Bistum Ibarra

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Bistum Ibarra
Karte Bistum Ibarra
Basisdaten
Staat Ecuador
Metropolitanbistum Erzbistum Quito
Diözesanbischof Valter Dario Maggi
Emeritierter Diözesanbischof Julio César Terán Dutari SJ
Fläche 4.986 km²
Pfarreien 61 (31.12.2006 / AP2007)
Einwohner 340.000 (31.12.2006 / AP2007)
Katholiken 324.700 (31.12.2006 / AP2007)
Anteil 95,5 %
Diözesanpriester 67 (31.12.2006 / AP2007)
Ordenspriester 20 (31.12.2006 / AP2007)
Ständige Diakone 3 (31.12.2006 / AP2007)
Katholiken je Priester 3.732
Ordensbrüder 41 (31.12.2006 / AP2007)
Ordensschwestern 219 (31.12.2006 / AP2007)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Spanisch
Kathedrale Basílica de Nuestra Señora de La Merced

Das Bistum Ibarra (lat.: Dioecesis Ibarrensis, span.: Diócesis de Ibarra) ist eine in Ecuador gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Ibarra. Es umfasst die Provinz Imbabura.

Geschichte[Bearbeiten]

Papst Pius IX. gründete das Bistum Ibarra am 29. Dezember 1862 aus Gebietsabtretungen des Erzbistums Quito, dem es auch als Suffraganbistum unterstellt wurde.

Die Kathedrale wurde durch ein Erdbeben im Jahre 1868 zerstört und 1872 wieder aufgebaut. Am 17. März 1965 verlor es einen Teil seines Territoriums an das Bistum Tulcán.

Bischöfe von Ibarra[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]