The Jeremy Days

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The Jeremy Days
Allgemeine Informationen
Genre(s) Pop
Gründung 1987
Auflösung 1996
Gründungsmitglieder
Dirk Darmstaedter
Christoph M. Kaiser
Louis C. Oberlander
Jörn-Christof Heilbut
Stefan Rager (bis 1994)
Letzte Besetzung
Gesang, Gitarre
Dirk Darmstaedter
Bass, Gesang
Christoph M. Kaiser
Keyboard
Louis C. Oberlander
Gitarre
Jörn-Christof Heilbut
Schlagzeug
Rob Feigel (ab 1994)

The Jeremy Days war eine deutsche Popband aus Hamburg, die sich 1987 gründete und 1996 wieder auflöste.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Band bestand ursprünglich aus Dirk Darmstaedter (Gesang, Gitarre), Christoph M. Kaiser (Bass, Gesang), Louis C. Oberlander (Keyboard), Stefan Rager (Schlagzeug) und Jörn-Christof Heilbut (Gitarre). 1994 verließ Rager die Band und wurde am Schlagzeug durch Rob Feigel ersetzt.

1988 erschien bei Polydor das Debütalbum The Jeremy Days, das von dem englischen Produzenten-Team Clive Langer und Alan Winstanley produziert wurde. Die Platte verkaufte sich etwa 150.000-mal.[1] Die Single Brand New Toy kam bis auf Platz 11 der deutschen Charts.

Sporadisch gibt es für besondere Anlässe Reunions der Band; so spielte die komplette Ur-Besetzung auf dem Festival „Rettet den FC St.Pauli“ im August 2003 im Millerntor-Stadion in Hamburg. Im März 2011 hatten Dirk Darmstaedter, Jörn-Christof Heilbut und Christoph M. Kaiser im Hamburger Club Grünspan einen Auftritt auf der Gedenkveranstaltung für den verstorbenen ehemaligen Palais-Schaumburg-Sänger und Mediengestalter Walter Welke (geb. Thielsch). Im Juni 2018 verkündete die Band für Januar 2019 ein Reunion-Konzert in Hamburg mit allen Gründungsmitgliedern außer Christoph M. Kaiser. Dieses fand am 18. Januar 2019 vor ausverkauftem Haus im Docks statt.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Charts[2] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE
1989 The Jeremy Days
18
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1989
1990 Circushead
29
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1990
1992 Speakeasy
75
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1992
1994 Re-Invent Yourself!
79
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1994

Weitere Veröffentlichungen

  • 1995: Punk by Numbers
  • 1995: 88-95 Best Of:Live
  • 1998: Master Series
  • 2001: It Is the Time - The Essential Collection
  • 2002: Stuff That Got Away - Rarities & B-Sides

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Charts[2] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE
1988 Are You Inventive?
The Jeremy Days
55
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1988
1989 Brand New Toy
The Jeremy Days
11
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1989

Weitere Singles

  • 1989: Julie Thru the Blinds
  • 1989: Rome Wasn’t Built in a Day
  • 1990: History (Heavenly Father)
  • 1991: Sylvia Suddenly
  • 1991: Give It a Name
  • 1992: Loved
  • 1992: Good Morning Beautiful
  • 1993: You Showed Me
  • 1994: Re-Invent Yourself
  • 1994: Under the Gun
  • 1994: Beautiful Love (limitierte Auflage für den deutschen Fanclub)
  • 1995: Chasing My Crooked Shadow
  • 1995: Punk by Numbers
  • 1995: Happy Together
  • 1995: It Is the Time (Promo-Single)

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

RSH-Gold

  • 1990: in der Kategorie „Newcomer Regional“

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.jeremydays.de/about.html
  2. a b Chartquellen: DE

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]