Wolga, Wolga (1938)

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Filmdaten
Deutscher TitelWolga-Wolga
OriginaltitelВолга-Волга
Volga-volga.jpg
ProduktionslandUdSSR
OriginalspracheRussisch
Erscheinungsjahr1938
Länge104 Minuten
Stab
RegieGrigori Alexandrow
DrehbuchNikolai Erdman, Wladimir Nilsen
Grigori Alexandrow
ProduktionMosfilm Studios, Grigori Wassiljewitsch Alexandrow
MusikIsaak Dunajewski
KameraB. A. Petrow
SchnittEwa M. Ladyshenskaja
Besetzung
  • Igor Iljinski: Iwan Bywalow
  • Ljubow Orlowa: Dunja Petrowa, genannt Strelka (der Pfeil)
  • Vladimir Volodin: der Pilot
  • Pawel Olenjew: Kusma Iwanowitsch, Onkel Kusja Trinkfässerfuhrmann
  • Andrej Tutyschkin: Aljosha Trubyschkin, Buchhalter
  • Sergej Iwanowitsch Antimonow: Hausmeister, Dampferkapitän
  • W. Wolodin: Oberlotse
  • Tolja (Anatoli) Schalajew: junger Komponist
  • Maria Mironowa: Sekretärin Bywalows
  • Nikita Kondratjew: Kellner
  • Wsewolod Sanajew: Holzfäller
  • Aleksej Dolinin: Milizionär
  • Iwan Tschuwelew: Jury-Vorsitzender
Film Wolga-Wolga

Wolga, Wolga (russisch Волга-Волга) ist eine sowjetische Filmkomödie. Grigori Alexandrow, hatte das Drehbuch begleitet und führte die Regie. Die Premiere erfolgte am 24. April 1938, eine internationale Erstaufführung erfolgte am 16. Mai 1941 in den USA. Der Spielfilm handelt von einer Gruppe Amateurmusiker auf ihrem Weg nach Moskau, wo sie am Talentewettstreit „Moskauer Musik-Olympiade“ teilnehmen wollen. Die wesentliche Handlung geschieht auf einem Dampfschiff, das auf der Wolga fährt. Die Hauptrollen werden von Lyubov Orlova, der Gattin von Aleksandrow, und Igor Iljinski gespielt. Die Filmmusik hat Dunajewski komponiert und Liedertexte stammten von Lebedew-Kumatsch. Der Film ist eine „Komödie über die Talente aus dem Volk und den Kampf mit dem Bürokratismus.“

Filmtitel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Auskunft von Orlowa geht der Titel des Films auf das russische Volkslied Stenka Rasin zurück. Als Alexandrow in der Bucht von San Francisco mit Charlie Chaplin ruderte,[1] sang er dieses Lied vom Kosakenataman.[2] Chaplin empfahl daraufhin scherzhaft diese Worte als Titel eines Films, doch Alexandrow übernahm diesen Tipp letztlich für seinen neuen Film Волга-Волга.[3]

Der Film hat original eine Dauer von 1:44 Stunden,[4] in der US-Fassung von 1:48 Stunden. Der Ton war zeitgerecht Mono und das Seitenverhältnis 1,37:1, 35-mm-Format, die Filmlänge beträgt 2867 Meter, in 11 Teilen.[5]

Grigori Alexandrow wurde 1903 geboren, 1932 kam er auf direkte Order von Stalin aus Mexiko zurück. Bei der Produktion des Films war er 34 Jahre alt. 1947 erhielt er den Titel eines „Volkskünstlers der UdSSR“, 1973 wurde er „Held der sozialistischen Arbeit“. 1941 und 1950 wurde er mit dem Stalinpreis ausgezeichnet. Das private Verhältnis von ihm und seiner Gattin Ljubov Orlowa zu Stalin war getrübt, als eine Anzahl ihrer engen Freunde ins Gefängnis kam oder gar der Todesstrafe verfiel.[6] Ljubow Orlowa wurde als „Marlene Dietrich der Sowjetunion“ bezeichnet.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Handlung wird durch die Abläufe der Schiffsfahrt auf der Wolga mit den Erlebnissen von zwei Laienchören auf ihrem Weg zur Leistungsschau der „Moskauer Musik Olympiade“ zusammengehalten.

