Agents Secrets – Im Fadenkreuz des Todes

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Filmdaten
Deutscher Titel Agents Secrets – Im Fadenkreuz des Todes
Originaltitel Agents secrets
Produktionsland Frankreich, Italien, Spanien
Originalsprache Französisch
Erscheinungsjahr 2004
Länge 109 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Frédéric Schoendoerffer
Drehbuch Yann Brion
Jean Cosmos
Olivier Douyère
Frédéric Schoendoerffer
Ludovic Schoendoerffer
Produktion Éric Névé
Musik Bruno Coulais
Kamera Jean-Pierre Sauvaire
Schnitt Irene Blecua
Besetzung

Agents Secrets – Im Fadenkreuz des Todes (Alternativtitel: Spy Bound – Agenten im Schatten; Originaltitel: Agents secrets) ist ein französisch-italienisch-spanischer Actionthriller aus dem Jahr 2004. Regie führte Frédéric Schoendoerffer, der gemeinsam mit Yann Brion, Jean Cosmos, Olivier Douyère und Ludovic Schoendoerffer auch das Drehbuch schrieb.

Handlung[Bearbeiten]

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Der Film erzählt vom Schicksal einer Gruppe von Geheimagenten, die auf einen russischen Waffenhändler angesetzt werden und schließlich ins Fadenkreuz ihres eigenen Auftraggebers geraten.

Die DGSE-Agentin Lisa, ihr Liebhaber und Vorgesetzter Brisseau sowie zwei weitere männliche Kollegen führen eine geheime Operation in Marokko aus. Obwohl sie von einem US-amerikanischen Diplomaten gewarnt werden, zerstören sie ein Frachtschiff des aus Russland stammenden Waffenhändlers Igor Lipovsky, der die Bürgerkriegsparteien in Angola zum Missfallen der französischen Regierung mit Waffen versorgt. Unterstützung erhalten sie von ihren beiden Kollegen Raymond und Loïc, die für die Tauchaktion und das Anbringen der Sprengladung zuständig sind. Für die notwendigen Kontakte vor Ort sorgt der Korse Tony. Wenig später fängt alles an, schief zu laufen. Raymond wird ermordet, Lisa, die nach dem Auftrag ihren Dienst quittieren will, wird später auf dem Flughafen Genf festgenommen; man wirft ihr Drogenschmuggel vor. Auf Brisseau und die anderen Männer werden von US-amerikanischen Agenten Anschläge verübt, dabei stirbt einer der Männer. Brisseau übernimmt die Initiative und kämpft gegen die Angreifer. Mit einem gestohlenen Pass gelingt dem höchst alarmierten Georges die Ausreise. Als er von seinem Verbindungsoffizier in Paris erfährt, dass Lisa von ihren eigenen Leuten ins Gefängnis gebracht wurde, um dort eine abtrünnige Vertraute des nun mit Frankreich kooperierenden Lipovsky umzubringen, hat er genug. Auf eigene Faust versucht er, den Mord an seinem Kollegen zu rächen und Lisa vor dem Schlimmsten zu bewahren.

Kritiken[Bearbeiten]

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei ein „düsterer Agententhriller, der seine Hauptcharaktere als ausführende Organe eines schmutzigen Geschäfts“ beschreibe und „seine wortkargen Charaktere glaubwürdig“ entwickle.[1]

Die Zeitschrift Cinema schrieb, das „Spion-gegen-Spion-Verräterspiel“ brauche „Ewigkeiten, um in Gang zu kommen“, obwohl der Film „doch so gern ein „temporeicher Agententhriller““ wäre.[2]

Hintergründe[Bearbeiten]

Der Film wurde in Casablanca, Genf, Madrid, Paris und im Centre d’Instruction Naval in St. Mandrier (Var; Unterwasseraufnahmen) gedreht.[3] Seine Produktionskosten betrugen schätzungsweise 14 Millionen Euro. Am 31. März 2004 startete der Film in den Kinos in Frankreich – wo umgerechnet ca. 5,6 Millionen US-Dollar eingespielt wurden - in Belgien und in der französischsprachigen Schweiz. Am 14. August 2004 wurde er auf dem Hamburg Fantasy Filmfest gezeigt, dem einige weitere Filmfestivals folgten.[4][5]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Agents Secrets – Im Fadenkreuz des Todes im Lexikon des Internationalen Films
  2. Seite nicht mehr abrufbar, Suche im Webarchiv:[1] [2] Vorlage:Toter Link/suche.cinema.deCinema, abgerufen am 1. Februar 2008
  3. Drehorte für Agents secrets, abgerufen am 1. Februar 2008
  4. Einspielergebnisse für Agents secrets, abgerufen am 1. Februar 2008
  5. Premierendaten für Agents secrets, abgerufen am 1. Februar 2008