Hapkido
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| Koreanische Schreibweise | |
|---|---|
| koreanisches Alphabet: | 합기도 |
| chinesische Schriftzeichen: | 合氣道 |
| Revidierte Romanisierung: | Hapgido |
| McCune-Reischauer: | Hapkido |
Hapkido (koreanische Aussprache: [hapk͈ido]; japanische Aussprache der gleichen Schriftzeichen: Aikidō; auch Hap Ki Do, Hapgido, Habkido, Hap-Ki-Do) ist eine koreanische Kampfkunst, welche hauptsächlich aus Techniken und Prinzipien des japanischen Daitō-ryū Aiki-jūjutsu besteht. Einige Stile haben Techniken aus dem Taekwondo (Tritte, Schläge), Judo (Würfe, Fallschule usw.) sowie einige Waffentechniken in ihre Systeme integriert. Hapkido arbeitet vornehmlich nach den Prinzipien des Kreises (Yu), des Flusses (Won) und des Nicht-Widerstandes (Hwa). Würfe, Hebel, Tritte, Nervendruckpunkttechniken und defensive Verteidigungstechniken werden in flüssiger und kreisförmiger Bewegung ausgeführt.
Inhaltsverzeichnis |
Namensbedeutung [Bearbeiten]
Das Wort „Hapkido“ setzt sich aus folgenden Silben zusammen:
- Hap (kor. 합, 合) bedeutet „zusammen“, „gemeinsam“, „in Harmonie“ oder „angemessen“ und steht hier für die Harmonie von Körper, Geist und Seele
- Ki (기, 氣) bedeutet „Lebensenergie“ mit den drei Aspekten
- innerliche und äußerliche Kraft
- Geistesgegenwart
- seelische Ausgeglichenheit
- Do (도, 道) bedeutet „Fluss“, „Lebensweg“, „Gesetzmäßigkeit“, „Prinzip“, „Lehre“
Zusammen bedeutet es „Lehre der Entwicklung der Lebensenergie zu einem Gleichgewicht“
Grundlagen [Bearbeiten]
Hapkido ist eine Selbstverteidigungskunst, die primär aus Abwehrtechniken besteht. Der Schüler lernt zuerst Abwehrmethoden, Hebeltechniken und Würfe auf verschiedenste Angriffe kennen. Als eigene Angriffe werden Tritt- und Schlagtechniken gelehrt. Schlag-, Tritt- und Waffenabwehr sind im Hapkido auch enthalten. Techniken mit Waffen (Kurzstock, Messer, Langstock, Schwert, Fächer und weitere Waffen) werden erst relativ spät gelehrt.
Hapkido ist als Selbstverteidigung gedacht, deswegen gibt es auch keine professionellen Wettkämpfe. Es existieren verschiedene Hapkido-Stile, welche sich in ihrer Philosophie unterscheiden. In den meisten Stilen wird der kämpferische Aspekt der Selbstverteidigung als wichtig erachtet. Es gibt aber auch Stilrichtungen, in welchen das Miteinander in der Gemeinschaft im Vordergrund steht. Zwei Beispiele für verbreitete Stile sind das Chun-Ki-Do- (Gründer Großmeister Han-Young Choi, 10. Dan) und das Silent-Stream-Hapkido (Gründer Gregory Jump, 6. Dan Chun Ki Do).
Ein wichtiger Aspekt des Hapkido ist das Prinzip des Kreises. Angriffe werden nicht geblockt, sondern in einer kreisförmigen Bewegung zum Ursprung zurückgeleitet.
Im Hapkido gibt es 10 Kup- und 10 Dan-Grade.
Geschichte [Bearbeiten]
Hapkido wurde von Choi Yong-Sul konzipiert, nachdem er zur Zeit der Chōsen-Ära zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts – wie auch Ueshiba Morihei (der Begründer des Aikidō) – unter Takeda Sokaku das japanische Daitō-ryū Aiki-jūjutsu auf den Japanischen Hauptinseln studiert hatte. Nach seiner Rückkehr nach Chōsen bezeichnete er die Kampfkunst, die er erlernt hatte, als „Yawara“,- die altjapanische Bezeichnung für Jiu Jitsu. Choi änderte den Namen seiner Kampfkunst des Öfteren, da der Name „Hapkido“ die koreanische Übersetzung für das japanische Aikidō ist. So nannte er sie auch Yu Sul („Weiche Kunst“), Yu Kwon Sul („Weiche Faustkunst“) und Hapki Yu Kwon Sul („In Einheit mit Ki weiche Faustkunst“). Seine Schüler gründeten später eigene Stile mit eigenen Benennungen (z. B. Hapkido, Kuksoolwon, Hwarang Do etc.), die die Prinzipien gemeinsam haben, sich aber im Detail unterscheiden. Die Gründer der erwähnten Stile waren aber nicht nur Schüler Chois, sondern wurden ebenso von Meistern anderer koreanischer Kampfkünste unterrichtet. Der Begriff „Hapkido“ soll erstmals von Ji Han Jae in den späten 1960ern verwendet worden sein, welcher auch die historischen koreanischen Kampftechniken in das System eingliederte. Andere Quellen verweisen auf Suh Bok-Sub, Chois ersten Schüler, als Namensgeber.
