FSV Zwickau

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
FSV Zwickau
Logo
Voller Name Fußball-Sportverein Zwickau e.V.
Ort Zwickau, Sachsen
Gegründet 1912/1990
Vereinsfarben rot-weiß
Stadion Sportforum „Sojus 31“
Plätze 3615
Trainer Torsten Ziegner
Liga Regionalliga Nordost
2014/15 2. Platz
Heim
Auswärts

Der FSV Zwickau ist ein Fußballverein im westsächsischen Zwickau.

Strukturelle Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wurzeln des FSV liegen im Zwickauer Stadtteil Planitz. Dort spielte vor dem Zweiten Weltkrieg der Planitzer SC, der von 1933 bis 1944 in der Gauliga Sachsen vertreten war. Nach Kriegsende wurden in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) alle Sportvereine auf Dauer aufgelöst. Zur Weiterführung des Sportverkehrs wurden lose organisierte Sportgemeinschaften (SG) erlaubt, die anfangs nur auf lokaler Ebene Wettkämpfe austragen durften. Planitzer Sportler gründeten am 15. März 1946 die SG Planitz, die sich in der Folge zunächst im Kreis Zwickau, ab 1947 im Land Sachsen an den Fußballmeisterschaften beteiligte.

Um den Sportgemeinschaften in der SBZ eine gesicherte Finanzierung und Logistik zu gewährleisten, wurde der Sportbetrieb ab 1948 über Betriebssportgemeinschaften (BSG) organisiert. Dies nutzten mehrere Zwickauer Sportgemeinschaften, um mithilfe des Fahrzeugwerks Horch und unter Hinzuziehung von Fußballspielern der SG Planitz am 15. März 1949 die Zentrale Sportgemeinschaft (ZSG) Horch Zwickau zu gründen. Nachdem im Mai 1950 in der inzwischen gegründeten DDR die republikweit agierende Sportvereinigung Motor für den Bereich Maschinen- und Fahrzeugbau ins Leben gerufen worden war, wurde am 14. Mai 1950 die ZSG in die Betriebssportgemeinschaft (BSG) Motor Zwickau umgewandelt.

1968 wurde die BSG Motor zum Vorreiter der betriebsbezogenen Namensänderungen bei Betriebssportgemeinschaften. Als erste BSG in den höheren Fußball-Ligen legten die Zwickauer den Namen der Sportvereinigung ab und verwiesen ab 1. Februar 1968 mit der neuen Bezeichnung BSG Sachsenring deutlich auf ihren Trägerbetrieb VEB Sachsenring Automobilwerke (vormals Horch) hin. Am 31. März 1969 schloss sich die BSG Aktivist Karl Marx Zwickau der BSG Sachsenring an. Die in der zweitklassigen DDR-Liga spielende Fußballmannschaft trat künftig als BSG Sachsenring II an. Nach der politischen Wende von 1989/90 wurde das Verbot der Bildung von Vereinen hinfällig, und die politische Beeinflussung des Sports durch die DDR-Regierung wurde beendet. Beides nahmen Mitglieder der Sektion Fußball der BSG Sachsenring zum Anlass, am 1. Januar 1990 die Ausgliederung und Gründung des eingetragenen Vereins Fußball-Sport-Verein (FSV) Zwickau zu beschließen.

Zeitleiste
15. März 1946 SG Planitz
15. März 1949 ZSG Horch Zwickau
14. Mai 1950 BSG Motor Zwickau
1. Februar 1968 BSG Sachsenring Zwickau
1. Januar 1990 FSV Zwickau (lt. Satzung)
Historische Logos:

