Internationale Standardbuchnummer

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ISBN codiert als EAN-13 Barcode auf der Rückseite des Buches „Alles über Wikipedia“
Verfahren zur Bestimmung der Prüfziffer für die ISBN13

Die Internationale Standardbuchnummer (International Standard Book Number), abgekürzt ISBN, ist eine Nummer[1] zur eindeutigen Kennzeichnung von Büchern und anderen selbstständigen Veröffentlichungen mit redaktionellem Anteil, wie beispielsweise Multimedia-Produkte und Software.

ISBN werden überwiegend in Warenwirtschaftssystemen des Buchhandels eingesetzt, doch auch viele Bibliotheken verwenden sie für die Bestellsysteme und die bibliotheksübergreifenden Kataloge. Nationalbibliografien hingegen haben eigene Nummernsysteme. Für Zeitschriften und Schriftenreihen wird eine Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke (ISSN) vergeben.

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Logo des Deutschen Instituts für Normung DIN ISO 2108
Bereich Information und Dokumentation
Titel Internationale Standard-Buchnummer (ISBN)
Kurzbeschreibung: Nummernsystem für Bücher
Letzte Ausgabe 1.2007
ISO 2108

Seit Mitte der 1960er-Jahre machte man sich in Europa, insbesondere in England an der London School of Economics and Political Science und bei der Publisher Association of Great Britain, Gedanken über eine eindeutige internationale Identifikation von Büchern. 1966 führte das größte Buchhandelshaus WHSmith erstmals eine Standardbuchnummer, abgekürzt „SBN“, ein. Die Internationale Organisation für Normung griff 1968 diese Vorschläge auf, erweiterte die neunstellige SBN um eine weitere Stelle zur Internationalen SBN und veröffentlichte 1972 die Norm ISO 2108. Die nationale Übernahme dieser Norm in Deutschland ist die DIN-Norm DIN ISO 2108.

Buchland-EAN und ISBN-10 auf der Rückseite eines Buches

Bis zum Jahresende 2006 hatte der Nummernraum einer ISBN zehn Stellen; einschließlich einer Prüfziffer. Da es in Osteuropa und im englischen Sprachraum Schwierigkeiten gab, für neue Verlage und Publikationen Nummern zu vergeben, wurde Anfang 2005 ein revidierter ISO-Standard für die neue dreizehnstellige ISBN eingeführt.[2] Alte ISBN im zehnstelligen Format werden nun als ISBN-10 bezeichnet. Der für ISBN zur Verfügung stehende Zahlenraum konnte dadurch von einer Milliarde Kombinationen auf 1,9 Milliarden fast verdoppelt werden. Das Präfix 979-0 wird von der ISMN belegt, für ISBN stehen nun die Präfixe 978, 979-1 bis 979-9 zur Verfügung. Neben der annähernden Verdoppelung des Zahlenraumes war die Kompatibilität mit dem System internationaler Artikelnummern EAN der wichtigste Grund für die Umstellung. Das Format der ISBN-13 wurde so gewählt, dass die Zahlenfolge identisch mit der zugehörigen EAN-13-Artikelnummer ist.

Die ISBN-Agentur für Deutschland empfahl 2004 den deutschen Verlagen, im Hinblick auf die Umstellung für die Übergangsperiode bereits beide ISBN auf ihren Produkten anzugeben.[2] Seit 1. Januar 2007 werden nur noch ISBN-13 vergeben.[1]

Kopplung an das System internationaler Artikelnummern[Bearbeiten]

Das ISBN-System wurde an das System internationaler Artikelnummern EAN gekoppelt. Damit können Bücher weltweit innerhalb des EAN-Systems in Warenwirtschaftssysteme übernommen werden, ohne dass aufwändige Neuauszeichnungen mit nationalen Strichcodes nötig sind. Da die ersten drei Ziffern einer EAN normalerweise für das Registrierungsland stehen (z. B. „400“ bis „440“ für die deutsche EAN-Verwaltung), wurde für Bücher ein „Buchland“ (engl. „Bookland“) eingeführt (sozusagen für „registriert im Land der Bücher“). Für Bücher sind die EAN-Ländernummern 978 und 979-1 bis 979-9 vorgesehen.

