(1073) Gellivara

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Asteroid
(1073) Gellivara
Eigenschaften des Orbits (Animation)
Orbittyp Hauptgürtelasteroid
Asteroidenfamilie Themis-Familie
Große Halbachse 3,1737 AE
Exzentrizität 0,1988
Perihel – Aphel 2,5429 AE – 3,8045 AE
Neigung der Bahnebene 1,614°
Siderische Umlaufzeit 5,654 a
Mittlere Orbitalgeschwindigkeit 16,72 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 35,72 km
Masse  ? kg
Albedo 0,024
Mittlere Dichte  ? g/cm³
Rotationsperiode  ? h
Absolute Helligkeit 11,54 mag
Spektralklasse  ?
Geschichte
Entdecker J. Palisa
Datum der Entdeckung 14. September 1923
Andere Bezeichnung 1923 OW, 1929 UJ, 1932 EP
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten von JPL Small-Body Database Browser. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(1073) Gellivara ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 14. September 1923 vom österreichischen Astronomen Johann Palisa in Wien entdeckt wurde.

Der Asteroid ist nach Gällivare, einer Stadt im schwedischen Teil Lapplands, benannt. Dort versammelten sich am 29. Juni 1927 Astronomen verschiedener Nationalitäten, um eine totale Sonnenfinsternis zu beobachten.

Siehe auch[Bearbeiten]