Der Leiter eines kleinen Betriebs für Musikinstrumente in der abgelegenen Stadt Melkowodsk im Ural Iwan Iwanowitsch Bywalow (gespielt von Игорь Владимирович Ильинский (1901–1987)[7]) träumt vom Dienst in Moskau. Statt nach Moskau versetzt zu werden, soll er die Allunionsschau von künstlerischen Laiengruppen vorbereiten. Am Ort gibt es zwei Amateurkollektive. Zum einen den Volkschor der Briefträgerin Petrowa, genannt Strelka der Pfeil und zum anderen das vom Buchhalter Trybischkin geleitete Symphonieorchester. Beide Kollektive demonstrieren vor Bywalow ihr Können, zwar meint Bywalow das keiner nach Moskau geschickt wird. Der Buchhalter Aljosha Trubyshkin schlägt vor, dass Bywalow selbst nach Moskau begleitet. Bywalow als Erzieher der Talente aus dem Volk fühlt sich geschmeichelt. So macht sich das Orchester auf dem vom lustigen Lotsen gesteuerten Dampfer Sewrjuga auf der Wolga auf den Weg. Das Segelschiff Lesorub auf dem der Chor mit Strelka nach Moskau fährt holt Bywalows Schiff jedoch ein. Bei einem erzwungenen Aufenthalt der beiden Schiffe kommt es zum Streit zwischen Aljoscha und Strelka, obwohl sich beide lieben. Um sich zu versöhnen kommt Aljoscha auf das Segelschiff, während Strelka auf dem Dampfer geblieben war. Der Dampfer fährt mit Strelka und Orchester weiter und Strelka singt dem Orchester ihr neues Wolgalied vor, doch der Wind trägt die Notenblätter davon. Strelkas neues Lied singen dadurch andere Amateurgruppen, die über Radio gesendet werden. Und Strelka fällt weinend zusammen, denn so könnt sie ihre Autorenschaft eines „anonymen“ Liedes nicht belegen. Letztlich kommen sowohl der Chor als das Orchester in Moskau an. Zunächst gibt sich Bywalow als den Schöpfer des Wolgaliedes aus, doch nach Aljoschas und Strelkas Versöhnung klärt sich die Irritation auf. So tragen beide Amateurensembles das „schöne Lied“ gemeinsam vor und Strelka, Dunja Petrowa, erhält den ersten Preis der Jury.[8]

Die blonde Briefträgerin Dunja Petrowa aus der Provinz, „Strelka“, ist der „idealtypische sozrealistische Plot der positiven Heldin“ und mausert sich von der Briefträgerin in dem Provinzstädtchen Melkovodsk an der Wolga zur Preisträgerin des Meistersingerwettbewerbs in Moskau. Ihr Laienchor (synonym für das Proletariat) verfügt über ein wunderbares Lied, hat aber keine Notenkenntnisse. Dieser Chor vereinigt sich auf dem Weg nach Moskau mit dem klassischen Orchester ihres Liebsten Aljoscha (synonym für die Intelligenz). Dieser ist zwar der Hüter der Schriftkunst, aber es fehlt die Inspiration. Das Lied, das ihr unterwegs abhandenkommt, findet sich auf wundersame Weise in Moskau in aller Munde wieder und beweist: Nicht die Autorschaft der Einzelnen, sondern das vereinte Singen im Kollektiv ist wichtig. Die Satzkonstruktionen sind leicht zu entziffern, aber viele einzelne Zeichen sprechen für sich genommen eine andere Sprache.

