Ulzigerode

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Koordinaten: 51° 40′ 59″ N, 11° 22′ 0″ O

Ulzigerode
Stadt Arnstein
Wappen von Ulzigerode
Höhe: 212 m ü. NHN
Fläche: 5,29 km²
Einwohner: 202 (31. Dez. 2008)
Bevölkerungsdichte: 38 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 06543
Vorwahl: 034742
Alterode Arnstedt Bräunrode Greifenhagen Harkerode Quenstedt Sandersleben Stangerode Sylda Ulzigerode Welbsleben Wiederstedt Landkreis Mansfeld-SüdharzKarte
Über dieses Bild

Lage von Ulzigerode in Arnstein

Ulzigerode ist ein Ortsteil der Stadt Arnstein im Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ulzigerode liegt am östlichen Harzrand ca. 12 km südwestlich von Aschersleben. Der Ort erstreckt sich über die drei Tallagen der Schwennecke, der Kleinen Mukarehne und der Mukarehne.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort, welcher aufgrund der Rodung durch einen gewissen „Oldarich“ als Nachkomme des „Olzo“ entstand, wurde in einer Urkunde von Kaiser Karl V. im 16. Jahrhundert erstmals erwähnt. Das Dorf gehörte zum „Knigg’schen Amte Arnstein zu Endorf“ in der ehemaligen sächsischen Grafschaft Mansfeld.

Am 1. Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden Ulzigerode, Alterode, Bräunrode, Greifenhagen, Harkerode, Quenstedt, Stangerode, Sylda und Welbsleben sowie die Stadt Sandersleben (Anhalt) zur neuen Stadt Arnstein zusammen.[1] Die Verwaltungsgemeinschaft Wipper-Eine, zu der Ulzigerode gehörte, wurde aufgelöst.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde 1995 vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch gestaltet.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaftliche Grundlage des Ortes ist die Land- und Forstwirtschaft.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Bundesstraße 242 die Hasselfelde und Mansfeld verbindet, sind es in südlicher Richtung ca. 12 km.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ulzigerode – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2010