ISBN-13 sind identisch mit der zum Buch gehörenden EAN-13 – außer, dass die EAN ohne Bindestriche notiert wird.

Auch ISBN-10 können in eine EAN-13 bzw. ins ISBN-13-System überführt werden. Dazu wird der ISBN-10 einfach die EAN-Ziffernfolge 978 vorangestellt und die alte Prüfziffer durch die neu zu berechnende EAN-Prüfziffer ersetzt.

Heute wird das System als GS1-Pressecode bezeichnet, da er über Bücher hinaus für andere publizierten Medien (Periodika, und etwa CD-ROMs) verwendet wird.

Regeln zur ISBN-Vergabe und -Nutzung[Bearbeiten]

Die ISBN soll eine nichtperiodische Veröffentlichung eines Verlags eindeutig identifizieren, eine bereits verwendete ISBN soll nicht noch einmal verwendet werden. Auch neue Auflagen einer Publikation oder eine andere Publikationsform (z. B. Taschenbuch statt Hardcover) bedürfen jeweils einer eigenen ISBN. Einzige Ausnahme sind unveränderte Nachdrucke.

Nicht jedes Buch hat eine ISBN. In Deutschland vergibt nur die MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH[3] ISBN-Verlagsnummern und einzelne ISBN. Weder die ISBN-Verlagsnummern noch die einzelnen ISBN dürfen verkauft oder an einen anderen Verlag gegeben werden. Da es keine rechtliche Verpflichtung zur Verwendung einer ISBN gibt und die Zuteilung mit Kosten und Aufwand verbunden ist, verzichten manche Kleinverlage und Selbstverlage auf die Registrierung einer ISBN. Die Zuteilung einer einzelnen ISBN für (Selbst-)Verleger mit absehbar einmaliger Verlagsproduktion kostet 79,08 Euro.

Bei der Erteilung einer Verlagsnummer hat der Verlag eine Grundgebühr für die ISBN-Vergabe von 153,51 Euro plus Versandkosten zu zahlen und eine Liste aller von ihm vergebbaren ISBN zu beziehen. Der Preis dafür liegt zwischen 22,61 Euro (für zehn Nummern) und 3.568,81 Euro (für 100.000 Nummern). Für jedes Buch, welches per elektronischer Titelmeldung in das Verzeichnis lieferbarer Bücher aufgenommen wird, sind 4,05 Euro pro Jahr, mindestens jedoch gesamt 94,01 Euro pro Jahr zu zahlen.

Aufbau der ISBN[Bearbeiten]

Die ISBN-13 besteht aus fünf Zahlengruppen.

Bestandteile der ISBN[Bearbeiten]

  • Beispiel: ISBN 978-3-86680-192-9

Sie wird wie folgt kodiert:

