Weltwirtschaftlicher Preis

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Einer der Preisträger 2011: Lawrence Summers

Der Weltwirtschaftliche Preis ist ein vom Institut für Weltwirtschaft (IfW) zusammen mit der Stadt Kiel und der Industrie- und Handelskammer Kiel 2005 erstmals verliehener Preis. Er wird jährlich während der Kieler Woche an jeweils einen Politiker, einen Wissenschaftler und einen Unternehmer verliehen, die sich um die Globalisierung verdient gemacht haben.

Ziel der Preisverleihung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das IfW möchte mit der Vergabe des Preises dazu beitragen, dass die Globalisierung von den Menschen mehr als Chance denn als Bedrohung gesehen wird. Aus diesem Grund wird der Preis an Personen vergeben, die dazu beitragen, die weltwirtschaftlichen Herausforderungen durch kreative Problemlösungen zu bewältigen und somit die Globalisierung fördern.

Auswahlverfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Auswahl der Preisträger erfolgt in einem zweistufigen Verfahren: In einem ersten Schritt erstellen die Mitglieder des internationalen Forschungsnetzwerkes am Institut für Weltwirtschaft eine Liste mit führenden Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. In einem zweiten Schritt erfolgt die Sortierung der Einträge durch eine Jury, der der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft, Dennis J. Snower, sowie die Preisträger des Vorjahres angehören. Die jeweiligen Listenersten werden für den Preis nominiert.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einer der Preisträger 2007: Helmut Schmidt, Deutscher Bundeskanzler 1974–1982

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]