„Wasserleitungen gibt es nicht, Telefonleitungen funktionieren nicht, die lokale Musikinstrumentenproduktion stößt nichts als Ausschussware aus, der zuständige Verwalter hat nur einen Gedanken: wie er schnellst möglich nach Moskau kommen könne, seine Sekretärin schreit die Bittsteller an und lässt keinen vor, die Stadtbewohner schnarchen in einer Kutsche, nutzen jede Gelegenheit zur Einkehr in die Kneipe und kümmern sich sonst nur um ihre Musikinstrumente, im Restaurant gibt es nichts zu essen, die Postbotin weigert sich, Telegramme aufzunehmen, statt einer Brücke verkehrt eine Fähre, die für ihre Havarien berüchtigt ist, und der einzige Dampfer am Kai ist ein schrottreifes Geschenk der Amerikaner.“ Jede Figur, jeder Gegenstand, jedes Requisit weist hier auf Verhältnisse, deren Bloßstellung, wie Maja Turovskaja treffend schreibt, ebenso gut auch zu einem Verbot des Films hätte führen können. (Nach Schattenberg, sowie Maja Turovskaja: Volga-Volga i ego vremia. In: Iskusstvo kino 1998, Nr. 3, 59–64.)

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film gilt als charakteristisch für die realitätsfernen Musikkomödien, die der sowjetische Filmemacher Gregori Alexandrow ablieferte. Viele Filmkritiken verweisen auf grundlegende Einflüsse der Komödien von Mack Sennett. Die sowjetischen Jazz-Komödien der 1930er Jahre zeichneten ein bunteres Bild des sowjetischen Lebens für seine Bürger, ganz im Sinne von Stalins Botschaft „Das Leben ist besser geworden und macht Spaß“. Doch das Volk war erschöpft von der steigenden Kollektivierung und den Gulags.

Im August 1932 war Grigory Aleksandrov in Maxim Gorkis Datsche eingeladen. Dabei ergab es sich, das Stalin zu Besuch war. Er sprach dabei von der Notwendigkeit einer neuen sowjetischen Kultur, die eine „optimistische, glückhafte Kunst voll mit Spaß und Lachen“ ist. Auf einem Volkskongress des ZK der KPdSU wurden die Slogans „Gebt uns Komödien“ und „Das Lachen ist der Bruder der Macht“ herausgestellt. Entsprechend wurden die Filmdirektoren des Landes aufgerufen Lustspiele zu drehen. Von den Versammelten wurde erzählt, dass viele Zuschauerbriefe eintrafen, in den Komödien eingefordert wurden. So muss Wolga-Wolga als Standard-Sowjet-Film und ein Beispiel des sozialistischen Realismus angesprochen werden. Doch es war gleichfalls einer der populärsten Sowjet-Filme der 1930er Jahre, der im ganzen Land lange Schlangen vor den Kinokassen formte.

Der Sowjetführer Joseph Stalin war ein fanatischer Filmliebhaber[9] und dieser Spielfilm war einer seiner Lieblingsfilme. Für ein Lied der Musik-Komödie verfasste er 1938 handschriftlich die (auf Russisch) gereimten Worte: „Ein fröhliches Lied tut dem Herzen gut, es wird dir nie zu viel. Alle Dörfer, groß und klein, lieben diese Melodie, und die Städte singen sie!“[10] Nikita Chruschtschow schrieb in seinen Memoiren, dass in der Vorkriegsperiode Stalin über ihn lachte, da er einer Figur des Films ähnelte.

Für Stalin gab es von neuen Filmen ständig Voraufführungen im privaten Vorführraum des Kremls. Nach seiner „Abnahme“ forderte er aus dem Film Wolga-Wolga eine lange Szene mit einem Zungenkuss zu schneiden. Tatsächlich war zwischen den begeisterten Besuchern Stalin selbst einer der begeistersten. So sandte er 1942 sogar eine Filmkopie an den US-Präsident Roosevelt für dessen „Weiterbildung“. Stalin hatte sich den Film offensichtlich so oft vorführen lassen, so dass er die Filmgags und Späße schon wiedergeben konnte bevor sie im Originalton kamen.[11]

1941 erhielt der Film den Stalinpreis I. Kategorie. „Alexandrow durfte seinen verdienten Triumph feiern, indem er die Farbaufnahmen der Maiparade dieses Jahres überwachte.“

Aufführungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Weltpremiere am 24. April 1938 in der Sowjetunion folgte eine synchronisierte US-Fassung am 16. Mai 1941. Stalin hatte seinen Lieblingsfilm an Roosevelt gesendet. Der Film gehörte zu den erfolgreichen sowjetischen Musikfilmen von Grigori Alexandrow und Isaak Dunajewski aus den 1930er und 1940er Jahren. Aufführungen gab es am 25. Mai 1941 Finnland, am 30. September 1942 Mexiko und 1946 folgten Vorstellungen am 13. März in Frankreich und am 10. Juni in Dänemark.