  1. Das Präfix ist je nach Buch 978 oder 979. Bei der ISBN-10 gab es kein Präfix.
  2. Die Gruppennummer (auch Ländernummer genannt) ist eine Kennzahl für eine nationale, geographische, Sprach- oder sonstige geeignete Gruppe. Sie wird von der internationalen ISBN-Agentur festgelegt und kann unterschiedlich viele Ziffern enthalten.
    Beispiele mit dem Präfix 978:
    • 0 und 1 für den englischsprachigen Raum
    • 2 (und mit Präfix 979: 10) für den französischsprachigen Raum
    • 3 für den deutschsprachigen Raum ohne Luxemburg, Südtirol und die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens
    • 4 für Japan
    • 5 für Russland und einige Länder der ehemaligen Sowjetunion
    • 7 für China
    • 10 (nur bei Präfix 979) für den französischsprachigen Raum (und 2 bei Präfix 978)
    • 80 für Tschechoslowakei, ab 1993 für Tschechische Republik und Slowakei
    • 81 (und 93) für Indien
    • 82 für Norwegen
    • 83 für Polen
    • 84 für Spanien
    • 85 für Brasilien
    • 87 für Dänemark
    • 88 für Italien (inkl. Südtirol[4])
    • 89 für Südkorea
    • 90 (und 94) für den niederländisch-flämischen Raum sowie das deutschsprachige Belgien
    • 91 für Schweden
    • 93 (und 81) für Indien
    • 94 (und 90) für den niederländisch-flämischen Raum sowie das deutschsprachige Belgien
    • 950 für Argentinien
    • 951-952 für Finnland
    • 953 für Kroatien
    • 954 für Bulgarien
    • 955 für Sri Lanka [5]
    • 956 für Chile
    • 957 und 986 für Taiwan
    • 960 für Griechenland
    • 962 (und 988) für Hongkong
    • 963 für Ungarn
    • 964 für den Iran
    • 965 für Israel
    • 967 (und 987) für Malaysia
    • 969 für Pakistan [6]
    • 972 (und 989) für Portugal
    • 979 für Indonesien
    • 980 für Venezuela [7]
    • 981 (und 9971) für Singapur
    • 984 für Bangladesh [5]
    • 985 für Weißrussland
    • 987 (und 967) für Malaysia
    • 988 (und 962) für Hongkong
    • 989 (und 972) für Portugal
    • 9946 für Nordkorea
    • 9949 für Estland
    • 9971 (und 981) für Singapur
    • 9976 für Tansania
    • 9979 für Island
    • 9984 für Lettland
    • 99915 für die Malediven
    • 99918 für Färöer
    • 99923 für Ecuador
    • 99929 für die Mongolei
    • 99933 für Nepal [5]
    • 99936 für Bhutan [5]
    • 99937 für Macau
    • 99948 für Eritrea
    • 99951 für Kongo
    • 99953 für Paraguay
    • Für die Schweiz wird je nach Sprache die 2 (französisch), 3 (deutsch) oder 88 (italienisch) verwendet.
    • Obwohl es in Luxemburg eine eigene Landessprache gibt und daneben Deutsch und Französisch gleichrangige Amtssprachen sind, gilt hier nur die 2 (französisch).
  3. Die Verlagsnummer ist eine Kennzahl für den Verlag. Diese wird von der nationalen oder regionalen ISBN-Agentur vergeben. Für Deutschland ist das die ISBN-Agentur in Frankfurt am Main. Die Verlagsnummer kann unterschiedlich viele Ziffern enthalten. Welche Verlagsnummern gültig sind, hängt von der Gruppennummer ab, siehe dazu unter Weblinks.
  4. Dann folgt die vom Verlag vergebene Titelnummer (auch Bandnummer genannt). Der Verlag (oder Drucker u. Ä.) ist frei in der Verwendung, allerdings müssen verschiedene Produkte differenziert werden, also separat verkäufliche Bände, unterschiedliche Einbände und so weiter. Hinsichtlich der Behandlung von Auflagen gibt es keine Regel.
  5. Zum Schluss wird eine Prüfziffer angegeben. Die Prüfziffer ermöglicht das Erkennen von Eingabe- und Lesefehlern: Erkannt werden ein Einzelfehler (genau eine Ziffer falsch) und die meisten Vertauschungen von zwei Nachbarziffern (ISBN-13: außer 0↔5, 1↔6, 2↔7, 3↔8, 4↔9).

Die ISBN ist nach ISO 2108 auf eine der folgenden Arten zu formatieren:

  • ISBN (Präfix )Gruppennummer Verlagsnummer Titelnummer Prüfziffer (ohne Trennstriche)
  • ISBN (Präfix–)Gruppennummer–Verlagsnummer–Titelnummer–Prüfziffer (mit Trennstrichen)

Im Rahmen von elektronischer Datenverarbeitung ist die Verwendung ohne Trennzeichen zulässig. Die Nummer bleibt auch ohne Trennzeichen eindeutig.

Ein Tool für die korrekte Formatierung einer ISBN ist in den Weblinks zu finden.

