Bistum Coimbatore

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Bistum Coimbatore
Basisdaten
Staat Indien
Metropolitanbistum Erzbistum Madras-Mylapore
Diözesanbischof Thomas Aquinas Lephonse
Generalvikar Gurusamy Madalaimuthu
Fläche 26.741 km²
Pfarreien 61 (28. Dezember 2013 [1])
Einwohner 1.243.059 (28. Dezember 2013 [1])
Katholiken 223.294 (28. Dezember 2013 [1])
Anteil 18 %
Diözesanpriester 114 (28. Dezember 2013 [1])
Ordenspriester 17 (28. Dezember 2013 [1])
Katholiken je Priester 1.705
Ordensbrüder 45 (28. Dezember 2013 [1])
Ordensschwestern 641 (28. Dezember 2013 [1])
Ritus Römischer Ritus
Kathedrale St. Michael’s Cathedral
Website www.coimbatorediocese.com

Das Bistum Coimbatore (lat.: Dioecesis Coimbaturensis) ist eine in Indien gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Coimbatore. Es umfasst Teile der Distrikte Coimbatore, Erode, Tirupur, Tiruchirappalli und Palakkad in den Bundesstaaten Tamil Nadu und Kerala. Die Kathedrale des Bistums ist die St. Michael’s Cathedral in Coimbatore.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Bistum Coimbatore wurde 1850 durch Papst Pius IX. aus Gebietsabtretungen des Apostolischen Vikariates Madura und Koromandelküste und des Bistums Madura als Apostolisches Vikariat Coimbatore errichtet. Am 1. September 1886 wurde das Apostolische Vikariat Coimbatore zum Bistum erhoben. Das Bistum gab am 12. Juni 1923 Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Calicut und am 28. Dezember 2013 zur Gründung des Bistums Sultanpet ab. Das Bistum Coimbatore ist dem Erzbistum Madras-Mylapore als Suffraganbistum unterstellt.

Ordinarien von Coimbatore[Bearbeiten]

Apostolische Vikare[Bearbeiten]

Bischöfe[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Errichtung des Bistums Sultanpet, Presseamt des Heiligen Stuhls, Tägliches Bulletin vom 28. Dezember 2013