Benutzer:Julius-m

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Nachdem ich lange anonym mitgearbeitet habe, habe ich mir nun einen Nicknamen zugelegt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Artikel, die mich interessieren

Liste der Artikel, an deren Gestaltung ich mitwirke, an deren Diskussion ich mich beteilige und die ich ganz allgemein beobachte.

[Bearbeiten] Artikel, die mich früher interessiert haben

Einige dieser Artikel wurden weitgehend von mir geschrieben oder wesentlich von mir erweitert. Andere davon habe ich einfach nur voller Interesse gelesen und bin damit "schwanger gegangen". In jedem Fall haben diese Artikel eine Zeit lang mein Denken stark beeinflusst.

[Bearbeiten] EDV

[Bearbeiten] Medizin

[Bearbeiten] Wirtschaft

[Bearbeiten] Technik

[Bearbeiten] Entwurf / Überarbeitung von Artikeln

Wikipedia:Relevanzkriterien - Wikipedia:Was Wikipedia nicht ist - Wikipedia:Diskussionsseiten

die folgenden beiden Unterabschnitte aus Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung sind von mir in Bearbeitung:

Die beiden letzten Abschnitte aus dem vorausgehenden Abschnitt Vorkommen gehören nicht in den Abschnitt 'Vorkommen', sondern der zweitletzte Abschnitt gehört zur 'Diagnose' und der letzte Abschnitt zur 'Ätiologie'.

[Bearbeiten] Veränderte Körperfunktionen bei ADHS

Die Pathophysiologie ist die Lehre von den krankhaften Veränderungen am Körper eines Lebewesens insbesondere der abweichenden Funktionsweise bei diesem. Dabei wird der Ist-Zustand beschrieben, wie er durch die verschiedenen bildgebenden Verfahren und Messungen beobachtet werden kann.

Nach derzeitigem Forschungsstand (Sommer 2008) ist von einer multifaktoriellen Verursachung von ADHS auszugehen, also dem Zusammenwirken biologischer, psychischer und sozialer Faktoren. Bei ca. 50 % der darauf untersuchten ADHS-Betroffenen besteht eine genetisch bedingte Anormalität der neuronalen Signalverarbeitung im Gehirn.

In einer 1990 von Zametkin und Mitarbeitern durchgeführten Studie wurde der Glucose-Stoffwechsel des Gehirns bei erwachsenen ADHS-Patienten und gesunden Kontrollpersonen verglichen. Die PET-Aufnahme zeigt links den zerebralen Glukoseverbrauch einer Person ohne ADS und rechts einer Person mit ADS bei einer bestimmten Aufgabenstellung. Die Studie war die erste große funktionell-bildgebende Untersuchung zur ADHS und bildete die Grundlage für viele weitere Studien. Die spezifischen Befunde konnten in nachfolgenden Studien allerdings nur teilweise reproduziert werden.[1]

[Bearbeiten] anatomische Anormalien

Frontalhirn ist oft kleiner und weniger durchblutet

[Bearbeiten] neurochemische Anormalien

veränderter Dopamin- und Serotonin-Haushalt

[Bearbeiten] psychosoziale Auffälligkeiten

Verhaltensauffälligkeiten...

Davon sind insbesondere neuronale Regelkreise betroffen, die für die Regulation bzw. das Zusammenwirken von Motivation, Kognition, Emotion und dem Bewegungsverhalten verantwortlich sind. Da das Frontalhirn und das sogenannte Striatum (ein Teil der Basalganglien) in diesen Regelkreisen eine bedeutende Rolle spielen, spricht man auch von einer striatofrontalen Dysfunktion.

Persönlichkeitsbefragungen von ADHS-Patienten an den „Official Medical Centers“ der großen amerikanischen Universitäten ergaben, dass die Entwicklung des Krankheitsbildes bei den Befragten fast ausnahmslos davon abhing,

  • in welchem Alter die Erkrankung diagnostiziert wurde, und
  • wie das Umfeld im familiären bzw. privaten Bereich, in der Schule und am Ausbildungsplatz bis zum Zeitpunkt der Diagnose reagierte.