Formeln zur Berechnung der Prüfziffer[Bearbeiten]

ISBN-13[Bearbeiten]

Zur Berechnung der Prüfziffer bei der ISBN-13 werden alle zwölf Ziffern der noch unvollständigen ISBN addiert, wobei die Ziffern mit gerader Position (also die zweite, vierte und so weiter) dreifachen Wert erhalten. Eine 5 an sechster Stelle beispielsweise fließt also als 15 in den Term ein. Von dem Ergebnis dieser Addition wird die letzte Stelle bestimmt, die dann von 10 subtrahiert wird. Also etwa bei einem Additionsergebnis von 124 10 − 4 = 6. Dieses Endergebnis ist die Prüfziffer. Ist das Endergebnis indessen 10, ist die Prüfziffer 0. Bezeichnet man die ersten zwölf Ziffern mit z1 bis z12, so gilt für die Prüfziffer an der dreizehnten Stelle:

z_{13} = (10 - (( z_1 + z_3 + z_5 + z_7 + z_9 + z_{11} + 3\cdot(z_2 + z_4 + z_6 + z_8 + z_{10} + z_{12})) \bmod 10)) \bmod 10

Das letzte Modulo dient dem Einhalten der sog. „Null-Regel“, die besagt, dass die Prüfziffer selbst 0 wird, wenn das Ergebnis der Prüfziffernberechnung 10 ist. Als Folge dieser Methode lässt sich die Gültigkeit einer ISBN-13 überprüfen, indem man

(z_1 + z_3 + z_5 + z_7 + z_9 + z_{11} + z_{13} + 3\cdot(z_2 + z_4 + z_6 + z_8 + z_{10} + z_{12})) \bmod 10

berechnet: Das Resultat muss 0 sein. Etwas schlichter: Die wie beschrieben mit 1 und 3 abwechselnd gewichtete „Quersumme“ endet auf 0.

Man kann auch schreiben:

z_{13} = \left(10-\left(\sum_{i=1}^{n=12} z_i\cdot3^{(i+1)\bmod 2} \right) \bmod 10 \right) \bmod 10

woraus sich einfach die Implementierung schreiben lässt. Das (i+1)mod 2 sorgt für die wechselnde Gewichtung von 1 und 3. Erstreckt man die Summierung auch auf die Prüfziffer (n=13), so erhält man bei einer fehlerfreien ISBN als Ergebnis 0.

Beispiel:

978-3-7657-2781-?
9 + 8 + 7 + 5 + 2 + 8 + 3\cdot(7 + 3 + 6 + 7 + 7 + 1) = 39 + 3\cdot 31 = 39 + 93 = 132
132 \bmod 10 = 2
(10 - 2) \bmod 10 = 8

ISBN-10[Bearbeiten]

Bei der ISBN-10 wird die Prüfziffer wie folgt berechnet: Bezeichnet man die ersten neun Ziffern mit z1 bis z9, so gilt für die Prüfziffer an der zehnten Stelle:

z_{10} = \left( \sum_{i=1}^{9} i\cdot z_{i} \right) \mod{11}
= (1 \cdot z_{1} + 2 \cdot z_{2} + 3 \cdot z_{3} + 4 \cdot z_{4} + 5 \cdot z_{5} + 6 \cdot z_{6} + 7 \cdot z_{7} + 8 \cdot z_{8} + 9 \cdot z_{9} )\mod{11}

Dabei wird wie gewohnt der Laufindex von links nach rechts gezählt. Bei einem Ergebnis von 0 bis 9 wird daraus unmittelbar die Prüfziffer; ergibt die Formel den Wert 10, wird ein X als letztes Zeichen verwendet, welches als römische Zahl 10 interpretiert werden kann.

Beispiel:

3-86680-192-?
1 \cdot 3 + 2 \cdot 8 + 3 \cdot 6 + 4 \cdot 6 + 5 \cdot 8 + 6 \cdot 0 + 7 \cdot 1 + 8 \cdot 9 + 9 \cdot 2
= 3 + 16 + 18 + 24 + 40 + 0 + 7 + 72 + 18
= 198
198 mod 11 = 0, denn 198: 11 = 18, Rest 0.