Entwicklung im Fußball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Betriebssportgemeinschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1948 hatte sich die SG Planitz für die Teilnahme an der 1. Fußball-Ostzonenmeisterschaft qualifiziert und besiegte im Endspiel die SG Freiimfelde Halle durch ein Tor von Horst Weiß mit 1:0. Als Vierter in der Finalrunde Sachsen 1949 verpasste die neu gebildete ZSG Horch Zwickau die Teilnahme an der Ostzonenmeisterschaft 1949, erreichte aber in den Qualifikationsspielen der Halbfinalverlierer im FDGB-Pokal gegen die SG Zeiss Jena (1:1 n.V., 2:2 n.V., 3:0) die Teilnahme an der Ostzonenliga (später DDR-Oberliga), die 1949/50 in ihre erste Saison ging. Dort wurde die ZSG mit 20 Siegen, einem Unentschieden und fünf Niederlagen erster Fußballmeister der DDR. Die Stammelf setzte sich aus folgenden Spielern zusammen:

Max Hofsommer (16 Spiele/Tore -) – Egon Jugel (19/-), Helmut Schubert (18/-) – Manfred Fuchs (22/-), Gottfried Lenk (21/14), Herbert Heinze (26/11) – Lothar Kunack (24/6), Siegfried Meier (26/6), Heinz Satrapa (23/20), Karl Dittes (16/3), Johannes Breitenstein (21/1)

Bis 1983 spielten die Zwickauer ohne Unterbrechung in der DDR-Oberliga. Als BSG Motor wurden sie 1963 und 1967 DDR-Pokalsieger, 1975 holten sie als BSG Sachsenring ihren dritten Pokalerfolg. Im Europapokal der Pokalsieger 1975/76 errang die BSG Sachsenring ihren größten internationalen Erfolg. Nach der Eliminierung von Panathinaikos Athen (0:0, 2:0), AC Florenz (0:1, 1:0/5:4 E) und Celtic Glasgow (1:1, 1:0) erreichten die Zwickauer das Halbfinale und unterlagen erst dort dem späteren Pokalsieger RSC Anderlecht mit 0:3 und 0:2. Nach Gründung der Sport- bzw. Fußballclubs war Zwickau mehrfach Abschluss der Saison die bestplatzierte BSG in der Oberliga. 1983 musste Sachsenring Zwickau erstmals aus der Oberliga absteigen. Danach gab es eine ständiges Auf- und Ab zwischen DDR-Liga und Oberliga. Die letzte Saison im DDR-Fußball-Spielbetrieb beendete die BSG Sachsenring 1989/90 auf Platz vier in der DDR-Liga.

Fußball-Sport-Verein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der neue Verein FSV Zwickau spielte 1990/91 in der zweitklassigen Liga des Nordostdeutschen Fußballverbandes weiter. Als Sieger in der Staffel B qualifizierten sich die Zwickauer für die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga, wurden aber nur Dritter und mussten 1991/92 in der Fußball-Oberliga Nordost, der damals 3. Spielklasse im DFB-Ligensystem, antreten. Von der Saison 1994/95 bis 1997/98 spielte der FSV Zwickau in der Zweiten Bundesliga. Während der vier Serien im Profifußball wurde 1995/96 sogar der Aufstieg in die 1. Liga knapp verpasst. Im Jahre 1998 stieg die Mannschaft wieder in das Amateurlager ab. Vorausgegangen war Ende 1996 die Entlassung von Erfolgstrainer Gerd Schädlich. In der Mitte der ersten Halbserie 1999/2000 spitzte sich dann die finanzielle Lage beim FSV zu, welche in der Zahlungsunfähigkeit des Vereins gipfelte. Das Insolvenzverfahren wurde nach längerer Zeit erfolgreich abgeschlossen. Seitdem heißen die Ziele beim FSV Zwickau Konsolidierung der Finanzen und sportlicher Neuanfang. 2005 stieg der Verein aus der Südstaffel der Oberliga Nordost (damals vierte Liga in Deutschland) in die Landesliga Sachsen ab, der direkte Wiederaufstieg gelang. Ab der Saison 2006/07 spielte der FSV Zwickau wieder in der NOFV-Oberliga Süd (fünfte Liga nach Gründung der 3. Liga in Deutschland). Nach nur einem Punkt aus vier Spielen wurde der Trainer Heinz Dietzsch im September 2007 entlassen und von Peter Keller abgelöst.