Diese Bedingungen werden für den Verlauf der Erkrankung bis zum Zeitpunkt der Aufnahme medizinischer Maßnahmen in der ADHS-Forschung heute als sehr wesentlich eingeschätzt. Die rein medizinische Betrachtung reicht nicht aus. Das neurobiologische Erklärungsmodell muss durch psychologische Konzepte ergänzt werden. Auch ist nicht klar, ob die neurobiologischen Besonderheiten von aufmerksamkeitsgestörten Personen die Ursache ihrer Verhaltensauffälligkeiten bilden oder ob diese nicht die Folge ungünstiger Nutzungsbedingungen, welche das Kind antrifft, darstellen. So gibt es nach R. Tannock heute keine unstrittigen biologischen Kennwerte, durch die es möglich ist, aufmerksamkeitsgestörte von unauffälligen Kindern verlässlich zu unterscheiden.[2]

Im Laufe der Lebensentwicklung der ADHS-Betroffenen führt die Symptomatik oft zu verschiedenen psychosozialen Folgeerscheinungen, die wiederum Rückwirkungen auf den Störungsverlauf haben und die Entstehung von Folgeerkrankungen erheblich beeinflussen. Durch die neurobiologisch bedingte Störung der Selbstregulation und Impulskontrolle kommt es beispielsweise immer wieder zu Konflikten mit Eltern, Gleichaltrigen und Lehrern, was durch ungünstige Bedingungen in Familie und Schule noch verstärkt werden kann.

Da die Verhaltensschwierigkeiten keineswegs durchgängig in allen Situationen beobachtet werden können, werden von G. Lauth einige wichtige ergänzende psychologische Faktoren genannt, welche bei Aufmerksamkeitsstörungen vorgefunden werden können. Ein wichtiger Bestandteil der Krankheit ist die mangelnde Fähigkeit, einen angemessenen Belohnungs- und Bedürfnisaufschub zu akzeptieren. Den Betroffenen fehlt die Möglichkeit, sich in bestimmten, angemessenen Situationen selbst zu motivieren, vor allem dann, wenn eine längere Aufmerksamkeitsleistung erforderlich ist. Des Weiteren gilt aus psychologischer Sicht, dass es keine generelle Schwäche der Verhaltensregulation bei ADHS-Betroffenen gibt. Die mangelnde Verhaltensregulation tritt lediglich in ganz bestimmten Situationen auf, die bestimmte Bedingungen verlangen.[2]

Bei besonderem aversivem, kontrollierendem und verhärtetem Erziehungsverhalten besteht ein erhöhtes Risiko, dass sich die Verhaltensprobleme des Kindes ausweiten und auch außerhalb der Familie auftreten.[2] Dadurch wird oft eine Verstärkung der Symptomatik bewirkt sowie die Entstehung komorbider Symptome begünstigt (wie Leistungsdefizite, aggressives Verhalten und emotionale Störungen). Oft entsteht ein regelrechter Teufelskreis. Moderne Therapieansätze von ADHS streben daher neben der medizinischen und psychologischen Behandlung auch eine positive Gestaltung des Umfelds der Betroffenen an, da dieses für den Krankheitsverlauf mitverantwortlich ist. Bislang sind jedoch keine Faktoren bekannt, die eindeutig belegen, welche Bedingungen eine primäre Rolle für die Entstehung einer Aufmerksamkeitsdefizitstörung spielen.

