Willie Sutton

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Sutton

William „Willie“ Francis Sutton Jr. (* 30. Juni 1901 in Greenpoint (Brooklyn), New York City; † 2. November 1980 in Spring Hill, Florida) war ein amerikanischer Serienbankräuber, der insgesamt nominell etwa $2.000.000 erbeutet hat. Er wurde am 20. März 1950 der erste Neuzugang zur initialen Liste der FBI Ten Most Wanted Fugitives. Sutton wurde im Februar 1952 auf einen Hinweis des Verkäufers Arnold Schuster letztmals verhaftet. Schuster wurde im Folgemonat vermutlich auf Weisung Albert Anastasias ermordet, obwohl Anastasia nicht direkt mit Sutton bekannt war.

Sein Leben hat Sutton in zwei autobiographischen Werken festgehalten.[1][2] Zudem haben sich mehrere Autoren mit ihm befasst, u. a. J. R. Moehringer.[3]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Willie Sutton und Edward Linn: Where the Money Was: The Memoirs of a Bank Robbery. Broadway, 2004, ISBN 0767916328.
  2. Willie Sutton und Quentin Reynolds: I, WILLIE SUTTON. Farrar, Straus and Giroux, 1999.
  3. J. R. Moehringer: Sutton. Hyperion, New York 2012 (dt. Knapp am Herz vorbei, übers. von Brigitte Jakobeit. Fischer, Frankfurt a. M. 2013. ISBN 978-3-10-049603-4).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]