Erst nach der Beendigung des Koreakrieges wurde das Hapkido der westlichen Öffentlichkeit zugänglich. Zwischenzeitlich hat die Kampfkunst Hapkido auch ihren Weg nach Europa gefunden und gewinnt auch hier immer mehr Anhänger. Fälschlicherweise wird oft behauptet, dass Hapkido eine tausendjährige traditionelle rein koreanische Kampfkunst sei; diese Behauptung ist jedoch auf den koreanischen Nationalismus zurückzuführen. Die Geburt der modernen Kampfkunst Hapkido ist auf die Anstrengungen einer Gruppe von koreanischen Staatsangehörigen, nach der japanischen Kolonialzeit in Korea zurückzuführen.
Choi Yong-Sool (1899-1986) ist mit seinen Schülern als Gründer und Namensgeber des Hap Ki Do anerkannt. Seine prominentesten Schüler und Förderer sind: Seo Bok-Seob, der erste Schüler in der Kunst des Hap Ki Do; Ji Han-Jae (geboren 1936), einer der frühesten Förderer der Kunst; Kim Moo-Hong, ein bedeutender Innovator; Myung Jae-Nam, ein Bindeglied zwischen der Kunst des Hapkido und Aikido; Myung Kwang-Sik der Historiker und Botschafter. Sie waren direkte Schüler von Choi oder seiner unmittelbaren Schüler.
Großmeister Jang In Mok, geboren im Jahre 1912, wurde er unter Takeda Sokaku geschult und kehrte 1945 wie auch Großmeister Choi Yong-Sool zurück nach Daegu. Großmeister Jang ist Arzt der orientalischen Medizin und lehrte seine Aikijitsu als Hapkido.
Hapkido ist weder Sport noch Spiel, sondern eine Selbstverteidigungskunst und ganzheitliche Lebensphilosophie. Hapkido verfügt über eine Vielzahl von Techniken gegen nahezu alle Angriffsarten, z. B. Tritte, Schläge, Stöße, Hebel, Würfe, Block- und Waffentechniken, deren Ausführung eine Schulung des gesamten Körpers sowie eine besondere Ausformung des Geistes erfordert, und ist heute Bestandteil der Ausbildung koreanischer Spezialeinheiten der Sicherheits- und Streitkräfte.
Entwicklung des Chun Ki Do [Bearbeiten]
Der Hapkido-Stil Chun Ki Do geht auf den Großmeister Han-Young Choi zurück, der am 14. Dezember 1935 geboren einer Familie entstammt, die für ihre Kampfkunsttradition bekannt ist. Bereits mit 5 Jahren begann er mit dem Training der Kampfkünste bei seinem Onkel. Mit sieben Jahren kehrte er nach Hause zurück und lernte bei seinem Vater weiter, insbesondere die koreanische Greifkunst Sarieum. Im Alter von acht Jahren wurde Han-Young Choi in einen buddhistischen Tempel gebracht, um ein formelles Training in generellen Techniken sowie eine Auswahl vollendeter Techniken zu erlernen. Er verblieb im Tempel, in dem er dessen höchste Auszeichnung Jo Gay Joong erlangte, bis zu seinem zwölften Lebensjahr. 1961 traf er auf Jang In Mok, der ihn die originale Art des Hapkido lehrte, und blieb für drei Jahre dessen Schüler. 1994 eröffnete er sein erstes Dojang. 1972 wurde Han-Young Choi durch den Präsidenten der koreanischen Ki Do Association, Du Young Kim, für sein lebenslanges Studium und die Verbreitung der koreanischen Kampfkünste der 9. Dan im Hapkido verliehen. Kurze Zeit später kam er in die USA, bereiste das Land und ließ sich in El Paso (Texas) nieder, wo er ein Dojang eröffnete.
