U 9 (Bundeswehr)

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U 9
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Speyer U9.jpg
U 9 im Technikmuseum Speyer
Typ:

205t

Kiellegung: 10. Dezember 1964
Werft: Howaldtswerke, Kiel
Indienststellung: 11. April 1967
Kommandanten:
Einsätze:
Erfolge:
Verbleib: Außerdienststellung am 3. Juni 1993, Museumsschiff

Die U 9 ist ein deutsches U-Boot der Klasse 205. Das Boot gehörte der Bundeswehr mit der NATO-Kennung S 188.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bau erfolgte durch die Kieler Howaldtswerke, die Indienststellung erfolgte am 11. April 1967.

Aufsehen erregte U 9 im Oktober 1983, als es südwestlich des Leuchtturms Kiel mit dem britischen Bohrinselversorger Maersk Plotter zusammenstieß. Es entstand jedoch nur geringer Sachschaden.[1]

Nach seiner Außerdienststellung am 3. Juni 1993 ist es nunmehr im Technikmuseum Speyer zu besichtigen. Letzter Kommandant war Christian Knop.

Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: U-Boot-Klasse 205

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: U 9 – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Unterseeboot U 9. fotocommunity, 12. Mai 2008, abgerufen am 27. Januar 2015.


Koordinaten: 49° 18′ 42,5″ N, 8° 26′ 51,4″ O