Bistum Lamezia Terme

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Bistum Lamezia Terme
Karte Bistum Lamezia Terme
Basisdaten
Staat Italien
Kirchenregion Kalabrien
Kirchenprovinz Catanzaro-Squillace
Metropolitanbistum Erzbistum Catanzaro-Squillace
Diözesanbischof Luigi Antonio Cantafora
Emeritierter Diözesanbischof Vincenzo Rimedio
Generalvikar Pasquale Luzzo
Fläche 915 km²
Pfarreien 60 (31.12.2007 / AP2009)
Einwohner 140.000 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken 139.400 (31.12.2007 / AP2009)
Anteil 99,6 %
Diözesanpriester 61 (31.12.2007 / AP2009)
Ordenspriester 8 (31.12.2007 / AP2009)
Ständige Diakone 22 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken je Priester 2.020
Ordensbrüder 8 (31.12.2007 / AP2009)
Ordensschwestern 100 (31.12.2007 / AP2009)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Italienisch
Kathedrale Cattedrale dei Pietro e Paolo
Website www.diocesilameziaterme.it
Kirchenprovinz
Karte der Kirchenprovinz Catanzaro-Squillace

Das Bistum Lamezia Terme (lat.: Dioecesis Neocastrensis, ital.: Diocesi di Lamezia Terme) ist eine in Italien gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Lamezia Terme.

Geschichte[Bearbeiten]

Kathedrale Pietro e Paolo in Lamezia Terme

Das Bistum Nicastro wurde im 6. Jahrhundert errichtet. Es wurde dem Erzbistum Reggio Calabria als Suffraganbistum unterstellt.

Am 5. Juli 1818 wurde dem Bistum Nicastro durch Papst Pius VII. mit der Apostolischen Konstitution De utiliori das Territorium des aufgelösten Bistums Martirano angegliedert. Das Bistum Nicastro wurde am 30. September 1986 durch die Kongregation für die Bischöfe mit dem Dekret Instantibus votis in Bistum Lamezia Terme umbenannt.[1] Das Bistum Lamezia Terme wurde am 30. Januar 2001 dem Erzbistum Catanzaro-Squillace als Suffraganbistum unterstellt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Congregatio pro Episcopis: Decretum Instantibus votis, AAS 79 (1987), n. 6, S. 448f.