Ab 1976 begann Han-Young Choi, Techniken aus einer Vielzahl von verschiedenen Kampfkünsten zu kombinieren, die er in seinem Leben erlernt hatte, und bezeichnete diese Art Hapkido als „Chun Ki Do”. Die Übenden lernten, richtig zu atmen, um Ki (innerliche Energie) weiter zu entwickeln. Zu den Gelenkmanipulationen, den Druckpunkten, dem Würgen, den Fegern, Würfen, Tritten, Schlägen und der Handhabung der traditionellen Waffen zählt außerdem noch ein weiterer entscheidender Teil des Hapkido: Das Greifen (Wa Gi sool). Choi ist der Erschaffer des Chun Ki Do und der Gründer der World Chun Ki Do Association.
Roman Nikolaus Urban, geboren im Saarland am 2. Mai 1958, hat während mehrjähriger Aufenthalte in den USA bei Han-Young Choi Chun-Ki-Do-Techniken erlernt. Er gründete 1979 den ersten Verein in Deutschland und danach mehrere Hapkido-Vereine, die er zum Teil 1991 in der Chun Ki Do Association Deutschland vereinigte. Einige Sportler erreichten Dan–Grade unter seiner Förderung. Han-Young Choi verlieh ihm für sein Engagement den Meistertitel und den 8. Dan.
Techniken [Bearbeiten]
Hapkido kennt Techniken aus den folgenden Bereichen:
- Faustschläge (Gwon Sul)
- Beispiele: Hakwon (Fauststoß von unten nach oben), Chong Kwon (Fauststoß)
- Handtechniken (Sugi Sul)
- Beispiele: Sudo Gongkyok Sul (Handaußenkantenschlag), Samagui Sondung Chigi (Handgelenkrückenstoß), Sujang Bango Sul (Handflächenabwehr), Samagui Bango Sul („Biss der Gottesanbeterin“, Abwehrtechnik)
- Fußtritte (Bal Chagi), Fußtechniken (Yuk Sul) – Die Fußtritte können in allen Höhen ausgeführt (d. h. auch gesprungen) werden.
- Beispiele: Ap Chagi (Fußballentritt), Dollyeo Chagi (Fußrückentritt), Mureup Chagi (Kniestoß)
- Hebel und Würfe (Hon Sin Sul)
- Fallschule (Nakbeop)
- Beispiele: Hu Bang (Falltechnik nach hinten), Jeon Bang (Falltechnik nach vorne), Chuk Bang (Falltechnik zur Seite), Hoe Jeon (Rolle über Schulter)
- Atemtechnik (Ho Heup Bop)
- Waffentechniken: Kurzstock (Danbong), halblanger Stock (Jungbong), Langstock (Jangbong), Krückstock (Nibong), Schwert (Geom), Shinai' etc..
Meisterschaften [Bearbeiten]
Meisterschaften im Hapkido werden von den einzelnen Schulen oder Verbänden ausgerichtet, oftmals nehmen Hapkidoin („Hapkido ausübende“) auch an offenen Wettkämpfen teil. So gibt es zum Beispiel die alle zwei Jahre ausgetragene Technik-Europameisterschaft der IHC oder die im jeweiligen Mitgliedsland stattfindenden Turniere der European Hapkido Association (E.H.A.). Seit 2007 organisiert auch die Korea Hapkido Association alle zwei Jahre eine offene Europameisterschaft in den Disziplinen Kyorugi (Kämpfen), Nakbop (Fallschule), Bal Chagi (Beintechniken), Hoshinsul (Technik) und Kyokpa (Bruchtest). In vielen Vereinen werden keine Wettkämpfe ausgetragen, nur spielerisch im Training, denn viele Hebel, Würfe etc. sind zu gefährlich, um sie außer im Notfall anzuwenden.
Schulen und Verbände [Bearbeiten]
Hapkido wird von verschiedenen Schulen, die ihrerseits in Verbänden zusammengeschlossen sind, angeboten. Kup- und Dangrade (Gürtelstufen), Techniken und Prüfungen sind von Schule zu Schule leicht unterschiedlich. Die folgende Aufzählung von Verbänden ist nicht abschließend.
Hapkido-Weltorganisation:
- Das Hapkidowon – World Hapkido Headquarters wurde vom Großmeister Hong Sik Myung 1981 in Michigan, USA, gegründet.
