Heiger Ostertag

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Heiger Ostertag (* 1953 in Itzehoe) ist ein deutscher Schriftsteller und Historiker.

Leben[Bearbeiten]

Nach dem Abitur trat Ostertag in die Luftwaffe ein und absolvierte dort die Offiziers- und eine Flugausbildung. Im Anschluss studierte Ostertag in Freiburg Skandinavistik, Germanistik und Geschichte. In den nächsten Jahren arbeitete er als Dozent für Geschichte in München sowie in der wissenschaftlichen Forschung am Militärgeschichtlichen Forschungsamt in Freiburg. Seit den 90er Jahren ist Ostertag als Autor und Historiker vor allem in der Lehre tätig. Bisher erschienen von ihm siebzehn Romane. Der Schriftsteller ist Mitglied im Kriminalschriftstellerverband Syndikat.

Werke[Bearbeiten]

Belletristik[Bearbeiten]

  • Flugschar. Aachen 1991
  • Fallender Schatten. Stuttgart 2005
  • Fliehende Zeit. Stuttgart 2006
  • Die Reise des Jusup W. 2. Auflage Stuttgart 2011
  • Fließende Nebel. Stuttgart 2007
  • Ein tiefes Blau - Berlin. Stuttgart 2008
  • Nicht ohne Leoni. Der Fall. Stuttgart 2008
  • Wenn in einer dunklen Nacht.... Stuttgart 2008
  • Rot ist tot. Stuttgart 2009
  • Tod im Sud. 2. Auflage Stuttgart 2011
  • Venners tödliche Träume. Stuttgart 2010
  • Bittersüßer Tod. Stuttgart 2010
  • Deutsches Reich 2014 - eine historische Fiktion. Stuttgart 2011
  • Tödliches Spiel. Stuttgart 2011
  • Operntod. Stuttgart 2011
  • Die Affäre Mömpelgard. Stuttgart 2011
  • Das geraubte Halsband der Franziska von Hohenheim. Stuttgart 2013
  • Operation Mauerfall - Berlin 1962. Stuttgart 2013
  • Potsdamer Affäre. Meßkirch 2013

Fachbücher[Bearbeiten]

  • Bildung, Ausbildung und Erziehung. Eliteideal, Anspruch und Wirklichkeit des Offizierkorps im Kaiserreich 1871 – 1918. Frankfurt/Bern/New York/Paris 1990
  • Ausgewählte Operationen und ihre militärhistorischen Grundlagen. (Hg.) Mittler, Freiburg 1992
  • Studienbuch Militärgeschichte. (Hg.) Bd. 1 und 2, Rombach, Freiburg 1993
  • Potsdam. Staat, Armee, Residenz. (Hg.) Ullstein/Propyläen, Frankfurt/Berlin 1993

Weblinks[Bearbeiten]