Carlo Bo

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Carlo Bo (* 25. Januar 1911 in Sestri Levante; † 21. Juli 2001 in Genua) war ein italienischer Professor für französische Literatur und ein bedeutender italienischer Literaturkritiker.

Er war seit 1947 für über 50 Jahre Rektor der Universität Urbino, die seit 2003 seinen Namen trägt. Im Jahre 1968 gründete er in Mailand zusammen mit Silvio Federico Baridon das Istituto Universitario di Lingue Moderne, seit 1998 Libera Università di Lingue e Comunicazione, IULM. 1984 wurde er vom damaligen Präsidenten Sandro Pertini gemeinsam mit Norberto Bobbio zum Senator auf Lebenszeit ernannt.

Bibliografie[Bearbeiten]

  • Jacques Rivière (1935)
  • Otto studi (1939)
  • Saggi di letteratura francese (1940)
  • Carte spagnole (1941)
  • Mallarmé (1945)
  • L'eredità di Leopardi e altri saggi (1964)
  • La religione di Serra (1967)
  • Della letteratura (1987)

Weblinks[Bearbeiten]