Doris Day

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Doris Day an Bord der USS Juneau, um 1953

Doris Day (* 3. April 1924 in Cincinnati, Ohio, als Doris Mary Ann Kappelhoff) ist eine ehemalige US-amerikanische Filmschauspielerin und Sängerin.

Day trat zunächst erfolgreich als Sängerin verschiedener Big Bands auf. 1947 schaffte sie den Sprung nach Hollywood, wo sie fortan in einigen Musicals zu sehen war. Doch es waren vor allem familienfreundliche Filmkomödien, u.a. mit Rock Hudson, die maßgeblich ihr Image als „Sauberfrau“ prägten und mit denen sie in den späten 1950er und frühen 1960er Jahren zu den populärsten und kommerziell erfolgreichsten Hollywoodstars aufstieg. Seit dem Ende ihrer Filmkarriere setzt sich Doris Day verstärkt für den Tierschutz ein, wofür sie 2004 mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet worden ist.

Leben[Bearbeiten]

Kindheit und Jugend (1924–1939)[Bearbeiten]

Doris Mary Ann Kappelhoff wurde als drittes Kind des Musiklehrers William Kappelhoff (1892–1967) und seiner Frau Alma Sophia Welz (1895–1976) geboren. Beide Eltern waren als Kinder deutscher Einwanderer ebenfalls in Cincinnati zur Welt gekommen.[1] Doris wollte ursprünglich Tänzerin werden, konnte ihren Traum aufgrund eines im Alter von 14 Jahren bei einem Autounfall erlittenen Beinbruchs aber nicht verwirklichen.

Frühe Jahre (1939–1947)[Bearbeiten]

Sie trat beim Rundfunk und in Nachtklubs auf, bevor sie als Sängerin bei den Bands von Bob Crosby und Les Brown arbeitete. Ihren Durchbruch hatte sie 1944 mit dem Nummer-eins-Hit Sentimental Journey, dem mit My Dreams Are Getting Better All the Time ein weiterer Hit folgte. Ihr Arbeitgeber, der Nachtclubbesitzer und Bandleader Barney Rapp, verpasste ihr nach dem Lied Day After Day den Künstlernamen „Doris Day“.[2] Danach arbeitete sie für verschiedene Radiosendungen unter anderem mit Frank Sinatra, Bob Hope und Dinah Shore zusammen.

Ihre erste Ehe mit dem Posaunisten Al Jordan dauerte von 1941 bis 1943. Ihr im Februar 1942 geborener Sohn Terry starb am 19. November 2004 an Krebs. 1946 heiratete sie den Saxofonisten George Weidler, doch auch diese Ehe wurde nach kurzer Zeit geschieden. Doris Day wurde als mittlerweile etablierte Entertainerin 1947 von Hollywood-Produzenten entdeckt und unterschrieb einen Filmvertrag bei Warner Brothers.

Filmvertrag bei Warner Brothers (1947–1954)[Bearbeiten]

Ihr erster Film, Zaubernächte in Rio unter der Regie von Michael Curtiz, kam 1948 ins Kino. Er bescherte ihr den dritten Nummer-eins-Hit It’s Magic. Es folgten überwiegend heitere Filmmusicals wie Bezaubernde Frau, Romanze mit Hindernissen, In all meinen Träumen bist du oder Man soll nicht mit der Liebe spielen, in denen vor allem ihr Gesangstalent und ihr Talent als Komödiantin gefördert wurden. Einige ernste Rollen übernahm Doris Day in Filmen wie Der Mann ihrer Träume oder Der Gefangene des Ku-Klux-Klan. Ihre bekanntesten Filmpartner waren Jack Carson, Kirk Douglas, Lauren Bacall, Ronald Reagan, Ginger Rogers, Frank Sinatra und Danny Thomas, mit denen sie z.T. auch später noch persönlich befreundet blieb. 1951 heiratete sie den Produzenten Martin Melcher, mit dem sie bis zu dessen Tod 1968 verheiratet war.

