European Federation of American Football

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
European Federation of American Football
European Federation of American Football
Gegründet 1993
Verbandssitz DeutschlandDeutschland Frankfurt am Main
Präsident DeutschlandDeutschland Robert Huber
Generalsekretär DeutschlandDeutschland Thomas Meyer
Mitglieder 22 Nationalverbände
Homepage http://www.efaf.info/

Die European Federation of American Football (EFAF) ist der europäische Dachverband für American Football mit Sitz in Frankfurt am Main, Deutschland. Zu den Aufgaben der EFAF gehört es Wettbewerbe auf europäischer Ebene für die Bereiche American Football, Flag Football sowie Cheerleading zu organisieren. Gegründet wurde der Verband Ende 1993, als Nachfolgeverband der EFL.

Mitglieder[Bearbeiten]

Derzeit sind 22 nationale Footballverbände Vollmitglieder in der EFAF, wobei bei einigen Gründungsjahr und Mitgliederzahlen angegeben[1] sind:

  • BelgienBelgien Belgien
  • DanemarkDänemark Dänemark 1989, 2800 Spieler, 600 Flagspieler, 3400 Mitglieder, 65 Vereine, 140 Mannschaften
  • DeutschlandDeutschland Deutschland AFVD 1982, 28000 Spieler, 8000 Flagspieler, 41000 Mitglieder, 250 Vereine, 345 Mannschaften, dazu 5.000 Cheerleader
  • FinnlandFinnland Finnland 1979, 1200 Spieler
  • FrankreichFrankreich Frankreich 1983, 4703 Spieler, 7680 Flagspieler, 174 Mannschaften
  • IrlandIrland Irland 2001, 500 Spieler, 320 Flagspieler
  • ItalienItalien Italien 2002, 2159 Spieler, 214 Flagspieler
  • LuxemburgLuxemburg Luxemburg 2008 (1994)
  • NorwegenNorwegen Norwegen
  • OsterreichÖsterreich Österreich AFBÖ 1983, 1500 Spieler, 300 Flagspieler
  • PolenPolen Polen 2004, 450 Spieler, 70 Flagspieler


Eine assoziierte Mitgliedschaft besteht von:

  • MoldawienMoldawien Moldawien 2001, 60 Spieler, 48 Flagspieler

Eine vorläufige Mitgliedschaft besteht von:

Eine Zusammenarbeit gibt es mit den Verbänden aus:

Europäische Wettbewerbe[Bearbeiten]

Die EFAF richtet folgende Wettbewerbe aus:

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. "EFAF Members", online bei der efaf.info; abgerufen am 26. September 2011.

Weblinks[Bearbeiten]