Exilia

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Exilia
Exilia live im Heidelberger Schwimmbad Musik Club am 8. Juli 2004
Exilia live im Heidelberger Schwimmbad Musik Club am 8. Juli 2004
Allgemeine Informationen
Genre(s) Nu Metal
Gründung 1993
Website http://www.exiliaweb.com
Gründungsmitglieder
Masha Mysmane
Elio Alien (bis 2011)
Random
Andrea Ge (bis 2005)
Aktuelle Besetzung
Gesang
Masha Mysmane
Gitarre
Aimer
Bass
Privacy
Schlagzeug
Alé

Exilia ist eine italienische Nu-Metal-Band.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Exilia entstanden 1993 in Mailand, als Masha in einem Plattenladen auf den Gitarristen Elio Alien traf.

Zu sehen waren sie unter anderem im Vorprogramm von Guano Apes, H-Blockx, Clawfinger, HIM, Therapy?, Oomph!, In Extremo, Die Ärzte, Rammstein und Ill Niño.

Ihr Debütalbum Rightside Up erschien 2000. Das Folgealbum Unleashed erschien im Mai 2004 und platzierte sich auf Anhieb in den Top 40 der deutschen Charts. Im April 2005 erfolgt der erste Besetzungswechsel am Schlagzeug. Andrea Ge machte Platz für Ale.

Nachdem 2006 "Nobody Excluded" veröffentlicht wurde und die Band im Jahr 2008 ziemlich von der Bildfläche verschwunden war, kamen Exilia 2009 mit ihrem nächsten Album "My own Army" zurück, welches erstmals über die neue Plattenfirma der Mailänder AFM Records, veröffentlicht wird. Kurz nach der Veröffentlichung des Albums gingen Exilia mit Ill Nino und God Forbid auf ausgedehnte Europatour. Zudem wurde auf diversen Festivals im Sommer 2009 gespielt. Vor der Veröffentlichung des Albums erklärte Sängerin Masha im Interview mit dem deutschsprachigen Metal-Webzine sounds2move.de, dass Song- und Albumtitel von "My own Army" auf den Tod ihrer Mutter im Jahr 2008 zurückzuführen sind, der das Album laut einem Vermerk im Booklet auch gewidmet ist.

Zu Beginn des Jahres 2011 kündigte die Band ihr neues Album mit dem Titel "Decode" an, dessen Cover über diverse Kanäle wie die Band-Homepage und das Facebook-Profil der Band verbreitet wurde. Veröffentlichungstermin war der 30. März 2012.

Am 23. April 2011 verkündete die Band über ihr Facebook-Profil den Weggang des Gitarristen und Bandmitbegründers Elio Alien, und stellt wenige Tage später einen neuen Gitarristen namens "Aimer" vor.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • Rightside Up (2000)
  • Unleashed (24. Mai 2004; Wiederveröffentlichung am 4. April 2005 mit Bonus-DVD)
  • Nobody Excluded (21. Juli 2006)
  • My Own Army (20. Februar 2009)
  • Naked (21. Mai 2010)
  • Decode (30. März 2012)

Singles[Bearbeiten]

  • Underdog (22. September 2003)
  • Stop Playing God (22. April 2004)
  • Coincidence (29. November 2004)
  • Can’t Break Me Down (21. März 2005)
  • Your Rain (18. August 2006)

Weblinks[Bearbeiten]