- Die The Korean Hapkido Federation (대한합기도협회 „Daehan Hapkido Hyop Hoe“) (KHF) wurde 1971 unter dem Namen „Korea Hapkido Association“ gegründet und heißt seit 1990 offiziell „Korean Hapkido Federation“. Die KHF ist von der südkoreanischen Regierung anerkannt und vermutlich der größte koreanische Hapkido-Verband. Der Präsident der KHF ist Meister Oh, Se Lim.
- Die World Kido Association („Ki Do Hae“) ist ein weiterer großer koreanischer Verband mit einem regionalen Schwerpunkt der Schulen im südlichen Teil Südkoreas.
- The World Chun Ki Do Association (WCA) wurde von Großmeister Han-Young Choi (10. Dan) gegründet.
Internationale Verbände:
- Die World HapKiDo Association wurde von Meister Choi, Hui Son in den USA gegründet und versteht sich als internationaler Verband. Derzeit ist Meister Tae Jung der Präsident der WHA.
- Die World Independent Hap-Ki-Do Federation (WIHKDF) wurde 1987 als internationaler, unabhängiger Dach- und Fachverband für alle Schul- beziehungsweise Lehrrichtungen des Hapkido von Klaus Schuhmacher gegründet. Ihm haben sich mittlerweile Verbände, Meister und Gruppen aus verschiedenen Ländern angeschlossen. Die WIHKDF ist ein international tätiger, nicht kommerzieller gemeinnütziger Freundschaftsverband, welcher sich unter anderem die Aufgabe gestellt hat, unproblematisch und unpolitisch Hapkido weltweit zu verbreiten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Betreuung und Weiterbildung bereits bestehender Gruppen.
- Die International Combat Hapkido Federation ist die größte nichtkoreanische Hapkido-Organisation weltweit. Sie wurde von John Pellegrini (9. Dan) gegründet. In Deutschland wird sie vertreten durch Self Defense Germany Master Instructor Gregor Huss (5. Dan). Zur Ausbildung und Qualifizierung werden regelmäßig in München und anderen Orten Seminare abgehalten.
- Die European Hapkido Association ist eine der größten nichtkoreanischen Hapkido-Organisationen und stellt einen Anlaufpunkt für das europäische Hapkido dar. Der Gründer ist Christian Bülow (Deutschland), welcher auch der Autor des deutsch-koreanisch-sprachigen Buches Hapkido, die koreanische Kampfkunst ist. Die Präsidentschaft liegt derzeit bei Thomas Schäfer (Österreich).
- Der Do Am Hapkido Verband lizenziert die Verbreitung und den Unterricht des Hapkido im Namen Großmeister Bangs und setzt einheitliche und verbindliche Qualitätsstandards der Lehre und der Lehrer. Seine Mitglieder sind Personen und Vereine. Zur Ausbildung und weiteren Qualifizierung seiner Mitglieder veranstaltet er in Stuttgart regelmäßig Seminare.
- Die World Community Sin Moo Hapkido ist eine weltweite Vereinigung, gegründet von Dojunim Ji Han Jae zur Förderung und Unterstützung des Stiles Sin Moo Hapkido. Vorsitzender ist Großmeister Jürg Ziegler (10. Dan Sin Moo Hapkido).
- Seit März 2010 organisieren sich die europäischen Hwal-Moo-Hapkido-Schulen in der European Hwal Moo Do Federation. Zuvor waren diese Schulen in der Korea Hwal Moo Do Association (gegründet als Korean Hwal Moo Hapkido Association). Diese Abspaltung geschah, um die übergreifende Organisation der Schulen im europäischen Raum zu vereinfachen. Es werden allerdings weiterhin sehr gute Beziehungen zum koreanischen Verband und dessen Großmeister Byeog-Tea Moon (9. Dan) gepflegt. Die European Hwal Moo Do Federation arbeitet seit 2012 unter der World Hwal Moo Do Federation, ebenfalls unter der Leitung von Großmeister Byeog-Tea Moon (9. Dan).
- Die International Jun Do Hapkido Federation ist ein noch junger Verband, der zur Zeit überwiegend in Deutschland und in Südkorea vertreten ist. Jun Do Hapkido ist ein modernes Selbstverteidigungssystem, das durch Cho Seong-Ha entwickelt und modifiziert wurde.
- Die International Shinson Hapkido Association unter der Leitung von Präsident Sonsanim Ko Myong hat ihren Sitz in Darmstadt.