[Bearbeiten] Ursachen für die Entstehung von ADHS

Die Ätiologie ist eine Fachrichtung der Medizin, die die Gesamtheit aller Faktoren betrachtet, die zur Entstehung einer Krankheit geführt haben. Für die Entstehung von ADHS wurden sowohl genetische Konstitutionen als auch eine Vielzahl von Umwelteinflüssen nachgewiesen. Die Einflussfaktoren wurden oft in Form von Risikofaktoren beschrieben, die die Entstehung der Fehlfunktion begünstigen, diese jedoch nicht in jedem Fall zur Folge haben.


aus dem Abschnitt 'Vorkommen':

In den letzten 30 Jahren wurden zumeist Erziehungsfehler, Elternproblematik, Vernachlässigung und frühkindliche Traumata als Ursachen von ADHS angenommen und die Störungen grundsätzlich als soziales und pädagogisches Problem angesehen. Heute geht man von einem integrativen Modell als Ursachen der Störung aus. In diesem Modell dienen sowohl die neurobiologischen als auch psychologische Ursachen als Erklärung für die Entstehung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung.[2]

aus dem Abschnitt 'Ursachen':

[Bearbeiten] genetische Disposition

striatofrontalen Dysfunktionen werden zum Teil vererbt, eventuell aber auch pränatal, also während der Schwangerschaft erworben. Geschwister haben 3 bis 5 mal so häufig ADHS wie Nicht-Geschwister; die biologischen Eltern von ADHS-Erkrankten sind in etwa 18 Prozent der Fälle ebenfalls betroffen.

[Bearbeiten] Schwangerschaft und Geburt

Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen, ein erniedrigtes Geburtsgewicht, Infektionen, verschiedene Schadstoffe sowie Erkrankungen oder Verletzungen des Zentralen Nervensystems gelten als Risikofaktoren, sowie auch während der Schwangerschaft stattfindende Belastungen mit Alkohol und Tabakrauch.[3] Eine 2009 veröffentlichte Studie mehrerer deutscher Universitäten und Krankenhäuser belegt anhand von knapp 6.000 untersuchten Fällen einen Zusammenhang zwischen Passivrauchen während der Schwangerschaft und Kindheit und der Häufigkeit von ADS und Hyperaktivität.[4][5] Neben dem Passivrauchen stellt unter anderem auch der Schadstoff Blei nach neueren Untersuchungen einen Risikofaktor für ADHS dar.[6][7][8] Ebenso sehen Wissenschaftler einen möglichen Zusammenhang mit dem Konsum von Lakritze in der Schwangerschaft.[9]

Positronen-Emissions-Tomographie: Das Bild zeigt die niedrigere Konzentration von Dopamin-Transportern im Nucleus accumbens von einem ADHS-Betroffenen und einem nicht-Betroffenen

Deprivation bei ungünstigen psychosozialen Bedingungen in der Familie sind ätiologisch bedeutsam, sie tragen zu dem Schweregrad und der Symptomatik bei, insbesondere bei den aggressiven und dissozialen Verhaltensauffälligkeiten.[10]

[Bearbeiten] psychosoziale Faktoren

[Bearbeiten] Multidimensionale Datenbanken

Multidimensionale Datenbanken sind noch nicht allzu lange auf dem Markt, aber dafür speziell auf die Bedürfnisse von multidimensionaler Datenhaltung und -analyse zugeschnitten. Die Daten werden in mehrdimensionalen Arrays gespeichert, die miteinander verknüpft werden können. Diese Struktur entspricht im Prinzip dem logischen Abbild des mehrdimensionalen Datenwürfels, wodurch sich ein intuitives Verständnis ergibt. Multidimensionale Datenbanken haben eine auf multidimensionale Analysen zugeschnittene Abfragesprache, wodurch sich die Abfrageperformance gegenüber relationalen Systemen im allgemeinen deutlich verbessert.

Multidimensionale Datenbanken sind jedoch noch in einem proprietären Stadium, das keine Vereinheitlichung zuläßt. Jedes System ist anders aufgebaut und strukturiert. Es existiert keine standardisierte Abfragesprache, wodurch auch kein einheitlicher Funktionsumfang gegeben ist. Erste Erfahrung mit multidimensionalen Datenbanken haben gezeigt, daß sich keine besonders großen Datenbestände verwalten lassen, weshalb ihr Einsatz momentan auf MOLAP-Server beschränkt ist.

Quelle: Diplomarbeit zum Thema Datenmodellierung für das Data Warehouse - Vergleich und Bewertung konzeptioneller und logischer Methoden

Siehe Quellenangabe in Galaxy-Schema

Buch: ISBN-10: 3409222162 ISBN-13: 978-3409222167 Mucksch, Behme Hrsg: Das Data Warehouse-Konzept, Gabler, 1997

Selbstheilung ergänzen um Aspekte der Technik und der Systemtheorie

Artikel verlinken: John Maynard Keynes - Silvio Gesell - Michael Unterguggenberger

[Bearbeiten] Tools


[Bearbeiten] Wikibooks

Bei Wikibooks bin ich auch aktiv: b:Benutzer:Julius-m

Folgende Bücher interessieren mich oder ich arbeite daran mit:

[Bearbeiten] Notizen

Wie man zwischen den Projekten Linkt:

de.wikibooks -> de.wikipedia [[w:Benutzer:Julius-m]]

de.wikipedia -> de.wikibooks [[b:Benutzer:Julius-m]]

Wikipedia:CatScan

Spezial:Search und Hilfe:Suche

#REDIRECT [[Link]]

'''Fetdruck''' sieht so aus: Fetdruck

''Kursiv'' sieht so aus: Kursiv

Zitate schreibt man so:

{{Zitat|bla bla bla|Max Mustermann|''Nachricht des Tages'' 2009}}

„bla bla bla“

Max Mustermann: Nachricht des Tages 2009

Quellenangabe:

Hilfe:Einzelnachweise

<ref>[http://www.quellenangabe.de Webseite des Herstellers von xxx]</ref>

funktioniert nur, wenn am Ende des Artikels angegeben ist:

<references />

Weblinks gibt man so an:

[http://otn.oracle.com/ Oracle Technology Network] (engl.)

Das sieht dann so aus:

Oracle Technology Network (engl.)

<math>R_1 = R_2</math>

R_1 = R_2

<math>U_\mathrm{R1} = R1 \cdot I_\mathrm{C1}</math>

U_\mathrm{R1} = R1 \cdot I_\mathrm{C1}

<math>\mathrm{Verf\ddot{u}gbarkeit (in Prozent)} = \left( 1 - \frac{\mathrm{Ausfallzeit}}{\mathrm{Produktionszeit}+\mathrm{Ausfallzeit}}\right) \cdot 100</math>

\mathrm{Verf\ddot{u}gbarkeit (in Prozent)} = \left( 1 - \frac{\mathrm{Ausfallzeit}}{\mathrm{Produktionszeit}+\mathrm{Ausfallzeit}}\right) \cdot 100

Mehr unter Hilfe:TeX

[Bearbeiten] Vorlagen für Tabellen

[Bearbeiten] Tabelle ohne Sortierung

Hauptfluss Durchfluss Flusssystem Abflussmenge Bifurkation Flusssystem Abflussmenge Besonderheiten Nachweise
Orinoco 1400 m³/s Orinoco → Atlantik Brazo Casiquiare Rio NegroAmazonas → Atlantik 168 m³/s - 350 m³/s Größte Bifurkation der Erde [Nachweis 1][Nachweis 2]
Torne älv 80 m³/s Torne älv → Ostsee 40 m³/s Tärendöälven Kalixälven → Ostsee 40 m³/s Größte Bifurkation Europas [Nachweis 3][Nachweis 4]
  1. Nachweis 1
  2. Nachweis 2
  3. Nachweis 3
  4. Nachweis 4

[Bearbeiten] Tabelle mit Sortierung

Bifurkation Durchflussmenge Flusssystem
(rechter Teilarm)
Abflussmenge Flusssystem
(linker Teilarm)
Abflussmenge Besonderheiten Nachweise
Orinoco 1.400 m³/s Orinoco → Atlantik ... Brazo CasiquiareRio NegroAmazonas → Atlantik 168 m³/s - 350 m³/s Größte Bifurkation der Erde [g1 1][g1 2]
Torne älv 80 m³/s Torne älv → Ostsee 40 m³/s TärendöälvenKalixälven → Ostsee 40 m³/s Größte Bifurkation Europas [g1 3][g1 4]
  1. Nachweis 1
  2. Nachweis 2
  3. Nachweis 3
  4. Nachweis 4


[Bearbeiten] Tabelle mit Farbe

partitioned not partitioned
partitioning *1 *2
non partitioning DPSI *3


Hallo!

[Bearbeiten] StyleSheets

Gibt es hier für Tabellen schon vordefinierte StyleSheets, so dass es einheitlich aussieht? Wenn ja, wo finde ich die?

Bedanke mich schon im Voraus :) -- heuler06 10:04, 29. Apr. 2007 (CEST)

Am meisten verwendet ist {{prettytable}}
Titel Test
Test Text
und auch noch recht häufig sind
{{Bausteindesign2}}
Titel Test
Test Text
{{Bausteindesign3}}
Titel Test
Test Text
{{Bausteindesign4}}
Titel Test
Test Text
Mehr fallen mir Spontan nicht ein.
-- MichaelFrey 11:27, 29. Apr. 2007 (CEST)
Danke schön! Ich dachte, prettytable würde man mittels class="prettytable" einbinden? -- heuler06 11:36, 29. Apr. 2007 (CEST)
class="prettytable" hat hier noch kein Admin eingerichtet.
Auf Wikipedia wird im Moment von der Vorlage Prettytable auf class="prettytable" umgestellt, auf Wikiversity wurde recht früh aus class="prettytable" gesetzt (die aber von der WP Version abweicht).
Hab's jetzt mal zur Wikipedia kompatibilität eingerichtet:
Titel Test
Test Text
Kann eventuell dauern, bisher der Cache sich leert und damit korrekt Dargestellt wird.
-- MichaelFrey 18:26, 29. Apr. 2007 (CEST)
Ich hab's jetzt schon mit der Vorlage gemacht. Trotzdem danke MichaelFrey! :) -- heuler06 18:35, 29. Apr. 2007 (CEST)

pre Leerzeichen
void main()
{
  <font color="#00FF00">// Hallo</font>
}
void main()
{
  // Hallo
}

--88.117.36.105 19:01, 19. Mär. 2007 (CET)

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. G. Bush, EM. Valera, LJ. Seidman: Functional neuroimaging of attention-deficit/hyperactivity disorder: a review and suggested future directions. In: Biol Psychiatry. 2005 Jun 1;57(11):1273–84. PMID 15949999
  2. a b c d G. W. Lauth, P. F. Schlottke: Training mit aufmerksamkeitsgestörten Kindern. Beltz, Weinheim 2002.
  3. Stellungnahme zur Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) der Bundesärztekammer Kap 4.1
  4. Tabakqualm macht Kinder hyperaktiv. 3. Dezember 2009 In: sueddeutsche.de, abgerufen am 26. Januar 2010
  5. Prenatal and Postnatal Tobacco Exposure and Behavioral Problems in 10-Year-Old Children. 1. Dezember 2009 In: Environmental Health Perspectives. abgerufen am 26. Januar 2010
  6. Confirmation and extension of association of blood lead with attention-deficit/hyperactivity disorder (ADHD) and ADHD symptom domains at population-typical exposure levels. ncbi.nlm.nih.gov. Abgerufen am 6. Januar 2011.
  7. Low blood lead levels associated with clinically diagnosed attention-deficit/hyperactivity disorder and mediated by weak cognitive control. ncbi.nlm.nih.gov. Abgerufen am 6. Januar 2011.
  8. Case-control study of blood lead levels and attention deficit hyperactivity disorder in Chinese children. ncbi.nlm.nih.gov. Abgerufen am 6. Januar 2011.
  9. Schwangere Frauen sollten große Mengen Lakritze meiden. 18. Oktober 2009 In: American Journal of Epidemiology / Associated Press, abgerufen am 26. Januar 2010
  10. Stellungnahme zur 'Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS)'- Langfassung. Bundesaerztekammer.de. Abgerufen am 6. Januar 2011.
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