Biegefestigkeit

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Die Biegefestigkeit der technischen Mechanik ist derjenige Wert für die Biegespannung in einem auf Biegung beanspruchten Bauteil, bei dessen Überschreiten das Bauteil durch Bruch versagt. Sie beschreibt den Widerstand, den ein Werkstück seiner Durchbiegung oder seinem Bruch entgegengesetzt.

Die Biegefestigkeit ist abzugrenzen von der Biegezugfestigkeit, bei der die weitere Belastungsgröße Zugkraft hinzukommt.

Prüfung[Bearbeiten]

Die Biegefestigkeitsprüfung ist wesentlich unkomplizierter realisierbar als die Zugfestigkeitsprüfung, von der sie genau genommen eine Variation ist. Hierbei spielen insbesondere Oberflächenfehler der Probe eine Rolle, die Einfluss auf die Festigkeitseigenschaften haben.

Die Biegefestigkeit kann mit der Biegezugfestigkeit verknüpft werden, da bei einem geraden Gegenstand unter Biegespannung bei gleichzeitiger Krafteinwirkung durch Verstärkung der Abbiegung der Gegenstand an jenem Kraftpunkt reißen könnte. Die Sollbruchstelle lässt sich somit bestimmen, da angenommen werden kann, dass bei vorliegendem Kompressionsdruck die Kraft gleich ist jener bei einer vorlegenden Zugkraft.

Je nach Ermittlung der Biegefestigkeit wird zwischen der 3-Punkt-Biegefestigkeit und der 4-Punkt-Biegefestigkeit unterschieden.