Heinz-Maier-Leibnitz-Preis

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Verleihung des Heinz Maier-Leibnitz-Preises 1991

Der Heinz-Maier-Leibnitz-Preis (Eigenschreibweise Heinz Maier-Leibnitz-Preis) wurde 1977 erstmals von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) verliehen und erhielt seinen Namen nach dem Experimental- und Atomphysiker und ehemaligen Präsidenten der DFG Heinz Maier-Leibnitz. Der Preis wird jährlich an bereits promovierte junge Forscherinnen und Forscher verliehen in Anerkennung ihrer herausragenden wissenschaftlichen Leistungen und als Anreiz für ihre weiteren Forschungsarbeiten. Bis 2012 wurden sechs Preise vergeben, die jeweils mit 16.000 € dotiert waren. Im Jahr 2013 wurden die Preisgelder (20.000 € pro Preis) und die Anzahl der Preistragenden aufgestockt.

Die Preisträger werden von Dritten vorgeschlagen aus dem Kreis der gewählten Mitglieder der Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der wissenschaftlichen Hochschulen der Bundesrepublik Deutschland, Union der deutschen Akademien der Wissenschaften, der Max-Planck-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, der Fraunhofer-Gesellschaft, Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz und deutscher Forschungszentren. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden von einem Auswahlausschuss ausgewählt, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung berufen wird.

Preisträger[Bearbeiten]

Hinweis[Bearbeiten]

Neben diesem Leibnitz-Preis der DFG gibt es auch den Leibniz-Preis der DFG als Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis.

Weblinks[Bearbeiten]