Nachdem bekannt wurde, dass der Verein Schulden in Höhe von ca. 700.000 € hat, musste der Verein am 8. März 2010 erneut Insolvenz anmelden. Nach erfolgreichem Abschluss des Insolvenzverfahrens 2010 spielte der FSV Zwickau weiter in der fünften Liga und stand 2012 bereits Wochen vor Saisonschluss als Aufsteiger in die Regionalliga Nordost fest. Dort beendete der Verein die Saison 2012/13 als Tabellendritter hinter RB Leipzig und dem FC Carl Zeiss Jena. In der Spielzeit 2014/2015 verspielte der FSV Zwickau in einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem 1. FC Magdeburg erst am vorletzten Spieltag die Meisterschaft der Regionalliga Nordost und damit die Relegation um den Aufstieg in die 3. Liga.

Die zweite Mannschaft des Vereins beendete die Saison 2010/11 in der Bezirksklasse als Erster und stieg in die Bezirksliga auf. In der Spielzeit 2011/12 beendet die zweite Mannschaft die Saison auf Platz 1 und spielt ab 2012/13 in der Landesliga Sachsen.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1948 Ostzonenmeister SG Planitz
1950 DDR-Meister BSG Motor
1963 FDGB-Pokalsieger
1967 FDGB-Pokalsieger
1975 FDGB-Pokalsieger BSG Sachsenring
1976 Halbfinale EC Pokalsieger
1985 Oberliga-Aufstieg
1988 Oberliga-Aufstieg
2006 Aufstieg NOFV-Oberliga FSV Zwickau
2012 Aufstieg Regionalliga

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Ligenniveau Liga Platz
1949/50 1 DDR-Oberliga 1.
1950/51 1 DDR-Oberliga 3.
1951/52 1 DDR-Oberliga 4.
1952/53 1 DDR-Oberliga 3.
1953/54 1 DDR-Oberliga 11.
1954/55 1 DDR-Oberliga 5.
1955 1 DDR-Oberliga 4.
1956 1 DDR-Oberliga 11.
1957 1 DDR-Oberliga 10.
1958 1 DDR-Oberliga 8.
1959 1 DDR-Oberliga 8.
1960 1 DDR-Oberliga 4.
1961/62 1 DDR-Oberliga 5.
1962/63 1 DDR-Oberliga 7.
1963/64 1 DDR-Oberliga 12.
1964/65 1 DDR-Oberliga 8.
1965/66 1 DDR-Oberliga 10.
1966/67 1 DDR-Oberliga 3.
1967/68 1 DDR-Oberliga 7.
1968/69 1 DDR-Oberliga 5.
1969/70 1 DDR-Oberliga 5.
1970/71 1 DDR-Oberliga 6.
1971/72 1 DDR-Oberliga 7.
1972/73 1 DDR-Oberliga 8.
1973/74 1 DDR-Oberliga 8.
1974/75 1 DDR-Oberliga 7.
1975/76 1 DDR-Oberliga 9.
1976/77 1 DDR-Oberliga 8.
1977/78 1 DDR-Oberliga 10.
1978/79 1 DDR-Oberliga 12.
1979/80 1 DDR-Oberliga 8.
1980/81 1 DDR-Oberliga 11.
1981/82 1 DDR-Oberliga 12.
1982/83 1 DDR-Oberliga 14.
1983/84 2 DDR-Liga 1.
1984/85 2 DDR-Liga 1.
1985/86 1 DDR-Oberliga 14.
1986/87 2 DDR-Liga 2.
1987/88 2 DDR-Liga 1.
1988/89 1 DDR-Oberliga 13.
1989/90 2 DDR-Liga 4.
1990/91 2 DDR-Liga 1.
Saison Ligenniveau Liga Platz
1991/92 3 NOFV-Oberliga Staffel Süd 1.
1992/93 3 NOFV-Oberliga Staffel Süd 5.
1993/94 3 NOFV-Oberliga Staffel Süd 1.
1994/95 2 2. Bundesliga 16.
1995/96 2 2. Bundesliga 5.
1996/97 2 2. Bundesliga 14.
1997/98 2 2. Bundesliga 17.
1998/99 3 Regionalliga Nordost 4.
1999/00 3 Regionalliga Nordost 18.
2000/01 4 NOFV-Oberliga Staffel Süd 4.
2001/02 4 NOFV-Oberliga Staffel Süd 6.
2002/03 4 NOFV-Oberliga Staffel Süd 6.
2003/04 4 NOFV-Oberliga Staffel Süd 8.
2004/05 4 NOFV-Oberliga Staffel Süd 14.
2005/06 5 Landesliga Sachsen 1.
2006/07 4 NOFV-Oberliga Staffel Süd 9.
2007/08 4 NOFV-Oberliga Staffel Süd 14.
2008/09 5 NOFV-Oberliga Staffel Süd 7.
2009/10 5 NOFV-Oberliga Staffel Süd 9.
2010/11 5 NOFV-Oberliga Staffel Süd 9.
2011/12 5 NOFV-Oberliga Staffel Süd 1.
2012/13 4 Regionalliga Nordost 3.
2013/14 4 Regionalliga Nordost 6.
2014/15 4 Regionalliga Nordost 2.

