Gerhard Halepaghe

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Magister Gerhard Halepaghe (* um 1430 in Buxtehude; † April 1485 ebenda) war ein Priester an der St. Petri-Kirche in Buxtehude. In der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts war er in der Niederelberegion an der Reform des Kirchen- und Klosterlebens beteiligt.

Halepagener Altar[Bearbeiten]

Gerhard Halepaghe ist in Buxtehude auf dem um 1510 vom Meister des Halepagener (sic!) Altars geschaffenen Altars zu Füßen des Apostels Paulus dargestellt.

Halepaghen-Schule Buxtehude[Bearbeiten]

Nach Halepaghe ist in Buxtehude die Halepaghen-Schule benannt.

Namensschreibung[Bearbeiten]

Der Nachname des Gerhard Halepaghe ist als Halepaghe[1] oder Halepage[2] oder weiter auch Halepaghen[3] oder Halepagen zu finden, da im Mittelalter Namensschreibung leicht variieren konnte.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. z.B. Halepaghe, Gerhard In: Brage Bei der Wieden et. al.: Lebensläufe zwischen Elbe und Weser. Ein biographisches Lexikon, Bd. 1. Stade 2002, S. 120-122
  2. Dedeke, Wilm. In: Franklin Kopitzsch et al:: Hamburgische Biografie Band 2, Göttingen 2008
  3. Margarete Schindler: Der Buxtehuder Magister Gerhard Halepaghen. In: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte" Band 37/1965, S. 35-45

Literatur[Bearbeiten]

  • Margarete Schindler: Der Buxtehuder Magister Gerhard Halepaghen. In: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte Bd.37/1965, S. 35-45
  • Martin Jank: Leben und Wirken des Buxtehuder Magisters Halepaghe. Buxtehude, 1984
  • Robert Gahde: Halepaghe, Gerhard (Lexikoneintrag). In: B. Bei der Wieden, J. Lokers: Lebensläufe zwischen Elbe und Weser. Ein biographisches Lexikon, Bd. 1. Stade 2002, S. 120-122.