Wolfgang Schlüter (Autor)

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Wolfgang Schlüter (* 11. Dezember 1948 in Königslutter am Elm) ist ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wolfgang Schlüter studierte Musikwissenschaft und Philosophie in Hamburg, Berlin und Wien. 1982 promovierte er an der Technischen Universität Berlin mit einer Arbeit über die Rezeption Gustav Mahlers. Schlüter lebte als freier Schriftsteller in Wien und in Irland, seit 2004 lebt er in Berlin.

Wolfgang Schlüter ist Verfasser von Romanen und Essays und übersetzt aus dem Englischen. Von 1984 bis 1993 wirkte er für die Arno Schmidt Stiftung in Bargfeld an der Edition der Werke Arno Schmidts im Rahmen der Bargfelder Ausgabe mit. 1997 nahm er am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt teil.[1]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Studien zur Rezeptionsgeschichte der Symphonik Gustav Mahlers, Berlin 1983.
  • Eines Fensters Schatten oder Mercurius’ Hochzeit mit der Philologie, Berlin 1984.
  • Walter Benjamin, Darmstadt 1993.
  • John Field und die Himmels-Electricität, Frankfurt am Main 1998.
  • Dufays Requiem, Frankfurt am Main 2001.
  • Anmut und Gnade, Frankfurt am Main 2007, Reihe Die Andere Bibliothek
  • Gruß, Greenaway!, Berlin 2010.
  • Die englischen Schwestern, Frankfurt am Main 2011.

Übersetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Autorinnen und Autoren 1997. In: archiv.bachmannpreis.orf.at/. 21. Juni 2001, abgerufen am 12. Juli 2018.
  2. Literaturpreise für Übersetzer Schlüter und Saenz. In: Deutschlandfunk Kultur. 23. März 2018, abgerufen am 12. Juli 2018.