The Secret Life Of Machines

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The Secret Life of Machines ist eine von Tim Hunkin geschaffene Fernsehserie. Tim Hunkin und Rex Garrod erklären darin wie verschiedenste Haushalts- und Büromaschinen funktionieren sowie deren Entstehungsgeschichte. Hunkin hat nach eigenen Angaben die Serie auf Grundlage seiner Comics The Rudiments Of Wisdom entworfen, welche er über einen Zeitraum von 14 Jahren für die englische Zeitung The Observer erforschte und zeichnete. Die Serie wurde 1988 auf Channel 4 im Vereinigten Königreich urausgestrahlt. Später wurde sie auf Discovery Channel wiederholt.

Übersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Serie besteht aus drei Staffeln zu je 6 Episoden, in denen verschiedene Arten von Maschinen behandelt werden. Staffel 1 behandelt Haushaltsmaschinen, Staffel 2 im Alltag verbreitete Maschinen und Staffel 3 Büromaschinen. Jede Staffel und ein paar Episoden enden mit einem Epilog der aus einer aufwändigen Installation besteht der einen Aspekt der behandelten Maschine oder Technologie widerspiegelt.

Staffel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der ersten Staffel werden der Staubsauger, die Nähmaschine, die Zentralheizung, die Waschmaschine, der Kühlschrank und der Fernseher erklärt.

Staffel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Staffel startet mit einem Zweiteiler: das Automobil und der Verbrennungsmotor. Die anderen Episoden behandeln die Quarzuhr, das Telefon, das Radio und den Videorekorder.

Staffel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Staffel behandelt den Aufzug, das Textverarbeitungssystem aus dem die heutigen Computer hervorgingen, das elektrische Licht (obwohl dieses natürlich auch im Haushalt verwendet wird), den Fotokopierer und das Bürogebäude.

Verfügbarkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tim Hunkin selbst ermuntert auf seiner Homepage die Serie aus Tauschbörsen oder von Science Zero herunterzuladen.[1] Bemerkenswerte Ausschnitte und manchmal sogar komplette Folgen sind auch bei YouTube zu finden.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tim Hunkin: secret life of machines 1, mitte