Uwe Ferl

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Uwe Ferl
Personalia
Geburtstag 7. Oktober 1958
Geburtsort LeipzigDeutschland
Größe 182 cm
Position Defensives Mittelfeld
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1977–1979 BSG Chemie Böhlen 30 0(1)
1979–1981 1. FC Lokomotive Leipzig 13 0(0)
1981–1983 BSG Chemie Böhlen
1983 ASG Vorwärts Dessau
1983–1985 BSG Chemie Leipzig 34 0(5)
1985–1987 BSG Stahl Brandenburg 7+ 0(0)
1987–1990 BSG Chemie Böhlen 61+ (12)
1990–1993 FC Sachsen Leipzig 23+ 0(2)
1994–1995 SSV Markranstädt
Stationen als Trainer
Jahre Station
1998–2001 FC Sachsen Leipzig (Co-Trainer)
1999 FC Sachsen Leipzig (interim)
1999–2000 FC Sachsen Leipzig II
2000 FC Sachsen Leipzig (interim)
2001 TuS Leutzsch 1990
2002–2004 SSV Markranstädt
2004–2007 FSV Zwickau
2008–2015 FC Grün-Weiß Piesteritz
2015– SG Taucha 99
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Uwe Ferl (* 7. Oktober 1958 in Leipzig) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer.

Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Uwe Ferl begann in seiner sächsischen Heimat mit dem Fußballspielen. Von 1977 bis 1990 spielte er mehrfach bei Chemie Böhlen, unterbrochen von Engagements beim 1. FC Lokomotive Leipzig (1979–1981), bei Vorwärts Dessau (1983), bei Chemie Leipzig (1983–85) und der BSG Stahl Brandenburg (1985–1987). 1990 wechselte er zurück nach Leipzig zum FC Sachsen Leipzig (ehemals Chemie Leipzig), 1994 zum Bezirksligisten SSV Markranstädt. Dort beendete er seine Karriere als Spieler.

Sein erstes Amt als Übungsleiter war der Posten des Co-Trainers bei seinem früheren Verein FC Sachsen Leipzig von 1998 bis 2001, als Zwischenlösung war er für kurze Zeit sogar Cheftrainer. Nachdem er 2001 für nur acht Wochen den TuS Leutzsch 1990, einen Nachwuchs-Kooperationspartner von Sachsen Leipzig, trainiert hatte, ging er 2002 zurück zum SSV Markranstädt, wo er im November 2004 entlassen wurde. Gut einen Monat später heuerte er beim Oberligisten FSV Zwickau an. Den Abstieg in die Landesliga Sachsen konnte er nicht vermeiden, unter ihm gelang ein Jahr später aber auch der Wiederaufstieg. Der Vereinsvorstand entließ ihn am 10. April 2007. Anschließend übernahm Ferl das Training des Verbandsligisten FC Grün-Weiß Piesteritz, den er 2010/11 zum Aufstieg in die Oberliga Nordost führte. 2015 übernahm er den im Abstiegskampf befindlichen Sachsenligisten SG Taucha 99[1] und schaffte den Klassenerhalt.

Ferl ist der Vater des ehemaligen Profi-Fußballspielers Daniel Ferl von Alemannia Aachen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Taucha beschenkt sich vor Weihnachten auf fupa.net, 19. Dezember 2015, abgerufen 2. Oktober 2016