Den größten Erfolg jener Zeit feierte sie 1953 an der Seite von Howard Keel mit dem Western-Musical Schwere Colts in zarter Hand, das als sehr freie Verfilmung der Vita der Wildwest-Heldin Calamity Jane gelten kann. Mit dem Lied Secret Love aus diesem Film, das 1954 als Bester Filmsong mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, hatte sie nach Love Somebody mit Buddy Clark und A Guy Is a Guy ihren fünften und letzten Nummer-eins-Hit.

Rollenwechsel (1954–1959)[Bearbeiten]

Als sich Doris Day ihre Filmrollen selbst aussuchen konnte, entschied sie sich für Tyrannische Liebe, ein Werk, das die dramatische Lebensgeschichte der Sängerin Ruth Etting darstellte und mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Danach trat sie 1956 mit James Stewart in dem Alfred-Hitchcock-Thriller Der Mann, der zuviel wußte auf und machte den Filmsong Que Sera, Sera (Oscar-Auszeichnung) zu ihrer Erkennungsmelodie. Die Produzenten des Films hatten auf ihre Popularität als Sängerin gesetzt, gleichwohl lobten Kritiker ihre künstlerisch anspruchsvolle Leistung als Schauspielerin.

1957 verlängerte sie ihren Vertrag mit Columbia Records für die damalige Rekordsumme von einer Million US-Dollar um weitere zehn Jahre. Nachdem sie seit Bestehen ihres Vertrags mit Warner Brothers mit Ausnahme des Albums My Thrill nur die Soundtracks ihrer Musicals als Alben veröffentlicht hatte, nahm sie bis Mitte der 1960er Jahre eine Reihe von eigenen Studioalben auf. Nach Der Mann, der zuviel wußte folgten überwiegend harmlose Komödien wie Reporter der Liebe (mit Clark Gable), Babys auf Bestellung (mit Richard Widmark) und Mit mir nicht, meine Herren (mit Jack Lemmon), die allerdings eher mäßig erfolgreich waren.

Internationale Filmkarriere (1959–1965)[Bearbeiten]

Ihren endgültigen Durchbruch als kassenträchtiger Filmstar hatte Doris Day an der Seite von Rock Hudson mit dem Film Bettgeflüster, für den sie ihre erste und einzige Oscar-Nominierung erhielt. Mit Hudson drehte sie 1961 und 1964 die sehr erfolgreichen Nachfolger Ein Pyjama für zwei und Schick mir keine Blumen. Daneben profilierte sie sich als eine der beliebtesten Schauspielerinnen der Vereinigten Staaten in kommerziell erfolgreichen Filmkomödien wie Ein Hauch von Nerz (mit dem Golden Globe als beste Komödie ausgezeichnet) neben Cary Grant oder Was diese Frau so alles treibt und Eine zuviel im Bett mit James Garner. Ihre letzte dramatische Rolle hatte sie 1960 in dem Psychothriller Mitternachtsspitzen, ihre letzte Musicalrolle 1962 in Spiel mit mir.

Kommerzielle Misserfolge und Fernsehkarriere (1965–1973)[Bearbeiten]

Ab Mitte der 1960er Jahre wurden Days Filme und Darstellungen zunehmend als unglaubwürdig kritisiert. In Comics und von Kritikern wurde sie als „älteste Jungfrau der Welt“ bezeichnet.[3][4] Auch wenn alle ihre Filme, abgesehen von Das Teufelsweib von Texas, Einnahmen über die Produktionskosten hinaus erzielten,[5] erreichten sie bei weitem nicht die Einspielergebnisse ihrer ersten beiden Filme mit Rock Hudson oder von Ein Hauch von Nerz. Doris Day wurde auch die Rolle der „Mrs. Robinson“ in dem Film Die Reifeprüfung angeboten, sie lehnte diese jedoch aus persönlichen Gründen ab.[6]

Nach dem Tod (1968) ihres Ehemannes Martin Melcher, der ihre Karriere als Manager maßgeblich mitbestimmt hatte, nahm Day keine Rollen mehr an. Melcher oder ihr Anlageberater Jerry Rosenthal hatten ihr Vermögen verspekuliert. Day war verschuldet und vertraglich zu einer Fernsehserie verpflichtet. Nach einem längeren Gerichtsverfahren wurde Jerry Rosenthal zur Zahlung von 22 Millionen Dollar in erster Instanz verpflichtet; nach einem Berufungsverfahren erhielt Day im Zuge eines Vergleiches 10 Millionen Dollar. Von 1968 bis 1973 drehte sie für das Fernsehen eine mäßig erfolgreiche Sitcom unter dem Titel The Doris Day Show. Mit wöchentlich 20 Millionen Zuschauern gehörte sie in den ersten vier von insgesamt fünf Jahren zu den Top-30-Shows. An der Produktion war auch ihr Sohn Terry Melcher beteiligt, der sich inzwischen einen Namen als Musikproduzent gemacht hatte.

Rückzug ins Privatleben[Bearbeiten]

Nach zwei weiteren Fernsehspecials Mitte der 1970er Jahre zog sich Doris Day aus der Öffentlichkeit zurück. Ihre vierte Ehe, die sie 1976 mit Barry Comden geschlossen hatte, endete mit der Scheidung 1981. Day widmete sich dem Tierschutz. Ihre Stiftung Doris Day Animal League setzt sich für herrenlose Tiere ein, insbesondere für Hunde. 1985/86 kehrte sie ins Fernsehen zurück und thematisierte in ihrer Talkshow Doris Day’s Best Friends Tierliebe und Leid der Tiere. 1989 erhielt sie den Cecil B. DeMille Award der Foreign Press Association in Hollywood für ihr Lebenswerk. Day zog sich erneut ins Privatleben zurück und betreibt in Carmel mit ihrem Geschäftspartner Dennis LeVette ein kleines Hotel namens Cypress Inn.

Comeback-Album[Bearbeiten]

Am 5. September 2011 erschien ihr Album My Heart. Es wurde von Bruce Johnston produziert, der zudem an drei der Songs zusammen mit Terry Melcher als Co-Autor beteiligt war.[7] Das Album stieg auf Anhieb in die britischen Top 10 Album Charts ein. Damit schaffte Doris Day den Sprung in die englische Hitliste als zweitälteste Künstlerin nach Vera Lynn, die 2009 auf Platz 1 der britischen Album-Charts kam und mit 92 Jahren die älteste lebende Sängerin der Top 10 war.

Filmografie[Bearbeiten]

Hauptartikel: Doris Day/Filmografie

Kinofilme

Fernsehsendungen

  • 1968–1973: The Doris Day Show (Sitcom)
  • 1971: The Doris Mary Anne Kappelhoff Special
  • 1975: Doris Day Today
  • 1985–1986: Doris Day’s Best Friends (Talkshow)
  • 1991: Doris Day: A Sentimental Journey

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Oscar

  • Nominierung
1960: Beste Hauptdarstellerin in Bettgeflüster

Golden Apple Award

1954: Sour Apple als unkooperativste Schauspielerin
1962: Sour Apple als unkooperativste Schauspielerin
1964: Sour Apple als unkooperativste Schauspielerin

Golden Globe Award

  • Auszeichnungen
1958: Beliebteste Filmschauspielerin der Welt
1960: Beliebteste Filmschauspielerin der Welt
1963: Beliebteste Filmschauspielerin der Welt
1989: Cecil B. DeMille Award für das Lebenswerk
  • Nominierungen
1955: Beliebteste Filmschauspielerin der Welt
1959: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical (Babys auf Bestellung)
1960: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical (Bettgeflüster)
1961: Beste Hauptdarstellerin – Drama (Mitternachtsspitzen)
1963: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical (Spiel mit mir)
1964: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical (Eine zuviel im Bett)
1966: Beliebteste Filmschauspielerin der Welt
1969: Bester weiblicher Fernsehstar (Doris Day in …)

Grammy Awards

  • Auszeichnung
2008: Grammy Lifetime Achievement
  • Nominierungen
1959: Beste weibliche Gesangsdarbietung (Everybody Loves a Lover)
1961: Beste weibliche Gesangsdarbietung (The Sound of Music)

Hollywood Walk of Fame

1960: Stern in der Kategorie Musikaufnahmen (Adresse: 6278 Hollywood Boulevard)
1960: Stern in der Kategorie Film (Adresse: 6735 Hollywood Boulevard)

Photoplay Award

1951: Beliebtester weiblicher Star
1959: Beliebtester weiblicher Star

Laurel Award

  • Auszeichnungen
1958: Weiblicher Top Star
1959: Weiblicher Top Star
1960: Beste Hauptdarstellerin in einer Komödie (Bettgeflüster)
1960: Weiblicher Top Star
1961: Weiblicher Top Star
1962: Beste Hauptdarstellerin in einer Komödie (Ein Pyjama für zwei)
1962: Weiblicher Top Star
1963: Beste Hauptdarstellerin in einer Komödie (Ein Hauch von Nerz)
1963: Weiblicher Top Star
1964: Weiblicher Top Star
1965: Beste Hauptdarstellerin in einer Komödie (Schick mir keine Blumen)
  • Nominierungen
1959: Beste Hauptdarstellerin in einer Komödie (Babys auf Bestellung, Platz 3)
1961: Beste Hauptdarstellerin in einem Drama (Mitternachtsspitzen, Platz 4)
1965: Weiblicher Top Star (Platz 4)
1966: Weiblicher Top Star (Platz 5)
1967: Beste Hauptdarstellerin in einer Komödie (Spion in Spitzenhöschen, Platz 2)
1967: Weiblicher Top Star (Platz 8)
1968: Beste Hauptdarstellerin in einer Komödie (Als das Licht ausging, Platz 5)
1968: Weiblicher Top Star (Platz 14)
1970: Beste Hauptdarstellerin in einer Komödie (Der Mann in Mammis Bett, Platz 3)

Bravo Otto

  • Auszeichnungen
1964: Bronzener Bravo Otto der Zeitschrift Bravo
1965: Bronzener Bravo Otto der Zeitschrift Bravo
  • Nominierungen unter anderem
1968: Beliebteste Filmschauspielerin (Platz 19)
1970: Beliebteste Filmschauspielerin (Platz 8)
1971: Beliebteste Fernsehschauspielerin (Platz 11)
1972: Beliebteste Fernsehschauspielerin (Platz 8)
1980: Beliebteste Filmschauspielerin (Platz 5)
1983: Beliebteste Filmschauspielerin (Platz 10)

Weitere Auszeichnungen

1991: American Comedy Award für ihr komödiantisches Lebenswerk
2004: Presidential Medal of Freedom durch US-Präsident George W. Bush (höchste zivile Auszeichnung der Vereinigten Staaten)
2010: Society of Singers Legend Award

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

In den nachfolgenden Tabellen sind nur die Alben aufgeführt, die es in die Top 20 geschafft haben.

Jahr Titel Chartplatzierungen Sonstiges
DE UK US
1949 You're My Thrill 5
1950 Young Man With A Horn 1 mit Harry James
1950 Tea For Two 3
1951 Lullaby Of Broadway 1
1951 On Moonlight Bay 2
1952 I'll See You In My Dreams 1
1953 By The Light Of The Silvery Moon 3
1953 Calamity Jane 2 mit Howard Keel
1955 Young At Heart 11
1955 Love Me Or Leave Me 1 Soundtrack
1957 Day By Day 11
1979 20 Golden Greats 12
1993 Greatest Hits 14
2011 My Heart 46 9 135
2012 The Ultimate Collection 36

Singles[Bearbeiten]

In dieser Tabelle sind alle Singles von Doris Day eingetragen, die es in den USA (US) sowie in Großbritannien und Irland (UK) und Deutschland (DE) in die jeweiligen Single-Charts unter die Top 40 geschafft haben. In US ab Beginn, in UK ab 1952* und DE ab 1956* (erst da wurden die Hitparaden eingeführt). Bis Ende 1947 war Doris Day Sängerin der Les Brown Band, ab dem Song „Confess“ erschienen die Titel unter ihrem Namen.

Jahr Titel Chartplatzierungen Anmerkungen
DE UK US
1945 Sentimental Journey 1 als Les Brown Band
1945 My Dreams Are Getting Better All The Time 1 als Les Brown Band
1945 'T Ain't Me 10 als Les Brown Band
1945 Till The End Of Time 3 als Les Brown Band
1945 Aren’t You Glad You’re You? 11 als Les Brown Band
1945 Come To Baby, Do 11 als Les Brown Band
1946 You Won't Be Satisfied (Until You Break My Heart) 4 als Les Brown Band
1946 Day By Day 15 als Les Brown Band
1946 I Got The Sun In The Morning 10 als Les Brown Band
1946 The Whole World Is Singing My Song 6 als Les Brown Band
1946 The Christmas Song (Merry Christmas To You) 12 als Les Brown Band
1947 Sooner Or Later 8 als Les Brown Band
1948 Confess 16
1948 Love Somebody 1
1948 It's Magic 2
1948 My Darling, My Darling 7
1949 Powder Your Face With Sunshine (Smile! Smile! Smile!) 16
1949 Again 2
1949 Everywhere You Go 22
1949 Let's Take An Old-Fashioned Walk 17 mit Frank Sinatra
1949 (Where Are You) Now That I Need You 20
1949 Canadian Capres (Cuttin' Capres) 15
1949 (There's A) Bluebird On Your Windowsill 19
1950 Quicksilver 20
1950 I Said My Pajamas (And Put On My Pray'rs) 21
1950 Enjoy Yourself (It's Later Than You Think) 24
1950 Hoop-De-Doo 17
1950 Bewitched 9
1950 I Didn't Slip – I Wasn't Pushed – I Fell 19
1950 A Bushel And A Peck 16
1951 Would I Love You (Love You, Love You) 10
1951 Shanghai 7
1951 Domino 21
1952 A Guy Is A Guy 1
1952 Sugarbush 8 7
1952 When I Fall In Love 20
1952 No Two People 25 mit Donald O’Connor
1952 My Love And Devotion 10
1952 A Full Time Job 11 20 mit Johnnie Ray
1953 Mister Tap Toe 10
1953 Ma Says Pa Says 12
1953 Candy Lips 17 mit Johnnie Ray
1953 Let's Walk Thata-Way 4
1953 Choo Choo Train (Ch-Ch-Foo) 20
1954 Secret Love 1 1
1954 I Speak To The Stars 16
1954 Black Hills Of Dakota 7
1954 If I Give My Heart To You 4 3
1955 Ready, Willing And Able 7
1955 I'll Never Stop Loving You 17 13
1955 Love Me Or Leave Me 20
1956 Que Sera, Sera (Whatever Will Be, Will Be) 2 1 2 aus dem Alfred-Hitchcock-Film: Der Mann, der zuviel wußte
1958 A Very Precious Love 16
1958 Everybody Loves A Lover 15 25 6
1964 Move Over Darling 8

Literatur[Bearbeiten]

Deutsch

  • George Morris: Doris Day: Ihre Filme – ihr Leben (Originaltitel: Doris Day). Deutsch von Claudia Walter, 2. Auflage, Heyne, München 1987, ISBN 3-453-86061-6 (Heyne-Filmbibliothek. Band 61).
  • Tedd Thomey: Doris Day. Ein Lebensbericht (Originaltitel: Doris Day). Deutsch von Ellen Synthesen, Heyne, München 1965.
  • Diskografie aus: Frank Laufenberg: Hit-Lexikon des Rock & Pop.

Englisch

  • Eric Braun: Doris Day. 2. bearb. Aufl. Orion, London 2004, ISBN 978-0-7528-1715-6.
  • Tom Santopietro: Considering Doris Day. New York, St. Martin's Press.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Doris Day – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikiquote: Doris Day – Zitate

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorfahren von Doris Day (mit Quellennachweisen zu ihren Eltern und Großeltern).
  2. Vgl. Doris Day Autobiografie: Doris Day. Her Own Story, by A. E. Hotchner. 6. Auflage. New York: Bantam Books, S. 43; ebenso in Braun, Eric: Doris Day. 5. Aufl. London: Orion, S. 42f.
  3. Vgl. dorisday.net
  4. Vgl. dorisday.net
  5. http://www.dorisday.net/box-office.html
  6. Vgl. dorisday.net
  7. David Beard: Bruce Johnston produces new recordings for Doris Day album, 23. August 2011, aufgerufen am 6. September 2011