Nach dem Krieg wurde der Film in den Ostblockstaaten verbreitet, wodurch er neben Bulgarien, Rumänien und Polen, insbesondere in der Sowjetische Besatzungszone und später der DDR gespielt wurde. Von 1945 bis 1950 wurde der Verleih von Filmen in der SBZ/DDR von dem sowjetischen Unternehmen Sojusintorgkino (Sovexportfilm) wahrgenommen, vornehmlich sowjetische Filme, meist mit deutschen Untertiteln wurden verliehen.

Der von der Tobis-Filmkunst synchronisierte Film lief unter dem Titel Wolga-Wolga ab dem 7. Juni 1946 in den deutschen Kinos.[12]

Im deutschen Osten fand der Song des Wasserträgers Ja es hat schon seinen Sinn … in Deutsch nachgedichtet von Alexander Ott Verbreitung im Rundfunk, wodurch das Lied populär wurde.

Eine Wiederaufnahme dieses sowjetischen Films erfolgte am 20. Juni 1959 in Finnland. Am 9. Juli 2006 wurde er zum „Russischen und Sowjetischen Filmfestival“ in Japan gezeigt. In der Sowjetunion lief der Film immer wieder unter dem Titel Волга-Волга. In Burkina Faso, Brasilien und Griechenland liefen ebenfalls Filmfassungen.

2006 wurde von Igor Lopatonok eine kolorierte Fassung des ursprünglich Schwarz-Weiß-Films hergestellt, in digitaler Kolorierung und Film-Restauration. Die Farbfilmversion wurde am 14. Februar 2010 erstmals im Ersten Kanal des russischen Fernsehens gezeigt.[13]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rezension[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Verlässlicher sind Kassenerfolge und Beliebtheitswerte. Das heißt nicht, dass jemand, der sich für Grigorij Aleksandrovs Film „Volga, Volga“ (Mosfilm 1938) begeisterte, auch ein überzeugter Bolschewik war oder den Geschmack Stalins teilte, dessen erklärter Lieblingsfilm dieses Musical war. [Vgl. Oksana Bulgakova, hier: 66] Aber es bedeutet, dass mit diesem Film eine gemeinsame Sprache gefunden und Identifikationsangebote gemacht wurden, die für die Zuschauer/innen akzeptabel waren. Hier fand eine Verständigung darüber statt, was erstrebenswert, was amüsant, was Glück war. Dabei war nicht entscheidend, ob ein Film glaubhaft und realitätsnah war. Weder im Osten noch im Westen gehen Menschen ins Kino, um ihr eigenes Elend vorgeführt zu bekommen. Autor=Susanne Schattenberg“

Filme als historische Quelle (Susanne Schattenberg)[14]

„[…] eine musikalische Komödie, die einen Fortschritt gegenüber früheren Werken ihres Regisseurs darstellte, […] war Alexandrows Wolga-Wolga. Alexandrow schrieb diesmal sein eigenes Drehbuch, und zwar auf der Grundlage der neuerdings gesteigerten Anstrengungen das Talent von Laienschauspielern auszunutzen […]. Hier lag ein originelleres und ergiebigeres Feld für Humor und Unterhaltung als der ausländische Jazz von Lustige Burschen.“

aus: Jay Leyda: Kino. A History of the Russian and Soviet Film. Lonodon, 1960, S. 342, übersetzt von Ulrich Gregor

