Christoph M. Kaiser

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Christoph Maria Kaiser (* 24. Februar 1964) ist ein deutscher Filmkomponist, Musiker und Produzent.

Leben und Karriere[Bearbeiten]

1988 gründete Kaiser als Songschreiber und Bassist zusammen mit Dirk Darmstaedter die Gitarren-Popgruppe The Jeremy Days. Das bei Polydor Progressive Music 1988 erschienene gleichnamige Debütalbum erreichte eine Top-20-Platzierung in den deutschen Charts, die ausgekoppelte Single Brand New Toy Platz 11. Die Gruppe bestand bis 1995, nahm sechs Studioalben und ein Live-Album mit „Best Of“-Material auf.

Ab 1994 arbeitete Kaiser zunehmend als Produzent für unterschiedliche Labels und Bands. Unter anderem produzierte er das italienisch-sprachige Debütalbum der sizilianischen Sängerin Etta Scollo sowie Alben von Maxim Rad, Holger Hiller, Michel van Dyke, der NDW-Gruppe Die Zimmermänner und der Berliner Elektropop-Gruppe Quarks.

2000 produzierte Kaiser die erste eigene Filmmusik für den Kinofilm Crazy von Hans-Christian Schmid. Seit 2003 arbeitet Christoph M. Kaiser im Team mit dem Komponisten Julian Maas. Für ihre Musik zu dem Kinofilm Die kommenden Tage gewannen sie den Preis der deutschen Filmkritik 2010.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten]

Soundtracks[Bearbeiten]

  • Sexy Sadie (Colosseum 1996)
  • Crazy (Laughing Horse 2000)
  • Max Minsky Und Ich (Normal Rec. 2007)
  • Eden (Königskinder 2006)
  • This Is Love (Colosseum 2009)
  • Die Kommenden Tage (Colosseum 2010)
  • KDD (Colosseum 2010)
  • Die Verlorene Zeit / Remembrance (Colosseum 2011)
  • Zwei Leben / Two Lives (Colosseum 2013)
  • Wolfskinder (Colosseum 2014)

Produktionen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]