In der ewigen Tabelle der DDR-Oberliga belegt Zwickau den 9. Platz.

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader 2015/16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Spieler Nat. Geburtsdatum beim FSV seit

Tor

1 Tom Neukam DeutscherDeutscher 06.07.1993 2015
21 Marian Unger DeutscherDeutscher 17.11.1983 2012

Abwehr

2 Patrick Wolf DeutscherDeutscher 12.02.1989 2015
4 Robert Paul DeutscherDeutscher 17.10.1984 2011
6 Christoph Göbel DeutscherDeutscher 23.03.1989 2012
20 René Lange DeutscherDeutscher 22.11.1988 2015
22 Robert Berger DeutscherDeutscher KasacheKasache 07.11.1996 2016
26 Sebastian Mai DeutscherDeutscher 10.12.1993 2014
31 Patrick Göbel DeutscherDeutscher 08.07.1993 2014

Mittelfeld

9 Patrick Grandner DeutscherDeutscher 28.04.1988 2014
10 Michael Schlicht DeutscherDeutscher 13.11.1993 2014
14 Toni Wachsmuth DeutscherDeutscher 15.11.1986 2014
16 Benjamin Keller DeutscherDeutscher 13.01.1997 2015
17 Morris Schröter DeutscherDeutscher 20.08.1995 2015
19 Davy Frick DeutscherDeutscher 05.04.1990 2011
23 Alexander Morosow DeutscherDeutscher RusseRusse 19.07.1992 2014

Angriff

5 Aykut Öztürk DeutscherDeutscher TürkeTürke 07.11.1987 2015
7 Oliver Genausch DeutscherDeutscher 01.06.1991 2014
8 Jonas Nietfeld DeutscherDeutscher 15.01.1994 2015
11 Marc-Philipp Zimmermann DeutscherDeutscher 22.03.1990 2014
27 Kevin Bönisch DeutscherDeutscher 08.08.1994 2015

Trainer- und Betreuerstab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Funktion
Torsten Ziegner Trainer
Danny König Co-Trainer
Mario Kallisch Mannschaftsleiter
Volker Hendel Mannschaftsarzt
Reha-Zentrum Zwickau Physioteam

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingangsturm des Westsachsenstadions

Westsachsenstadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das traditionelle Heimstadion des FSV Zwickau war das bis 2010 genutzte Westsachsenstadion. Es sollte zu einer drittligatauglichen Spielstätte umgebaut werden; der Umbau wurde seitens der Stadt Zwickau wegen Überschreitung der Kosten gestoppt.

