Heinrich Adam (Maler)

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Heinrich Adam, Zeichnung von Arthur von Ramberg

Heinrich Adam (* 27. März 1787 in Nördlingen; † 15. Februar 1862 in München) war ein deutscher Radierer und Landschaftsmaler.

Leben[Bearbeiten]

Nach einer Konditorlehre ging Heinrich Adam 1808 nach Augsburg an die Kunstakademie, wo er sich zum Radierer ausbilden ließ. Neben eigenen Arbeiten radierte er Bilder seines Bruders Albrecht und Werke Alter Meister, vorzugsweise der niederländischen Malerei. Während seines ersten Aufenthalts am Comer See 1811, wandte er sich zudem der Aquarellmalerei zu, später auch der Ölmalerei. Weitere Studienreisen nach Oberitalien folgten in den Jahren 1813, 1819, 1821 und 1851. Auf ihnen fertigte Heinrich Adam Zeichnungen und Skizzen an, die er in seinen Landschaftsgemälden darstellte. Ebenso aus der Schweiz und den bayrischen Alpen sowie bayrische Städte, vor allem München und dessen Umgebung. „Seine Bilder sind fleißige und naturgetreue Arbeiten, aber in nüchterner und trockener Manier ausgeführt, ebenso wie seine Radierungen“.[1]

Siehe auch: Adam (Familie)

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

Blick auf Como
Ruine und Schloss am Fernsteinpass

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweis[Bearbeiten]

  1. Thieme-Becker, Bd. 1, S. 63

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Heinrich Adam – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien