Unterengstringen

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Unterengstringen
Wappen von Unterengstringen
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Zürich Zürich (ZH)
Bezirk: Dietikon
BFS-Nr.: 0249i1f3f4
Postleitzahl: 8103
Koordinaten: 676304 / 252068Koordinaten: 47° 24′ 54″ N, 8° 26′ 59″ O; CH1903: 676304 / 252068
Höhe: 416 m ü. M.
Höhenbereich: 383–612 m ü. M.[1]
Fläche: 3,34 km²[2]
Einwohner: 3984 (31. Dezember 2020)[3]
Einwohnerdichte: 1193 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
26,1 % (31. Dezember 2020)[4]
Website: www.unterengstringen.ch
Unterengstringen, im Vordergrund das Kloster Fahr

Unterengstringen, im Vordergrund das Kloster Fahr

Lage der Gemeinde
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Unterengstringen ist eine politische Gemeinde im Bezirk Dietikon des Kantons Zürich in der Schweiz.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unterengstringen liegt im Limmattal auf etwa 400 m ü. M. an der Südflanke des Altberg-Höhenzugs. Seine Mundartnamen: Underäischtrige, Underäischtringe[5].

Die Nähe der Stadt Zürich und die guten Verkehrsverbindungen tragen mit dazu bei, dass die Lage am Südhang des Gubrists als bevorzugte Wohnlage erscheint. Die beiden Waldungen am Gubrist und in der Hard sind beliebte Erholungsräume. Grüngürtel, noch als Landwirtschaftsland betrieben, gehören mit zu diesen Freiräumen, welche sich im südlichen Teil der Gemeinde mit den Besitzungen des Klosters Fahr und dem Hardwald, zu einer kompakten Erholungszone entlang der Limmat ausdehnen.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung

In Rot eine silberne Pflugschar vor einem silbernen Rebmesser mit goldenem Griff.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mauerreste des Städtchens Glanzenberg
Unterengstringen, historisches Luftbild von 1919, aufgenommen von Walter Mittelholzer

Die Gemeinde zählt 2843 Einwohner in 1206 Haushaltungen (2002). Davon sind 2'311 Schweizer und 532 Ausländer. Die Konfessionen verteilten sich wie folgt: römisch-katholisch 1'003, evangelisch-reformiert 1'173, andere 667.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Grunder: Die Kunstdenkmäler des Kanton Zürich Band 9: Der Bezirk Dietikon. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1997 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 88). ISBN 3-909164-57-9. S. 295–337.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Unterengstringen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. BFS Generalisierte Grenzen 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Höhen aufgrund Stand 1. Januar 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. Mai 2021
  2. Generalisierte Grenzen 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Flächen aufgrund Stand 1. Januar 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. Mai 2021
  3. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. November 2021
  4. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Ausländeranteil aufgrund Stand 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. November 2021
  5. Heinz Gallmann: Zürichdeutsches Wörterbuch. 1. Auflage. VerlagNeue Zürcher Zeitung, Zürich 2009, ISBN 978-3-03823-555-2, S. 670.