Deutsche Verbände:
- Der Deutsche Hapkido Bund e. V. (DHB) ist momentan der größte Verband in Deutschland, der versucht, alle Hapkido-Stile unter seinem Dach zu vereinen, um den Sport gemeinsam populärer zu machen. Für die Vereine, die an Turnieren interessiert sind, organisiert er alle zwei Jahre eine deutsche Hapkidomeisterschaft und zusätzlich viele Lehrgänge in ganz Deutschland. Der größte Mitglieds-Landesverband ist der Nordrhein-Westfälische Hapkido Verband (NWHV) mit über 1300 Mitgliedern.
- Die Deutsche Hapkido Federation (DHF) wurde 1994 unter der Leitung von Josef Römers gegründet. Sie ist in die große offizielle Hapkido-Föderation, die International H.K.D Federation in Südkorea, aufgenommen worden. Beauftragt und verantwortlich für Deutschland ist Kim Hee-Jong.
- Die HKD-Akademie SEO & H.K.D. Germany Federation ist als Interessenorganisation die Bundesakademie und das erste offizielle Lehrinstitut für Hankido, Hapkido und Hanguldo in Deutschland. Als Bundeslehrer und europäischer Repräsentant ist Gerhard E. Hermanski eingesetzt. Ihm zur Seite steht der Beirat der Bundesakademie mit seinen Fachbereichen.
- Die Chun Ki Do Association Deutschland (CAD) wurde von Chief Master Europa Roman Nikolaus Urban (8. Dan) im Jahre 1991 gegründet.
Literatur [Bearbeiten]
- Bong Soo Han: HAPKIDO Korean Art of Self-Defense. Ohara Publications, USA 1974, ISBN 0-89750-011-3.
- Kwang-Sik Myung: Korean Hapkido: Ancient Art of Masters. Korea Textbook, Korea 1976.
- Kim Sou Bong: Hapkido Grundlagen und Techniken koreanischer Selbstverteidigung. Falken-Verlag, Niedernhausen 1976, 1985, ISBN 978-3-8068-0379-2.
- Kwang-Sik Myung: Hapkido Weapons: Vol. one. The Knife Techniques DAN KUM SUL. Sam Mun Printing, Korea 1988.
- Kwang-Sik Myung: Hapkido Weapons: Vol. two. The Cane Techniques JANG SUL. Sam Mun Printing, Korea 1988.
- Kwang-Sik Myung: Hapkido Weapons: Vol. three. The Forms Techniques HYONG SAE. Sam Mun Printing, Korea 1988.
- Robert K. Spear: HAPKIDO The Integrated Fighting Art. Unique Publications, USA 1988, ISBN 0-86568-079-5.
- Kim Sou Bong: Koreaanse Zelfverdediging. Falken-Verlag, Niedernhausen 1989, ISBN 90-6120-775-4 (niederländisch).
- Kwang-Sik Myung: Hapkido: Special Self Protection Techniques. Seolim Publishing, Korea 1993, ISBN 89-7186-199-1.
- Gerhard Schöneberger, Hartmut G. Sparschuh: Hapkido Die hohe Kunst koreanischer Selbstverteidigung. Axel Schönberger Verlag, Frankfurt a. M. 1993, ISBN 3-927884-40-5.
- Kim Sou Bong: Hap-Ki-Do Koreanische Selbstverteidigung nach dem Lehrsystem des Großmeisters. Falken-Verlag, Niedernhausen 1994, ISBN 978-3-8068-0379-2.
- Ko Myong: Shinson Hapkido, Bewegung für das Leben. Shinson-Hapkido-Association, Darmstadt 1994, ISBN 3-9804195-0-9.
- Scott Shaw: HAPKIDO Korean Art of Self-Defense. Charles E. Tuttle, USA 1996, zweite Auflage 1998, ISBN 0-8048-2074-0.
- Hui Son Choe: Practical Hap Ki Do Textbook: The korean martial art of self defense. Hui Son Choe Publications, Seattle 1998, ISBN 0-9668254-1-1.
- Hui Son Choe: Ki-Bon-Gi-Sool: The korean martial art of self defense. Hui Son Choe Publications, Seattle 1998, ISBN 0-9668254-0-3.
- Marc Tedeschi: Hapkido: Traditions, Philosophy, Technique. Weatherhill Inc., Thrumbull (USA) 2000, ISBN 0-8348-0444-1.
- Christian Bülow: Hapkido: Die koreanische Kampfkunst. Books on Demand GmbH, Norderstedt 2004, ISBN 3-8334-0776-X.
- Detlef Klos: Hapkido: Koreanische Kunst der Selbstverteidigung. Pro Business, Berlin 2009, ISBN 978-3-86805-336-4.