Ergebnis: 3-86680-192-0

Beispiel II:

3-680-08783-?
1 \cdot 3 + 2 \cdot 6 + 3 \cdot 8 + 4 \cdot 0 + 5 \cdot 0 + 6 \cdot 8 + 7 \cdot 7 + 8 \cdot 8 + 9 \cdot 3
= 3 + 12 + 24 + 0 + 0 + 48 + 49 + 64 + 27
= 227
227 mod 11 = 7, denn 227: 11 = 20, Rest 7.

Ergebnis: 3-680-08783-7

Bei der Prüfung, ob eine eingegebene ISBN korrekt ist, kann nach den Regeln der Modulo-Rechnung folgende Bedingung geprüft werden.

\left( \sum_{i=1}^{10} i\cdot z_{i} \right) \mod{11} = 0

Man addiert das 10-Fache der 10. Ziffer (wobei die Ziffer X als Zahl 10 gilt). Da in der Modulo-11-Rechnung 10 dasselbe ist wie −1, ist es das Gleiche, wenn man die 10. Ziffer subtrahiert. Damit muss, modulo 11 gerechnet, insgesamt 0 herauskommen.

Beispiel II von eben:

3-680-08783-7
1 \cdot 3 + 2 \cdot 6 + 3 \cdot 8 + 4 \cdot 0 + 5 \cdot 0 + 6 \cdot 8 + 7 \cdot 7 + 8 \cdot 8 + 9 \cdot 3 + 10 \cdot 7
= 3 + 12 + 24 + 0 + 0 + 48 + 49 + 64 + 27 + 70
= 297
297 mod 11 = 0, denn 297: 11 = 27, Rest 0

Identifikationsnummern für andere Publikationen[Bearbeiten]

Für andere Formen der Publikation, wie z. B. Periodika oder notierte Musikwerke gibt es eigene Nummernsysteme:

  • ISAN – International Standard Audiovisual Number
  • ISMN – Internationale Standard-Musik-Nummer (für gedruckte und digitalisierte Notensätze)
  • ISRC – The International Standard Recording Code
  • ISRN – International Standard Technical Report Number
  • ISSN – Information and documentation – International Standard Serial Number / Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke (für Periodika)
  • ISWC – International Standard Musical Work Code

Siehe auch: Uniform Resource Identifier (URI), Digital Object Identifier (DOI)

Siehe auch[Bearbeiten]

  • VD 16 – Verzeichnis der im deutschen Sprachbereich erschienenen Drucke des 16. Jahrhunderts
  • VD 17 – Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts
  • ESTC – English Short Title Catalogue
  • OCLC Number – Online Computer Library Center Number
  • CODEN
  • DOI – Digital Object Identifier
  • EAN – European Article Number / Europäische Artikelnummer
  • EPC – Elektronischer Produktcode
  • LCCN – Library of Congress Control Number
  • UCC – Uniform Code Council
  • UPC – Universal Product Code (US-amerikanischer Strichcode)

Literatur[Bearbeiten]

  • DIN ISO 2108, Nachfolger der DIN 1462.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b ISBN Handbuch – Die Internationale Standard-Buchnummer. (PDF; 326 kB) ISBN Agentur für Deutschland, Frankfurt am Main 2005. ISBN 978-3-7657-2781-8
  2. a b Richtlinien zur Einführung der 13-stelligen ISBN (Version vom 1. Juli 2006 im Internet Archive), ISBN 3-88053-108-0, Stand September 2004
  3. http://www.german-isbn.org/cgi-bin/isbn_2010.exe/showlogin?page=isbn_startseite.html
  4. [1]
  5. a b c d Booklore.co.uk: "International Standard Book Number (ISBN)", Abruf am 16. Mai 2013
  6. ISBN-Anmeldeformular der National Library of Pakistan (PDF; 530 kB)
  7. Agencia Venezolana del ISBN (Version vom 29. April 2008 im Internet Archive)