36 Tage Terror
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel | 36 Tage Terror |
| Originaltitel | S.F.W. / So Fucking What? |
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1994 |
| Länge | 91 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Stab | |
| Regie | Jefery Levy |
| Drehbuch | Jefery Levy, Danny Rubin |
| Produktion | Dale Pollock, Sigurjon Sighvatsson |
| Musik | Graeme Revell |
| Kamera | Peter Deming |
| Schnitt | Lauren Zuckerman |
| Besetzung | |
|
|
36 Tage Terror ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Jefery Levy aus dem Jahr 1994. Er ist eine Verfilmung eines Romans von Andrew Wellman.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Handlung
Terroristen überfallen einen Laden, wo sie die Jugendlichen Cliff Spab, Wendy Pfister und Joe Dice als Geiseln nehmen. Sie filmen das Geschehen und verlangen, dass die aufgenommenen Bänder ausgestrahlt werden.
Während sein Freund Joe bei dem Überfall ums Leben kommt, wird eine der überlebenden Geiseln, der aus der Arbeiterklasse stammende Cliff, durch die Ausstrahlung der Bänder in den Medien für die nächsten Tage zum Helden.
[Bearbeiten] Kritiken
- Peter Rainer (Los Angeles Times, 20. Januar 1995) verglich den Film mit dem Thriller Natural Born Killers. Er warf dem Film Narzissmus und Sentimentalität vor. Die Motive der Terroristen seien nicht erklärt. [1]
- Roger Ebert (Chicago Sun-Times, 31. März 1995) schrieb, dass der Film einen dummen Charakter zeige, bei dem Forrest Gump ein Genie wäre. [2]
[Bearbeiten] Hintergründe
Die Komödie wurde in Los Angeles gedreht.
[Bearbeiten] Quellen
[Bearbeiten] Weblinks
- 36 Tage Terror in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
- Sammlung von Kritiken zu 36 Tage Terror bei Rotten Tomatoes (englisch)