Ulrich Härter

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Ulrich Härter (* 28. März 1925 in Berlin; † 1. September 2016 in Dortmund) war ein deutscher Maler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1945 begann Ulrich Härter mit dem Studium der Freien Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin, 1949 wurde er von Karl Hofer zum Meisterschüler ernannt. 1951/52 erhielt er ein Stipendium für ein Studienjahr bei Fernand Léger durch das französische Hochkommissariat in Deutschland. 1961 bis 1962 folgte ein Aufenthalt in einem Haus des Schriftstellers Günter Grass in Paris und 1964 bis 1965 ein Studienjahr in Olevano Romano bei Rom, einem Haus der Berliner Akademie der Künste.

1968 war Härter Lehrkraft an der Fachhochschule Dortmund für Freie + Experimentelle Malerei. 1969 wurde er zum Professor berufen. Seine Emeritierung erfolgte 1986.

Ulrich Härter lebte und arbeitete in Dortmund und Südfrankreich. Er war verheiratet und hatte einen Sohn. Er ruht auf dem Berliner Waldfriedhof Heerstraße.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ulrich Härters Grabstein auf dem Friedhof Heerstraße in Berlin-Westend

Seine Arbeiten befinden sich in öffentlichen Sammlungen, der Berliner Nationalgalerie, der Städtischen Galerie Schloss Oberhausen, dem Museum der Stadt Rheine und Frechen[1] und in zahlreichen Privatsammlungen. Seine gegenständliche Malerei zeigt Porträts und Gruppenbilder, Landschaften und Stillleben, Industrie- und Stadtansichten. Ein Teil seines Werkes setzt sich mit dem Terror des Nationalsozialismus in Deutschland auseinander.

Kataloge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ulrich Härter: Ölbilder. Ausstellungskatalog, Schloß Oberhausen, Städtische Galerie 1967
  • 8 Künstler in Lünen. Kunstverein Lünen 1990

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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