 2. Oktober 2014, abgerufen am 30. Juli 2018.