Sportforum „Sojus 31“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Saison 2011/12 trägt der FSV Zwickau seine Heimspiele im Sportforum „Sojus 31“ in Zwickau-Eckersbach aus.[1] Das Sportforum erfüllt zumindest die Anforderungen an eine Regionalligaspielstätte, verschiedentlich wurde aber Kritik an den Stahlgerüsttribünen geäußert. Gegnerische Fans hatten in der Vergangenheit wiederholt Tribünen bzw. die Umzäunung demontieren können; das Spiel gegen den 1. FC Magdeburg in der Saison 2014/15 musste wegen eines solchen Vorfalles längere Zeit unterbrochen werden.[2][3][4]

Neues Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 26. April 2012 beschloss der Stadtrat von Zwickau in einer Grundsatzentscheidung den Neubau eines Fußballstadions im Stadtteil Eckersbach[5], am 26. September 2013 wurde ein entsprechender Bebauungsplan verabschiedet.[6] Die Spielstätte mit etwa 11.000 Plätzen (erweiterbar bis 15.000 Plätze) sollte rund 20 Millionen Euro kosten. Gerechnet wurde mit einer Bauzeit von zwei Jahren.[7] Die Umbaukosten für das Westsachsenstadion wären demgegenüber auf etwa 25 bis 30 Millionen Euro gekommen.

Im Januar 2015 gab die Stadt Zwickau den 6. Februar 2015 als Termin für die Grundsteinlegung des neuen Fußballstadions bekannt. Die Bauzeit soll kürzer als veranschlagt sein, die Übergabe ist für Sommer 2016 geplant. Die neue, nunmehr auf 18 Millionen Euro veranschlagte Heimstätte des FSV wird 10.000 Plätze bieten und die Anforderungen der 3. Liga erfüllen. Die Stadionmiete für den Verein bemisst sich an der Ligazugehörigkeit. In der 3. Liga würde der FSV Zwickau 350.000 Euro zahlen, eine Spielklasse tiefer in der Fußball-Regionalliga wären es 250.000 Euro.[8]

Fans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es existiert eine Ultra-Gruppierung namens "RED KAOS".[9] Daneben wird noch eine Fanfreundschaft zum sächsischen Drittligisten Dynamo Dresden gepflegt.[10]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hanns Leske: Enzyklopädie des DDR-Fußballs. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, S. 195.
  • Andreas Baingo, Michael Horn: Die Geschichte der DDR-Oberliga. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2004, ISBN 3-89533-428-6, S. 348.
  • D.F.S.F (Hrsg.): DDR-Chronik – DDR-Fußball 1949–1991 (Band 1–8). Berlin 2007/11.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: FSV Zwickau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zwickau stoppt Stadionbau vollständig. Abgerufen am 5. September 2011.
  2. Spielunterbrechung bei Fußballspiel FSV Zwickau gegen Magdeburg. In: welt.de. 12. Oktober 2014, abgerufen am 14. April 2015.
  3. Zwickau gewinnt gegen Magdeburg. Spielunterbrechung nach Randalen. In: freiepresse.de. Freie Presse, 11. Oktober 2014, abgerufen am 14. April 2015.
  4. Polizei prüft Sabotage-Verdacht. Wurde die Tribüne beim FSV Zwickau manipuliert? In: focus.de. 13. August 2012, abgerufen am 14. April 2015.
  5. radiozwickau.de: Stadtrat stimmt für neues Stadion in Eckersbach Artikel vom 26. April 2012
  6. zwickau.de: [1] Beschlussniederschrift der Stadtratssitzung vom 26. September 2013
  7. stadionwelt.de: FSV Zwickau bekommt neues Stadion Artikel vom 27. April 2012
  8. stadionwelt.de: Termin für Spatenstich in Zwickau steht fest Artikel vom 9. Januar 2015
  9. http://www.redkaos.de/index1.htm
  10. http://www.transfermarkt.de/fanfreundschaften/thread/forum/212/thread_id/6527/page/7