Hisense Arena
| Australian Open in der Hisense Arena | |
| Frühere Namen | |
|---|---|
| Vodafone Arena (bis 2008) | |
| Daten | |
| Ort | |
| Koordinaten | 37° 49′ 22,2″ S, 144° 58′ 54,7″ O-37.822838888889144.98186666667Koordinaten: 37° 49′ 22,2″ S, 144° 58′ 54,7″ O |
| Eigentümer | Melbourne & Olympic Parks Trust |
| Betreiber | Melbourne & Olympic Parks Trust |
| Eröffnung | 2000 |
| Kosten | AS 65 Millionen |
| Architekt | Peddle Thorpe |
| Kapazität | 10.500 |
| Veranstaltungen | |
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Australian Open (Tennis) (seit 2001) |
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Die Hisense Arena ist eine multifunktionale Sportstätte in Melbourne, Australien.
Vorgeschichte [Bearbeiten]
Das Gelände, auf dem sich heute die Hisense Arena befindet, war früher Teil des Yarra Sportparks, des ersten Sportgeländes im Bundesstaat Victoria. Der Sportpark wurde 1868 zusammen mit einem Pavillon für den Civil Service Cricket Club angelegt. Als der Club in finanzielle Nöte geriet, übertrug er die Pachtrechte für 1000 britische Pfund an das Scotch College. Später zog das College um und benötigte das Gelände nicht länger. Der Fußballverein Old Scotch Collegians Football Club nutzte das Sportfeld jedoch bis 1992, bis es der Rod Laver Arena zugeschlagen wurde.
Die heutige Arena [Bearbeiten]
Die multifunktionale Sportarena wurde im Jahre 2000 fertiggestellt und ist Teil der Melbourne & Olympic Parks, einer Anlage mit mehreren Sportstätten, darunter die Rod Laver Arena. Sie verfügt über eine 250 Meter lange Radrennbahn aus Kiefernholz, die vom australischen Bahnarchitekten Ron Webb konzipiert wurde, sowie über ein Schiebedach. 2006 fanden in der Hisense Arena, die damals noch Vodafone Arena (bis 2008) hieß, die Wettbewerbe im Bahnradsport, im Basketball und im Netball der Commonwealth Games statt. 2004 wurden hier die UCI-Bahn-Weltmeisterschaften ausgetragen; vom 4. bis 8. April 2012 fanden in der Arena zum zweiten Mal Bahn-Weltmeisterschaften statt. Jährlich werden in der Hisense Arena Spiele des Tennis-Turniers Australian Open ausgetragen.
Namenssponsor der Arena ist vorläufig bis 2013 das chinesische Elektronikunternehmen Hisense.