Tauchsportgemeinschaft Porz

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Tauchsportgemeinschaft Porz von 1962 e.V.
(TSG Porz)
TSG Porz Logo.gif
Zweck: Tauchsport
Vorsitz: Odo Wolbers
Gründungsdatum: 1962
Mitgliederzahl: etwa 200 (2018)
Sitz: Albert-Schweitzer-Str. in Wahn (Köln)
Website: www.porzer-taucher.de

Die Tauchsportgemeinschaft Porz ist mit rund 200 Mitgliedern einer der größten Tauchsportvereine in der nordrhein-westfälischen Großstadt Köln. Sie trainiert im Wahnbad im Stadtteil Wahnheide, im Leistungszentrum im Stadtteil Müngersdorf und an Tauchplätzen im Umkreis (z. B. am Fühlinger See, am Hitdorfer See, am Rursee und an der Aggertalsperre). Der Vereinssitz befindet sich im Vereinsheim am Wahnbad, Albert-Schweitzer-Str., 51147 Köln-Wahn.[1] Vereinsvorsitzender ist Odo Wolbers. Gegründet wurde der Verein im Jahr 1962.

Mitglieder und Sparten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegenwärtig (2018) hat der Verein knapp 200 Mitglieder, davon etwa 45 Kinder und Jugendliche.

Der Verein bietet Sparten um den Tauchsport an, darunter Flossenschwimmen, Gerätetauchen, Freitauchen (Apnoe) und Unterwasserrugby.

Leistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die TSG ist im Tauchsportverband NRW organisiert und bildet nach den Richtlinien des Verbands Deutscher Sporttaucher (VDST) aus. Weiterhin ist sie über den Standsportbund Köln (SSBK) im Landessportbund Nordrhein-Westfalen und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) organisiert.

Obwohl alle Sparten auf den Breitensport ausgerichtet sind, war die Unterwasserrugby-Mannschaft mehrfach national erfolgreich.

Flossenschwimmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch beim Flossenschwimmen waren Sportler der TSG erfolgreich, darunter Axel Lanvermann (1989 Deutscher Meister in 800 m), sowie sechs Zweit- und Drittplatzierungen zwischen 1988 und 1997 in 400 und 800 m.[2] Flossenschwimmen ist vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) als olympische Sportart anerkannt, jedoch noch nicht in das Olympische Programm aufgenommen worden.[3]

Unterwasser-Rugby[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutsche Meisterschaften:

  • 1. Platz (Gold) 1979, 1978, 1976[4]
  • 2. Platz (Silber) 1977
  • 3. Platz (Bronze) 1975, 1973

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. siehe Impressum auf [1] und "Wir über Uns" auf [2].
  2. Tauchen - Deutsche Meisterschaften (Flossenschwimmen-Freigewässer). In: sport-komplett.de. Abgerufen am 25. Mai 2017.
  3. Finswimming. In: history.cmas.org. Abgerufen am 26. Mai 2017 (englisch).
  4. VDST: Deutsche Meisterschaften. In: vdst.de. Abgerufen am 25. Mai 2017.