Jay Livingston

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Jacob „Jay“ Harold Levison (* 28. März 1915 in McDonald, Pennsylvania; † 17. Oktober 2001 in Los Angeles) war ein amerikanischer Komponist. Livingston und der Texter Ray Evans waren in den 1940er und 1950er Jahren das große Songwriterpaar in Hollywood.

Er studierte Klavier bei Harry G. Archer in Pittsburgh und arbeitete während seiner High-School-Zeit als Musiker in lokalen Clubs. Er besuchte die University of Pennsylvania, wo er eine Tanzband aufzog und dabei den Mitstudenten Ray Evans kennenlernte. Ihre professionelle Zusammenarbeit begann 1937.

1948 gewannen sie den Oscar für den Song Buttons and Bows im Film The Paleface, 1950 für den Song Mona Lisa im Film Captain Carey, U.S.A. und 1956 für den Song Que Sera, Sera im Hitchcock-Film Der Mann, der zu viel wußte mit Doris Day.

Der Millionenseller Mona Lisa wurde von Nat King Cole im Jahr 1950 neu aufgenommen.

Sie schrieben auch Titelmelodien für Fernsehserien wie Bonanza (1959) und Mr. Ed (1961).

Insgesamt hatten sie die Songs zu 50 Filmen geliefert, darunter ein Dutzend Bob-Hope-Komödien. Von 26 ihrer Songs wurden über eine Million Platten verkauft.

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