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus dem Jahr 1928 existiert das deutsche Filmdrama Wolga-Wolga,[15] das am 15. November 1928 seine Premiere hatte. Der Direktor des Films war Viktor Tourjansky.[16] Hauptdarsteller waren Hans Adalbert Schlettow als Stenka Rasin, Lillian Hall-Davis als Prinzessin Zaineb und Boris de Fast als Iwaschka, dem Vertrauten des Atamans. Die Produktionsfirma war die Peter Ostermayr-Filmproduktion und der Vertrieb erfolgte durch die österreichische Luxfilm Koppelmann & Reiter (1928), die internationalen Rechte gingen 1933 an die US-amerikanische Kinematrade Inc.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Foto von Chaplin und Aleksandrow auf Wie Charlie Chaplin den Sowjetregisseur Alexandrow zu einem Wolga-Film inspirierte. „In seinem Buch Epoche und Kino schrieb Alexandrow dann über diesen „wunderbaren Tag“, sie seien zu viert gefahren: Alexandrow selbst, Eisenstein, Chaplin und ein Rettungsschwimmer für den Notfall.“
  2. Wolga, Wolga, Mutter Wolga, Ruhig fließest du dahin, |: Ahnst nicht, was ein Donkosake Fürchterliches hat im Sinn.
  3. Борис Виленкин: Как стреляли Любовью Орловой Ljubow Orlowa - Megastar des sowjetischen Hollywood (Boris Wilenkin: Wie Ljubow Orlowa hochgeschossen wurde). In: Komsomolskaja Prawda. 15. April 1994. Text in Russisch
  4. smarthistoryblog.com
  5. 2715 Meter sind bei Das Bundesarchiv - Benutzungsmedien Film Online angegeben
  6. The 3rd Russian Film Festival. In: The Telegraph. 5. November 2009.
  7. Schauspieler Igor Ilyinsky: Biographie, Kreativität
  8. Aus dem Russischen von Friedrich Hitzer übertragen. In: Verband der deutschen Filmclubs e. V. (Herausg.) anläßlich der Retrospektive Bad Ems 1966, Seite 318.
  9. „Stalins Faible für den Film und die Existenz seines privaten Vorführraum im Kreml, in dem er jeden Film sah, bevor er ihn freigab, sind weithin bekannt.“ Aus Susanne Schattenberg: vgl. Oksana Bulgakowa: Herr der Bilder – Stalin und der Film, Stalin im Film. In: Agitation zum Glück. Sowjetische Kunst in der Stalinzeit. Bremen 1994, s.65-69.
  10. Als Stalin John Wayne töten lassen wollte: „Stalin war begeistert von Filmen mit Jazzmusik. Während der dreißiger Jahre ließ er neben Wolga-Wolga noch drei weitere Produktionen dieser Art in Auftrag geben.“ In: Süddeutsche Zeitung.; Volga, Volga. (Memento vom 5. Juni 2011 im Internet Archive)
  11. Grigori Aleksandrov: Volga-Volga - Волга-Волга (1938)
  12. Neues Deutschland vom 7. Juni 1946, S. 3
  13. Stalin's favourite film restored in colour for Valentine's Day
  14. Digitales Handbuch zur Geschichte und Kultur Russlands und Osteuropas
  15. Wolga, Wolga in der Internet Movie Database (englisch)
  16. Filmportal.de: Wolga - Wolga Deutschland 1928 Spielfilm

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Volga-Volga – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ulrich Gregor, Friedrich Hitzer: Der sowjetische Film I 1930-1939 eine Dokumentation. Verband der deutschen Filmclubs e. V. (Herausg.) anläßlich der Retrospektive Bad Ems 1966.
  • Susanne Schattenberg: Stalins Ingenieure: Lebenswelten zwischen Technik und Terror in den 1930er Jahren. R. Oldenbourg Verlag, München 2002, ISBN 3-486-56678-4. (online in der Google-Buchsuche, Textfassung mit Quellen)
  • Tatjana Jegorowa: Soviet Film Music (An historical servey). harwood academic publishers (OPA Overseas Publishers Association), Amsterdam 1997, ISBN 3-7186-5910-7. (online in der Google-Buchsuche)
  • Herbert Marshall: Masters of the Soviet Cinema: Crippled Creative Biographies. Routledge, New York 1983, ISBN 0-415-72664-6. (online in der Google-Buchsuche)