Bzura

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Dieser Artikel behandelt einen polnischen Nebenfluss der Weichsel. Zur polnischen Shorttrackerin siehe Paula Bzura.
Bzura
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Bzura bei Kozłów Biskupi

Bzura bei Kozłów Biskupi

DatenVorlage:Infobox Fluss/GKZ_fehlt
Lage zentrales Polen
Flusssystem Weichsel
Abfluss über Weichsel → OstseeVorlage:Infobox Fluss/QUELLE_fehlt
Mündung gegenüber Wyszogród in die Weichsel52.37444640263520.201282501221Koordinaten: 52° 22′ 28″ N, 20° 12′ 5″ O
52° 22′ 28″ N, 20° 12′ 5″ O52.37444640263520.201282501221
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Länge 166 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Einzugsgebiet 7660 km²Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Linke Nebenflüsse Słudwia, Ochnia
Rechte Nebenflüsse Łasica, Utrata, Pisia, Rawka, Skierniewka, Mroga, Moszczenica
Mittelstädte Zgierz, Aleksandrów Łódzki, Ozorków, Łowicz, Sochaczew
Kleinstädte Łęczyca
Bzura bei Aleksandrów Łódzki

Bzura bei Aleksandrów Łódzki

Die Bzura (Aussprache: Bsura) ist ein zentralpolnischer linksseitiger Nebenfluss der Weichsel und durchfließt auf der Gesamtlänge von 166 km die Städte Zgierz, Aleksandrów Łódzki, Ozorków, Łęczyca, Łowicz, Sochaczew und Brochów und mündet gegenüber Wyszogród (Hohenburg) in die Weichsel.

Bekannt wurde der Name des Flusses durch die große Schlacht an der Bzura, wo in der Gegend zwischen dem 9. September und 19. September 1939 die polnischen den deutschen Truppen unterlagen. Am 17. Januar 1945 wurde Sochaczew von der vorrückenden Roten Armee besetzt, nachdem sie die dortigen deutschen Einheiten besiegt hatten.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bzura – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien