3. Fußball-Liga

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Dieser Artikel beschreibt die 3. Liga im deutschen Fußball. Für die gleichnamige siebthöchste Schweizer Spielklasse siehe 3. Liga (Schweiz), für die 1994–1997 bestehende vierte Spielklasse in Russland siehe 3. Fußball-Liga (Russland).
3. Liga
Logo der 3. LigaVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Logoformat
Verband Deutscher Fußball-Bund
Erstaustragung 25. Juli 2008
Hierarchie 3. Liga
Mannschaften 20
Meister Karlsruher SC
Rekordmeister 1. FC Union Berlin, VfL Osnabrück, Eintracht Braunschweig, SV Sandhausen, Karlsruher SC (je 1)
Rekordspieler Robert Wulnikowski (182)
Rekordtorschütze Anton Fink (57)
Website www.dfb.deVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Webseite
Qualifikation zu DFB-Pokal
2. Bundesliga (II)

Die 3. Liga ist die dritthöchste Liga im deutschen Profifußball. Sie wurde in der Saison 2008/09 als neue Spielklasse zwischen der 2. Bundesliga und der als Regionalliga bezeichneten vierthöchsten Liga eingeführt.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Januar 2006 kam erneut die Diskussion um eine Neuordnung der Amateurligen und die Gründung einer eingleisigen 3. Bundesliga auf. Ziel der Reform war es, eine größere Leistungsdichte für den Unterbau der 2. Bundesliga mit besseren Förder- und Entwicklungsmöglichkeiten für talentierte Spieler zu schaffen. Zudem sollte eine bessere Vermarktung der dritten Spielklasse erreicht werden.[1] Heftiger Streit entbrannte im Vorfeld der für September 2006 anberaumten Entscheidung auf dem DFB-Bundestag um die Teilnahme von zweiten Mannschaften der Erst- und Zweitligisten. Nachdem die U23-Teams der Profivereine aus Gründen der Wettbewerbsverzerrung und niedriger Zuschauerzahlen zunächst nicht an der neu geschaffenen Liga teilnehmen sollten, forderten mehrere Bundesligaklubs ein uneingeschränktes Teilnahmerecht. Letztlich wurde ein Kompromiss ausgearbeitet, der vorsah, dass zunächst lediglich vier Zweitvertretungen in der Premierensaison der 3. Liga spielen dürfen.[2] Am 8. September 2006 wurde schließlich auf einem außerordentlichen DFB-Bundestag die Einführung der eingleisigen 3. Liga beschlossen. Für die Premierensaison konnten sich je zur Hälfte Klubs der bestehenden Regionalligen Nord und Süd qualifizieren, hinzu kamen vier Absteiger aus der 2. Bundesliga. Vorerst wird die dritte deutsche Fußball-Spielklasse vom DFB getragen und verwaltet und ist somit seit der Saison 2008/09 die höchste Spielklasse, die ausschließlich vom DFB veranstaltet wird. Da die DFL für die Veranstaltung der Bundesligen zuständig ist, trägt die neue Klasse nicht den Namen 3. Bundesliga. Am 10. April 2008 stellte der DFB der Öffentlichkeit das Logo für die neue Spielklasse vor.[3]

Anders als bei der Einführung der 2. Liga im Jahr 1974 oder der Zusammenführung der Nord- und Südstaffel zur eingleisigen 2. Bundesliga zur Saison 1981/82 gab es bei der Ermittlung der Teilnehmer für die erste Spielzeit der neuen 3. Liga keine Mehrjahreswertung. Es galt ausschließlich das Abschneiden der Mannschaften im Qualifikationszeitraum der Regionalligasaison 2007/08. Die Mannschaften, die sich auf den Plätzen drei bis zehn der Abschlusstabellen der beiden Regionalligastaffeln befanden, waren sportlich für die 3. Liga qualifiziert. Hinzu kamen die vier Zweitligaabsteiger der Saison 2007/08. Die nach Abschluss des Zulassungsverfahrens nicht für die neue Spielklasse qualifizierten Regionalligisten spielen in der neuen dreigeteilten viertklassigen Regionalliga, sofern ihnen hierfür eine Lizenz erteilt wurde.[4]

Das Premierenspiel der 3. Liga bestritten am 25. Juli 2008 um 20:30 Uhr im Erfurter Steigerwaldstadion der FC Rot-Weiß Erfurt und die SG Dynamo Dresden. Das Spiel endete 0:1 und wurde live im MDR-Fernsehen übertragen. Erster Torschütze der 3. Liga ist Halil Savran, erster Tabellenführer der SC Paderborn 07. Erster Meister der 3. Liga wurde am 9. Mai 2009 der 1. FC Union Berlin, der den achteinhalb Kilogramm schweren Meisterpokal aus Silber erhielt.[5]

Spielmodus[Bearbeiten]

Saison Drittliga-Meister
2008/09 1. FC Union Berlin
2009/10 VfL Osnabrück
2010/11 Eintracht Braunschweig
2011/12 SV Sandhausen
2012/13 Karlsruher SC
2013/14

Seit der ersten Saison 2008/09 spielen 20 Vereine um den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Die ersten beiden Mannschaften steigen direkt auf, der Tabellendritte muss in der Relegation gegen den Drittletzten der 2. Bundesliga in zwei Entscheidungsspielen um den Aufstieg spielen.[6] Die drei letztplatzierten Vereine steigen in die viertklassige Regionalliga ab und werden durch drei Aufsteiger aus den Regionalligen ersetzt. Die vier besten Teams der Liga qualifizieren sich für den DFB-Pokal.

Im Gründungsjahr konnten sich maximal vier Zweite Mannschaften von Vereinen der beiden Bundesligen für die 3. Liga qualifizieren. Diese Regelung wurde danach jedoch ausgesetzt. Hätte dies zu zu vielen Zweiten Mannschaften in der 3. Liga geführt, dann wären 2010 die Regularien diesbezüglich überprüft worden. Es waren aber in den ersten drei Spielzeiten nie mehr als vier Zweitvertretungen gleichzeitig in der Liga. Im Gegenzug verzichteten die Vereine der Bundesligen auf das Recht, mit ihren Zweiten Mannschaften im DFB-Pokal-Wettbewerb anzutreten. Zudem steht den Zweitvertretungen kein Anteil an den Fernsehgeldern zu.

U-23 Regelung[Bearbeiten]

Alle Amateurvereine sind verpflichtet, zu jedem Spiel mindestens vier Spieler auf dem Spielberichtsbogen anzuführen, die für eine DFB-Auswahlmannschaft spielberechtigt sind, und am 1. Juli der jeweiligen Spielzeit das 23. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Zweite Mannschaften von Erst- und Zweitligisten sind verpflichtet maximal drei Spieler, die am 1. Juli das 23. Lebensjahr vollendet haben, gleichzeitig in einem Spiel einzusetzen.[7]

Vereine[Bearbeiten]

Seit Gründung der 3. Liga im Jahr 2008 spielten insgesamt 42 Vereine in dieser Spielklasse, wobei die SV Elversberg, der MSV Duisburg und RB Leipzig in der Saison 2013/14 die jüngsten Neuzugänge sind. Vier Mannschaften gehören der Liga bislang in allen sechs Spielzeiten ununterbrochen an: Rot-Weiß Erfurt, die SpVgg Unterhaching, VfB Stuttgart II und Wacker Burghausen.

Vereine der Saison 2013/14

Für die Saison 2013/14 sind die folgenden Mannschaften qualifiziert:

2 Absteiger aus der 2. Bundesliga:

15 Mannschaften aus der Vorsaison:

3 Aufsteiger aus den Regionalligen:

Stadien 2013/14[Bearbeiten]

Verein Stadion Kapazität
RB Leipzig Red Bull Arena 44.345
1. FC Saarbrücken Ludwigsparkstadion 35.303
MSV Duisburg Schauinsland-Reisen-Arena 31.500
Hansa Rostock DKB-Arena 29.000
Borussia Dortmund II Stadion Rote Erde 25.000
SV Darmstadt 98 Stadion am Böllenfalltor 19.000
Chemnitzer FC Stadion an der Gellertstraße 18.700
FC Rot-Weiß Erfurt Steigerwaldstadion 17.500
VfL Osnabrück osnatel-Arena 16.667
Hallescher FC Erdgas Sportpark 15.057
SpVgg Unterhaching Alpenbauer Sportpark 15.053
Preußen Münster Preußenstadion 15.050
1. FC Heidenheim Voith-Arena 13.000
SV Wehen Wiesbaden Brita-Arena 12.566
SSV Jahn Regensburg Jahnstadion 12.500
VfB Stuttgart II Gazi-Stadion auf der Waldau 11.544
Stuttgarter Kickers
Holstein Kiel Holstein-Stadion 11.386
Wacker Burghausen Wacker-Arena 10.000
SV Elversberg Waldstadion Kaiserlinde 10.000

Wirtschaft[Bearbeiten]

Neben der sportlichen Qualifikation müssen die betreffenden Vereine auch die vom DFB-Präsidium zwingend vorgeschriebenen wirtschaftlichen und technisch-organisatorischen Voraussetzungen erfüllen. Zu diesen gehört, dass die Kapazität der Stadien in der neuen 3. Liga mehr als 10.000 Plätze (davon 2000 Sitzplätze) betragen muss; von diesen Plätzen wiederum muss mindestens ein Drittel überdacht sein. Bei zweiten Mannschaften genügt eine Stadionkapazität von 5000 Plätzen. Die Trainer müssen die Fußballlehrer-Ausbildung absolviert haben. Außer Kickers Emden erfüllten alle auf sportlichem Wege qualifizierten Vereine in der Gründungssaison diese Voraussetzungen. Nachdem Emden in der ersten Saison noch eine Lizenz mit Auflagen erhielt, musste der Verein im folgenden Jahr seinen Antrag auf eine Lizenz in der 3. Liga zurückziehen.

Das Präsidium des DFB regelte im November 2007 die Verteilung der Fernsehgelder für die neue Spielklasse. Aus einem zunächst bis 2009 geltenden Fernsehvertrag mit SportA erhielten die Vereine insgesamt 10 Millionen Euro.[8] Die drei qualifizierten Zweitvertretungen von Erstligisten werden an den Fernsehgeldern nicht beteiligt. Seit der Saison 2009/10 gilt ein neuer Vertrag, der eine jährliche Ausschüttung von 12,8 Millionen Euro an die Vereine garantiert. Der Vertrag lief bis 2012.[9][10]

Die 3. Liga ist seit ihrer ersten Saison wirtschaftlich erfolgreicher als die erstklassigen deutschen Ligen in allen anderen Sportarten.[11]

Saisonbilanzen[Bearbeiten]

Auf- und Absteiger aus der 3. Liga[Bearbeiten]

Saison Aufsteiger in die 2. Bundesliga Absteiger in die Regionalligen
2008/09 1. FC Union Berlin, Fortuna Düsseldorf, SC Paderborn 07 Kickers Emden (Abstieg in die Oberliga)1, VfR Aalen, Stuttgarter Kickers
2009/10 VfL Osnabrück, FC Erzgebirge Aue, FC Ingolstadt 04 Borussia Dortmund II, Holstein Kiel, Wuppertaler SV
2010/11 Eintracht Braunschweig, Hansa Rostock, Dynamo Dresden TuS Koblenz2, FC Bayern München II, Rot Weiss Ahlen (Abstieg in die Oberliga)3
2011/12 SV Sandhausen, VfR Aalen, SSV Jahn Regensburg FC Carl Zeiss Jena, Rot-Weiß Oberhausen, Werder Bremen II
2012/13 Karlsruher SC, Arminia Bielefeld Kickers Offenbach4, SV Babelsberg 03, Alemannia Aachen
1 Der Tabellensechste Kickers Emden zog sich aus finanziellen Gründen in die Oberliga Niedersachsen-West zurück. Wacker Burghausen, als Tabellenachtzehnter sportlich abgestiegen, blieb dadurch in der 3. Liga.
2 Der Tabellenelfte TuS Koblenz stellte keinen Lizenzantrag für die 3. Liga und stieg in die Regionalliga West ab. Werder Bremen II, als Tabellenachtzehnter sportlich abgestiegen, blieb dadurch in der 3. Liga.
3 Wegen Eröffnung des Insolvenzverfahrens wurde der Tabellensiebzehnte Rot-Weiss Ahlen auf den letzten Tabellenplatz zurückgestuft. Der Verein verzichtete auf seinen Startplatz in der Regionalliga und stieg in die NRW-Liga ab. Dadurch rückte Wacker Burghausen auf den siebzehnten Tabellenplatz vor und hielt die Klasse.
4 Dem Tabellenfünfzehnten Kickers Offenbach wurde die Lizenz für die folgende Spielzeit der 3. Liga verweigert, der Verein stieg in die Regionalliga Südwest ab. Der SV Darmstadt 98, als Tabellenachtzehnter sportlich abgestiegen, blieb dadurch in der 3. Liga.

Auf- und Absteiger in die 3. Liga[Bearbeiten]

Saison Absteiger aus der 2. Bundesliga Aufsteiger aus den Regionalligen (Nord, Süd, West)
2008/09 VfL Osnabrück, FC Ingolstadt 04, SV Wehen Wiesbaden Holstein Kiel, 1. FC Heidenheim, Borussia Dortmund II
2009/10 Hansa Rostock, TuS Koblenz, Rot Weiss Ahlen SV Babelsberg 03, VfR Aalen, 1. FC Saarbrücken
2010/11 VfL Osnabrück, Rot-Weiß Oberhausen, Arminia Bielefeld Chemnitzer FC, SV Darmstadt 98, Preußen Münster
2011/12 Karlsruher SC, Alemannia Aachen, Hansa Rostock Hallescher FC, Stuttgarter Kickers, Borussia Dortmund II
Saison Absteiger aus der 2. Bundesliga drei Aufsteiger aus den Regionalligen (Bayern, Nord, Nordost, Südwest oder West)
2012/13 MSV Duisburg1, SSV Jahn Regensburg Holstein Kiel (Nord), RB Leipzig (Nordost), SV Elversberg (Südwest)
1 Sportlich war der SV Sandhausen als Tabellensiebzehnter abgestiegen, jedoch wurde dem MSV Duisburg am 28. Mai 2013 die Lizenz für die folgende Spielzeit verweigert. Diese Entscheidung wurde mit der Bestätigung durch das Ständige Schiedsgericht des DFB am 19. Juni 2013 rechtskräftig.

Rekorde[Bearbeiten]

Rekord-Spieler der 3. Liga[14]
Spieler Verein[15] Spiele
1 Nils Pfingsten-Reddig FC Rot-Weiß Erfurt 204
2 Jens Truckenbrod Preußen Münster 201
3 Robert Wulnikowski Kickers Offenbach 182
4 Michael Gurski SV Wehen Wiesbaden 177
5 Fabian Stenzel FC Rot-Weiß Erfurt 176
6 Alf Mintzel SV Wehen Wiesbaden 175
7 Nicolas Feldhahn Kickers Offenbach 174
Tom Schütz FC Bayern München II 174
9 Robert Müller SV Wehen Wiesbaden 171
10 Marc Schnatterer 1. FC Heidenheim 169

Rekord-Torjäger der 3. Liga[16]
Spieler Verein[17] Tore
1 Anton Fink Chemnitzer FC 66
2 Marc Schnatterer 1. FC Heidenheim 56
3 Dominik Stroh-Engel SV Darmstadt 98 51
4 Marcel Ziemer 1. FC Saarbrücken 48
5 Tobias Schweinsteiger SpVgg Unterhaching 43
6 Marcel Reichwein FC Rot-Weiß Erfurt 41
7 Frank Löning SV Sandhausen 40
8 Eric Agyemang FC Erzgebirge Aue 39
Zlatko Janjić SV Wehen Wiesbaden 39
Thomas Rathgeber Kickers Offenbach 39
Matthew Taylor Preußen Münster 39


Fettgedruckte Spieler sind aktuell bei einem Verein in der 3. Liga aktiv.

Spieler des Monats/Spieler des Jahres[Bearbeiten]

Seit der Saison 2009/10 führt die Internetplattform fussball.de gemeinsam mit dfb.de die Wahl zum „Drittliga-Spieler des Monats“ durch.[18] Dabei nominieren die Trainer der 20 Mannschaften in den Kalendermonaten mit Spielbetrieb insgesamt fünf Spieler, von denen einer per Internet-Abstimmung zum Spieler des Monats gekürt wird. Zum Saisonende stehen die monatlichen Gewinner dann in einer weiteren Internet-Abstimmung zum „Drittliga-Spieler des Jahres“ zur Wahl.

Spieler des Jahres
Saison 1. Platz 2. Platz 3. Platz
2009/10 Björn Lindemann
(VfL Osnabrück)
Tobias Schweinsteiger
(SpVgg Unterhaching)
Najeh Braham
(Erzgebirge Aue)
2010/11 Alexander Esswein
(Dynamo Dresden)
Björn Ziegenbein
(Hansa Rostock)
Dennis Kruppke
(Eintracht Braunschweig)
2011/12 Fabian Klos
(Arminia Bielefeld)
Anton Fink
(Chemnitzer FC)
Tobias Schweinsteiger
(Jahn Regensburg)
2012/13 Hakan Çalhanoğlu
(Karlsruher SC)
Ondřej Smetana
(Hansa Rostock)
Koen van der Biezen
(Karlsruher SC)

Die Übersichten der „Spieler des Monats“ befinden sich in den jeweiligen Saisonartikeln.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  DFB plant Reform der Amateur-Ligen ab 2008/2009 – Kommt jetzt die 3. Bundesliga?. In: Berliner Zeitung. 17. Januar 2006.
  2. DFL legt ursprüngliches Modell ad acta: Dritte Liga doch mit zweiten Mannschaften? In: kicker.de. Kicker-Sportmagazin, 16. August 2006, abgerufen am 24. Juli 2008.
  3. "Dynamik des Fußballs": Logo der neuen 3. Liga präsentiert. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 10. April 2008, abgerufen am 24. Juli 2008.
  4. Offizielle Mitteilungen. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 30. September 2006, abgerufen am 24. Juli 2008 (PDF; 276 kB).
  5. Pokal für den 3. Ligameister. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, abgerufen am 28. Juli 2013.
  6. Liga führt Relegationsspiele wieder ein. In: bundesliga.de. DFL, 9. Oktober 2007, abgerufen am 24. Juli 2008.
  7. Spielordnung der dritten Liga - §12 und §12a. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, abgerufen am 6. Februar 2014 (PDF; 907 kB).
  8. SID: Fußball – DFB: Verteilung der Fernsehgelder für 3. Liga geregelt. In: focus.de. Focus, 28. November 2007, abgerufen am 24. Juli 2008.
  9. Deutschen Fußball-Bund: Neuer Fernseh-Vertrag bis 2012 perfekt. In: lifepr.de. unn UNITED NEWS NETWORK GmbH, 13. Mai 2008, abgerufen am 30. Juli 2013.
  10. Clubs in der 3. Fußball-Liga erhalten mehr Fernsehgelder. In: digitalfernsehen.de. Auerbach Verlag und Infodienste GmbH, 20. Februar 2009, abgerufen am 30. Juli 2013.
  11. Helmut Sandrock: "Die 3. Liga ist europaweit führend". In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 22. Juli 2011, abgerufen am 10. Februar 2012.
  12. Rot-Weiß Erfurt – SV Sandhausen 4:2 (3:0). In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 17. März 2012, abgerufen am 17. März 2012.
  13. Eintracht Braunschweig: Saison der Superlative. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 17. Mai 2011, abgerufen am 18. Mai 2011.
  14. Rekord-Spieler der 3. Liga. In: weltfussball.de. Abgerufen am 2. März 2014.
  15. Angegeben ist der Verein, für den der Spieler die meisten Einsätze absolviert hat. Stand 2. März 2014.
  16. Rekord-Torjäger der 3. Liga. In: weltfussball.de. Abgerufen am 2. März 2014.
  17. Angegeben ist der Verein, für den der Spieler die meisten Tore erzielt hat. Stand 2. März 2014.
  18. Wähle den 3. Liga-Spieler des Monats! In: fussball.de. Deutsche Telekom, abgerufen am 30. Juli 2013.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: 3. Fußball-Liga – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien