Ken Reichel

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Ken Reichel
Spielerinformationen
Geburtstag 19. Dezember 1986
Geburtsort BerlinDeutschland
Größe 185 cm
Position Abwehr
Vereine in der Jugend
Tasmania Gropiusstadt
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
2004
2005–2007
2007–2009
2007–
Tasmania Gropiusstadt
Hamburger SV II
Eintracht Braunschweig II
Eintracht Braunschweig
9 (0)
35 (2)
14 (2)
160 (2)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 6. April 2014

Ken Reichel (* 19. Dezember 1986 in Berlin) ist ein deutscher Fußballer. Seine Hauptposition ist die des linken Verteidigers.

Karriere[Bearbeiten]

Reichel begann im Alter von fünf Jahren mit dem Fußballspielen, die höheren Jugendligen absolvierte er bei Tasmania Gropiusstadt in seiner Heimatstadt Berlin. Im Januar 2005 wechselte er in die zweite Mannschaft des Hamburger SV, wo er zunächst nur als Ergänzungsspieler fungierte, in der Saison 2006/07 wurde Reichel dann aber Stammspieler.

Zur Saison 2007/08 ging Reichel zum Ligakonkurrenten Eintracht Braunschweig, wo er neben Spielen in der Reserve auch in ersten Mannschaft zum Einsatz kam und in der Saison 2008/09 den Durchbruch schaffte. Von 2008 bis 2011 spielte er mit Eintracht Braunschweig in der 3. Liga, aus der er mit seinem Verein als Meister 2011 in die 2. Bundesliga aufstieg. In der Folgesaison gelang der Aufstieg in die Bundesliga in Zuge dessen sein Vertrag bis 2016 verlängert wurde. Im Jahr des Erstliga-Aufstiegs stand der 26-Jährige 25-mal vom Anpfiff bis zum Ende für Eintracht auf dem Platz, dann verletzte er sich gegen Kaiserslautern am Knie und fiel bis zum Ende der Spielzeit aus.[1] Sein Bundesligadebüt feierte Reichel am 10. August 2013 (1. Spieltag) bei der 0:1-Niederlage im Heimspiel gegen Werder Bremen. Nach einem Bericht von Spiegel Online ist Reichel der schnellste Bundesligaspieler in der Hinrunde 2013/14. Am 9.Spieltag bei der 2:3 Heimniederlage gegen den FC Schalke 04 erreichte Reichel den Top-Wert von 35,53 km/h. Sein erstes Bundesligator erzielte er am 29. März 2014 (28. Spieltag) beim 1:1-Auswärtsremis gegen Bayer 04 Leverkusen.[2]

Erfolge[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kaum Stopps auf Eintrachts Wahnsinnsweg, Braunschweiger Zeitung
  2. Kießling kontert Reichels Traumtor kicker.de, abgerufen am 30. März 2014

Weblinks[Bearbeiten]