Uwe Greve

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Uwe Greve auf einem Landtagswahlplakat 2000

Uwe Greve (* 28. Dezember 1940 in Leipzig; † 24. Dezember 2005 in Kiel) war ein Kieler Politiker (CDU).

Ausbildung und berufliche Tätigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Greve arbeitete von 1969 bis 1970 als wissenschaftlicher Assistent der FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag und wirkte anschließend als freier Publizist und Innovationsberater.

Politische Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er war seit 1971 Mitglied der Kieler CDU und seit 1994 Landesvorsitzender in der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung. Außerdem führte Greve seit 1998 den Bundesvorsitz des Bismarckbundes e.V., Vereinigung für deutsches Geschichtsbewusstsein. Von 2001 bis März 2005 gehörte er dem Landtag an. Seine Schwerpunkte in der parlamentarischen Arbeit lagen in den Bereichen Europa und Bildung. Bei der Annahme seines Mandats sagte Uwe Greve: „Es gibt rechte und linke Demokraten“ – er selbst ziehe die Bezeichnung „konservativ“ vor. Der Hobbyfußballer war auch ein Aktivposten des FC Landtag. [1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Uwe Greve – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Uwe Greve im Landtagsinformationssystem Schleswig-Holstein

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. [1] Plenum-Online anlässlich Greves Tod